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Jüdisches Volksblatt · 1901-06-28 · 26 (28.6.1901) · p. Seite 6

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1901)
Issue
26 (28.6.1901)
Date
1901-06-28
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Sette 6 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt 28. Juni 1901 Nr. 26 können doch nicht umhin, zu erklären, dass Herr Dr. Gessmann auch uns, den jüdischen Kaufleuten, aus der Seele gesprochen hat und auch wir die Resolution unterstützten und diese Action der Christlich- Socialen gegen die Cousumvereine auch Weiterhein unterstützen werden. Denn für uns Juden kommt in der Consumvereinsfrage noch ein Moment in Betracht. Die Cousumvereine haben nicht zum Geringsten zur Verhetzung der Handels- und Gewerbetreibenden untereinander und zum Anwachsen des Antisemitismus im besonderen beigetragen; und das kam so. In dem Matze als die Cousumvereine die ansässigen Kaufleute jüdischer Confcssion — denn die christlichen Kaufleute kommen hier weniger in Betracht — in ihrer wirtschaftlichen Existenz durch Abredung der Kundschaft und Wegnahme eines der ertragsreicheren Artikel nach dem anderen bedrohten, mussten dieselben, da sie doch auch leben wollten, eine Schlcuderconcurrenz zum Schaden auch der crbgesessenen arischen Kaufmannschaft etablieren, und in weiterer Der Schlüffel. Erzählung von Eduard Kulke. (Fortsetzung.) „Nun hat „Haschemjißborcch" gesagt zu den Engeln: „Gehet hin und nehmt den Rabbi Chananjah ben Taradjon und rettet ihn lind stellt den Lupinus auf dessen Platz. Da kommt ein Engel und nimmt der: Lupinus, der in seinem Schloss geschlafen hat, und trägt ihn in das Gefängnis, wo Rabbi Chananjah ist eingesperrt gewesen, und den Rabbi Chananjah nimmt er und setzt ihn auf den Thron von Lupinus und setzt ihm die Krone auf, und Rabbi Chananjah hat die Gestalt von Lupinus gehabt. 9hm ihres Gewerbes durch einen geringeren Ertrag bald empfindlich zu nig über Aram sechs Monate; er hat viele von den Gegnern Mttcti bekamen, und in ihrer Kurzsichtigkeit auf dem nach ihrer - umbringen lassen, und mit seinen „Chawerim" (Genossen) ihncii ja unbekannt), der in den meisteii Fällen zufällig immer ein Jude war, heftig losschlugeu. In diese Zeit fällt auch die Entstehung der christlich-socialen Partei, und das erklärt das rapide Wachsthum ihrer Anhänger ge- ÄfftÄÄ“ "" S°cmld°m°kr°ti° #0,891«: uni sictlc Gott dos BerhLngni Es find aber schon Anzeichen dafür borhanden, dass auch in - ^0 ist tt)r Wide tiov Gott so gorcchnet worden, als od diescii Kreisen die Erkenntnis aufzudänimern beginnt, dass es wemsich erfüllt hatte, ebenso Clltd) die böse Absicht des Lilger ihre jüdischen Staiidesgcnosscn als die unlautere, immer größer pinus." werdende Concurrcriz der Consumvereinc und Eisenbahn-Lebens- , „Aus dieser Geschichte," sagte Reb Sawel, „geht also Mlüel-Magazine. I°lmd.« lote Pilzanftauchend-n nnd bam Gro». hervor, dass die zehn „Zcidikim" (Fromme) nicht umg«. hat er „Thoire" (die heilige Schrift) gelernt, und nach sechs Monaten ist er lebendig in „Gan Eden" (Paradies) gekommen, ltnb es wurde im Himmel ausgerllfen, weil die „Talmide Chachomim" (Schriftgelehrten) mit solcher ausgenommen, capital betriebenen Specialgeschäste sind, die ihre wirtschaftliche Existenz bedrohen. Sollte es sowohl unter den christlichen als auch unter den jüdischen Kaufleuten noch immer Leute geben, die an unsere Ausführungen nicht glauben wollen, so wird sie der Allarmruf in der Nr. 106 in der „Arbeiter-Zeitung" mit der Ucberschrift „Ein Beispiel", mit dem wir uns ein anderesmal beschäftigen werden, bald eines Besseren belehren. Wenn es nur dann nicht zu spät wird. D. j. G. Eingesendet. (Für Form und Inhalt dieser Rubrik übernimmt die Redaction keine Verantwortung.) Unser Gesinnungsgenosse Herr Dr. Leo Sofer ersucht uns um Aufnahme folgender Erklärung: Gegenüber den niedrigen Angriffen eines Provinzblättchens erkläre ich Folgendes: Der Verfasser derselben. -, .- - ----- , - stud. jur. Rudolf N a ssa u, hat in den Augen aller Ehreni ligen gerettet worden, und das haben nicht einmal die Juden männer die Fähigkeit, zu beleidigen oder für Beleidigungen! gewusst; nur den größten „Zadikim und Talmide Chacho- Genugthuung -zu fordern, verloren. | mim" (Frommen und Schriftgelchrten) war es bekannt, Ich lasse, daher seine Verleumdungen und wie es zu lesen ist im „Soihar". Zweitens beten wir in > bracht worden sind, sondern andere, die ihre Gestalt bekom- , men haben, sie aber sind lebendig in den Himmel ge- . kommen." j „Also hat Bärl doch recht mit seinem „Neß" (Wunder)," sagte Mechol rPadenik, nachdem Reb Sawel die merkwürdige Geschichte geendigt hatte, „aber ich werd' Euch eine andere Narreschkeit fragen: sagt mir, warum wir trauern und klagen über die zehn „Zadikim" (Fromme), dass sie sind nmgebracht worden, wenn die ganze Sach gar nicht wahr ist?" „Erstens," erwiderte Reb Sawel, „ist das „Neß" (Wunder) nicht allgemein bekannt geworden, es hat müssen ein Geheimnis bleiben; denn hätte inan gewusst, dass Lupinus anstatt Rabbi Chananjah ben Taradjon umgebracht worden ist und dieser dann Kaiser war, so hätte man ihn nicht auf dem Thron gelassen, sondern es wäre erst eine große Verfolgung und Niedermetzelung der „Jehudim" (Juden) entstanden. So aber sind auch die andern Hei Lügen unerwidert. Seienti satis. Dr. Leo Sofer. Wir bemerken zur gleichen Sache: In der letzten Zeit beliebt es einer Gruppe von politischen Zionisten, einen Kampf gegen uns zu eröffnen und als Sprachrohr der Jomkipper-Sliche, Gott soll uns lassen beistehen den „Sechus" (Verdienst) von diesen Zadikim, weil Gott ihren Willen hat angenommen für die That, gerade so, wie wir beten auf den „Sechus" von der „Akede schel Jizchek" (Opferung Isaaks), welchen ebenfalls Awrohm nicht in der That geopfert hat, und doch ist der gute Wille von -in Provinzblättchen zu benützen, das von Wiener Awrohm und Jizchek uns zur Thcit gerechnet ivordcn." Subventionen lebt. Die Waffen in diesem Kampfe sind gemeine Verdächtigungen und infame Verläumdungen. Wir fanden es natürlich tief unter unserer Würde, uns mit diesem Schmutze zu befassen, umsomehr als wir den Herren diesen auf so saubere „Es ist merkwürdig," sagte Mechol Pradcnik hierauf, „dass heutzutage mehr keine „Nissim" (Wunder)geschehen." „Sie geschehen nur dann, wenn sie nothwendig sind," Weise erworbenen Verdienst vom Herzen gönnen; sie j belehrte Reb Sawel; Bärl Lederer aber sagte: „Wie kann nehmen ja, wie wir aus Erfahrung wissen, Unterstützungen luan das sagen.- „Efscher" (vielleicht) geschehen pe heute überall, wo sie sie finden. Für uns wäre höchstens interessant, ob die officielle Partei sich durch derartige Dinge auch, und wir wissen ebenfalls iiichts davon, Unter solchen Gesprächen waren die Nachmittagsstun- Bücher-Einlaus. nicht gleichfalls m ihrem Reinlichkeitsgefühl unangenehm! ^ert Mlüjgeganflen, berührt fühlt. nach Hause, um sich „Talles" und „Tfilini" (Gebetman- _ | tel und Gebetriemen) anzulegeii, denn cs nahte die Zeit. wo man sich zur Synagoge begeben sollte. Der Abend kam, uiid man sieng an in die Schul zu gehen, um „Minche" (Abendgebet) zu „daweiicii" (beten) „Jüdische Turn-Zeilung", herausgegeben vom Jüdischen und „Wajechal" (ein Abschnitt) zu „leinen" (lesen). Anffi®aSic?80Äa in Ä - Jüdisch- 1 Nni-llL oicna bl-k der eine oder andere mit „Tolles" nnd in London. — Die Einfügung der „Spiele im Freien' Ganze des Turnbetriebes der Turnvereine. Nach einem vdn Dr. Gasch. — Aus der jüdischen Turnerwelt. — Ver- (das erste Morgengebet) kommen. Wenn die «schul noch schredenes. . x p nicht aufgesperrt ist, so sammeln sie sich vor derselben an -b-n S?«SV3"B I und^-t-n vor dein Hannes Herrn E der ..Schomes» Inhalte heben wir hervor: Nachklänge. — Problematischer gegen i (^chuldtener) kommt, die Dhure xsttoffnen. Die Ansanunwissenschaftlichen Socialismus. Von K. Kautsky. — Das letzte lung war aber heute schon viel stärker als an anderen Ta- Jahrzehnt deutscher Handelspolitik. Von Heinrich Cunow. — neu] schon strömte der ganze „Oilem" (alles) herbei, denn di°.Dmn^rnn^rach here^ ober d^ S^ imr wie Arthur Bailltz, Lacks ckss usagss proksssionsis. Paul L 0 u i s, * verschwunden. Man ärgerte sich über eine solche unl ergeih La guerre öconomique. — Feuilleton: Schopenhauer über den lichc Nachlässigkeit. Auch der Row stand schon da, bei dessen Tod. Gemessen an der Lebensphylosophie des Socialismus. Vortrag, gehalten von Adolf H e p n e r, St. Louis. (Fortsetzung.) „DaS Volköthümliche Handbuch des Oesterreichischeu Rechtes"- herausgegeben von den Wiener Hof- und Gerichtsadvocaten Dr. I. Ingwer und Dr. I. R 0 s n e r, ist nun bis zum Heft 17 gediehen. Immer mehr zeigt sich die Ueberlegenheit dieses in seiner Art classischen Werkes über die bisherigen sogenannten Volks- und Hausadvocaten. ES ist so geschrieben, dass es jeder Laie verstehen muss, aber auch der Fachmann wird den geistreichen historischen Excursen der Verfasser mit Interesse folgen und der Kunst, eine so spröde und complicierte Materie so interessant und leicht fasslich darzustellen, seine Anerkennung, ,, . nicht versagen. Die uns vorliegenden Hefte 14—17 enthalten hin und weckts ihn auf unter anderem: Berggesetz. — Forstgesetz. — Jagdgesetz. — Wasserwesen. - Gewerbeordnung. — Armenwesen rc. Das Werk erscheint im Verlage der Wiener Volksbuchhandlung Ignaz Brand, Wien VI., Gumpendorferstraße 18, und ist durch jede bessere Buchhandlung zu beziehen. Dr. Adolf B r ü l l s „Populär-wissenschaftliche Moaatsblätter" zur Belehrung über das Juventhum, für Gebildete aller Consessionen. Organ des Mendelssohn-Vereines in Frankfurt a. M« Zu beziehen durch alle Buchhandlungen und Postanstalten des In- und Auslandes. 21. Jahrgang, Nr. 7. Frankfurt a. M., den i. Juli 1901. Ankunft das Gebet begonnen wird, aber der Schames kam nicht. „Das heißt eine Ordnung," sagte Berech Krupp; „wenn ich „Roschhckohl" (Vorsteher) war, müsst mir der Schames fünf Gulden „.Knaß" (Strafe) zahlen, und extra Kriegt er noch „Deworim,roim" (einen Ausputzer)." „Wer weiß, was da mehr ist," sagte Schloime Klatschkopf, „er mag noch schlafen." „Ein schwacher Mensch," sagte hierauf Reb Sawel Kornmehl, „ein Wunder wär es nicht, bei der Hitz, gehts So äußerte jeder, wie es bei ähnlichen unerwarteten Vorfällen immer der Fall ist, seinen Aerger, der eine in ernster, der andere in hämischer Weise, aber mit all ihrem Aerger konnten sie nicht in die Schul hinein. Endlich kam der Schames fast ohne^Athem daher und erklärte, er könne den Schlüssel von der ^chnl nicht finden; er habe bis jetzt in allen Winkeln herum gesucht, aber der Schlüffel ist verschtvnndcn. Das sei ihm, so lang er Schames ist, noch nicht passiert. „Die Schamestin wird ihn für die „Teknfeh" (Mondmnlauf) zum Schmalz gelegt haben," sagte Gawri-le Stuffer. Der „Row" (Rabbiner) aber sagte, es sei jetzt nicht Ze;t, unzeitige Scherze zu machen, denn man wird „oiwer Mmche" sein (die Zeit des Abendgebetes versäumen); es ist „Sman Minche" (Zeit des Abendgebetes) schon fast vorüber, und „Minche" (Abendgebet) sei sehr wichtig, da „Elie hanowi" (der Prophet Elias) zur „Sman minche" erhört worden sei. Man muss alles in der Welt sehen, um zu „dawenen" (beten). Entweder soll man rasch einen Schlosser holen, der aufsperrt, oder soll „Minje" machen (m einem Privathause beten). „Bevor man den Schlosser bringt — denn wer weiß, ob er gerad zuhause ist — und bevor man aufsperrt, ist Nacht," sagte Kiwe mit der Quetschbrille auf der Nase, „und mir scheint gar, ich sehe schon Stern," fügte er hinzu, indem er bedeutsam sein bewaffnetes Auge am Himmel hin- und herschwcifen ließ. „So bleibt nichts übrig, als „Minje" zu machen." „Man muss doch aber ein „Sefer" (eine Thorarolle) haben, man muss doch „Wajechal leinen" (ein bestimmter Abschnitt)," bemerkte Bär Lederer. „Nehmt das „Sefer" (die Thorarolle) von Reb Löwen," schrie Berech Krupp, und sah dabei Löb Frank an, als ob er ihn fragen jvollte, ob er ihm hiermit nicht einen großen Dienst geleistet habe. „Machen wir gleich bei mir „Minje," sagte Löb Frank, „was soll man das „Sefer" erst her- und hinüber die Gasse tragen!" Der Antrag stieß auf keinen weiteren Widerspruch, nnd nian begab sich in größter Eile zu Löb Frank. Man hob das „Sefer" aus und leinte „Wajechal". Es ist dies jene Stelle aus der Heiligen Schrift, wo Moses, nachdem die Israeliten sich das goldene Kalb genmcht hatten, welches sie als Gott ansahen, zum Herrn fleht. Als map im besten „Leinen" (Lesen) bei dieser Stelle ankam, da stürzte plötzlich Corel Wasserträgerin ins Zimmer und schrie: „Riboine schel Oilem" (Herr der Welt), das heißt ein „Masel" (Glück), dass man den Schlüssel nit gefunden hat." „Schah!" riefen mehrere Stimmen. „Werft sie hinaus!" riefen andere. „Mafsik!" ertönte es ans Bärl Lederers Munde. Sorel Wasserträgerin aber ließ sich durch alles dies nicht irrcmachen, wiederholte ihre frühere Ausrufung und fügte noch hinzu: „Die ganze „Khille" (Gemeinde) wäre erschlagen worden." „Was ist das? Was ist das?" tönt es jetzt von allen Seiten, denn die letzte Aeußerung veränderte die Sachlage. „Was ist es?" sagte Sorel, „die Schul ist eingefallen." ' •- In größter Bestürzung eilten jetzt die nieisten aus dem Hause. Ä(an konnte das „.Wajechal" nicht einmal bis zu Ende leinen; man kam auf dem Platze, wo man kurz vorher noch. vergebens auf Einlass gewartet hatte, mit Blitzesschnelle Ivieder an; aber was sah man hier? Einen Schutthaufen; die Schul war eingestürzt. Was war da zu machen? Ausbauen konnte man sie in aller Eile nicht. Man stellte Wächter auf über Nacht, denn am morgigen Tage wollte man wenigstens die eingegrabenen „Sforim" (Thorarollen) und „Klekoidescher" (heilige Geräthe) retten. Dies geschah auch. Die „Sforim" und „Klekoidescher" wurden fast unverletzt aus dem Schutt herausgegraben, aber außerdem zog man aus dem Schutt noch etwas anderes heraus, einen todten Mann: Gumpel. Er war am Abend zur Besorgnis seiner Eltern nicht nachhause gekommen; sie konnten sich nicht enträthseln, wo er hingekommen sein mag. Jetzt wussten sie es, wo er über Nacht geschlafen hatte. In seinen Rocktaschen fand man zerbrochene Glasscherben und Knochen von einer Gans als Spuren eines verzehrten Mahles. Einen Tag nach Tischeb'olv erwies man Gunipel die letzte Ehre. Die letzte Ehre I Es ist fraglich, ob ihm zu Ehren, oder weil die Todtenbestattung eine so große Mizweh ist, die ganze Khille bei der Lewajeh gewesen ist, denn nicht jene Stimmung war auf den Gesichtern zu lesen, welche Theilnahme verräth, sondern Entsetzen über ein erfülltes Strafgericht. „Einem jeden Poschc Jisrol soll es so gehen, wie es ihm ausgegangen ist," sagte Bärl Lederer auf dem Rückwege zu Reb Sawel Kormnehl mit starker Beziehung.. Bärl Lederer gehörte nicht zu jenen affectiertcn Menschen, welche in jedem ihrer Worte reines Gold erblicken und, um ihrer Rede mehr Nachdruck zu verleihen, man möchte sagen, mit unterstrichenen Wörtern reden. Diesmal aber hat er seinen Wunsch Reb Salvel gegenüber so kräftig betont, dass dieser über die-Absicht nicht in Zweifel bleiben konnte. Er sah dies als eine Herausforderung an und sagte: „Reb Bär, ich weiß sehr gut, wen Ihr meint, aber Ihr thut sehr unrecht." - (Fortsetzung folgt.) Klimmen ans dem Pttblirnm. Das Gute nnd Praktische bewährt sich zu jeder Zeit. Zn den Feiertagen war die Nachfrage auf Michelstädters Trinmph-Schuhe und Jdeal-Schnhstrecker so außergewöhnlich, dass der Borrath in sämnNlichen Filialen ausverkanst war. Wir zeigen hiermit an, dass die vorgemerkten Bestellungen esfectuiert sind und das Lager ivieder ergänzt ist. Dr. Ernst Nosenthal und Fran laden höflichst zur niüfc "12 ihres Sohnes Panl ein, welche Samstag den 6. Juli 1901 mit x/a9 Uhr vormittags im israeiilischerl Tempel, XX., §klnck»)gaste, statlsindet.

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