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Jüdisches Volksblatt · 1901-05-31 · 22 (31.5.1901) · p. Seite 7

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1901)
Issue
22 (31.5.1901)
Date
1901-05-31
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 22 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt 31. Mai 1901 Seite 7 i Grosser Saal 400 Personen fassend, im Centrum der Leopoldstadt gelegen, sehr elegant ausgestattet, ist noch für einen Tag der Woche zu vergeben. Anfragen: II., Leopoldsgasse Nr. 49. Kaffeehaus- Uebernahms-Anzeige. Ich erlaube mir, meinen geehrten Gästen und dem P. T. Publicum die ergebenste Anzeige zu machen, dass ich das in der Mariahilferstrasse Nr. 56 DM- Schönste und billigste -WM G r absteine». Marmor platten in grosser Auswahl bei Josef Stojan, Steinmetz, Wien, V|„ Sonnenhofg. 8 bei der Margarethenkirche. Stadtbabnstation:- Pilgramgasse. Kundmachung. I Israelitischer Bethaus-Verein Brigittenau. DM Trauungstaxen. Hj I. Classe .... Kronen 200.— HB II. .... 130— H III. * 80—M IV. 40—»» Anmeldungen bei dem Vereins-vbmsnns Herrn Herman Eltbogen, XX., Rafaelgasse 12. dv Es wird zur Kenntnis gebracht, dass für den Sprengel •der isr. Cultusgemeinde K i m p o 1 u n g (Bukowina) die Stelle eines Rabbiners mit dem ordentlichen Wohnsitze in Kimpolung zur Besetzung gelangt. Mit dieser Stelle sind nachstehende Bezüge verbunden : 1. Ein fixes Gehalt von 1200 Kronen jährlich; ± Die mit der Ertheilung des Religionsunterrichtes verbundenen Dotationen im ungefähren Betrage von 1200 Kronen; 3. Die mit diesem Rabbinate verbundenen Emolumente. Bewerber um diese Stelle haben ihre ordnungsmässig mit Originaldocumenten adstruierten Gesuche bis längstens 15. Juli 1901 an den Vorstand der hierortigen Cultusgemeinde zu überreichen. Die Gesuche müssen in deutscher Sprache abgefasst, vom Bewerber eigenhändig geschrieben sein und ausser einem Curriculum vitae des Bewerbers unter Angabe der bisherigen Thätigkeit enthalten: 1. den Altersnachweis; 2. den Nachweis der österreichischen Staatsbürgerschaft; eventuell Nachweis der Bewerbung um dieselbe; 3. das Moralitätszeugnis; 4. den Befähigungsnachweis (Hermene); 5. den Nachweis der vorgeschriebenen allgemeinen Bildung. Kimpolung, am 6. Mai 1901. Vom Vorstand der isr. Cultusgemeinde. Der Cultus-,Vorsteher: Dr. Zaloscer. J. Strobl, 0. Sorg Von der hob. lc. k. Statthalterei conc. ß 1 e 113 i c i t ä t s i) s t a 11 Wien, XX., Karajangasse 29. Elektrische Beleuchtung und Kraftübertragungen. Telegraphen- und Telephon- Installationen. Erzeugung von Luster. UeDernahme von Reparaturen, -v -N (0%l in bekannt bester Art. Wüb- Billigste Preise. —MW Auch auf Raten. Zahn-Atelier J. LÖBL, IX. 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