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Jüdisches Volksblatt · 1900-11-09 · 45 (9.11.1900) · p. Seite 6

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
2 (1900)
Issue
45 (9.11.1900)
Date
1900-11-09
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wien, Freitag „Unform" hat. Schleime Klatschkopf hingegen, in dessen Taschen es so leer war. wie auf seinem Schädel, und welcher die Ungunst, mit der ihn das Schicksal bedacht hat, dadurch erwiderte, dass er an allem etwas auszusetzen fand und wenigstens seinen Zweifel gegen die Echtheit gepriesener Dinge geltend machte, trat dem Pradenik auch hier mit dem Zweifel entgegen, ob es denn gewiss sei. dass der in Löb Frank's Hause angekommene Fremde ein „Esrelit" (Israelit) sei, er kann ja ebenso gut auch ein Goi (Christ) sein! ein Zweifel, welcher von Berech Krupp — der, wenn mau ihm seine kurze Gestalt vorwarf, meinte, es sei besser, man habe ein Stücke! Fuß zu wenig als ein Stückel Kopf — damit zurückgeschlagen wurde, dass ein Fremder, der in ein jüdisches Haus über Schabbes auf Besuch kommt, offenbar doch nur ein „Esrelit" sein kann. So gieng das Kreuzfeuer der Vermuthungen und Meinungen hin und her, und alles war gespannt auf den Schabbes, an welchem ihnen die nähere Bekanntschaft des Fremden bevorstand; denn bei den Juden besteht, namentlich in kleineren Gemeinden, noch die schöne Sitte der Gastfreundschaft, dass ein Fremder gleichsam der ganzen Gemeinde als Gast angehört und als solcher von arm und reich und jung und alt begrüßt wird. Herzlicher Gruß, der sich in den schönen Worten: „Schalem alechem!" d. h. Friede mit Euch! und in einem ehrlichen Händedruck offenbart, wurde denn auch Herrn Blumenthal allenthalben zutheil, als er am Sabbat- Bormittag, nachdem man in Schul gerufen hatte, mit Löb Frank in die Synagoge eintrat und von diesem an seinen Sitz geleitet wurde, der ganz obenan, gleich neben dem des Rabbiners, war. Herr Blumenthal wurde mit allen Ehren, die man am " Sabbat in der Synagoge erlheilt, in wahrhaft verschwenderischer Weise überhäuft. Vorerst verehrte man ihm die „Zoewehachnoße", d. i. das Herausheben und Wiedereinstellen der Thorarolle aus der und in die Bundeslade. Dann hatte er eine „Lie", d. i. eine Einladung, über die Thora, aus der ihm ein Abschnitt vorgelesen wurde, den Segen zu sprechen. Außerdem hatte man ihm die „Hagbeh", d. i. das Aufheben der Thorarolle, zuertheilt; dabei muss man sich mit der weit geöffneten Rolle so wenden, dass alle ihre Blicke auf die beschriebene Seite richten können, und Felix hatte die „Gelile", d. i. das Zusammenrollen und Bekleiden der Thora. Endlich wurde Herrn Blumenthal auch die „Psiche" zutheil. d. i. das Oeffnen der Bundeslade beim Schlussgesang: „Anim Semirolh", eine Hymne zum Lobe der Gottheit. Solche Auszeichnungen widerfahren nicht einem jeden; denn schon eine derselben reicht eigentlich hin, um einem Fremden die gebärende Achtung zu beweisen; aber Moische „Gabeh" (Cassier) ist fürwahr kein Narr und weiß, was er thut. Wenn er die genannten Auszeichnungen gar nicht ausrufen ließ, so wusste er bei sich ganz gut, warum. Dieser Herr Blumenthal, dachte er, ist reich und er wird mit seinem „Schnodern" (Geschenken) der „Zdokecasse" mehr eintragen, als wenn ich ausrufen lasse. Darin hat er sich auch wirklich nicht getäuscht. Wie der „Chasen" (Schulsänger) sein „Jaimod" gerufen hat, sagt Schloime Klatschkopf: „Das heißt sich einen Riss geben!" Mechol Pradenik aber sagt dagegen: „Der Chasen darf sich anstrengen, der „Mechuten" (Schwieger) wird wirklich auch kein Hund sein. Gebt Obacht auf die „Mischeberechen" (die Segenssprüche, bei denen die Geschenke gemacht werden). „Nu, hast Du gehört den Trenn?" sagt er jetzt, nachdem der erste Achtzehnpfünder in die Luft geflogen. „Das war eine Bombe, solche „Chai sehuwim kesses" (achtzehn Gulden Silber) auf einmal, die geben gleich was aus"; als aber diese Kanonade mit lauter festem Geschütz von dem genannten Kaliber sich fortsetzte, da schwur Löbele Rekrüt — so genannt, weil er zum Militär abgeführt, bisher aber immer noch auf Urlaub zuhause geblieben war — dass dieser Buchhalter der tüchtigste „Artollerie-General" sei, den er in der ganzen Armee kenne, und dass einer solchen Kanonade gewiss keine belagerte Festung widerstehen könnte. Er sagte dies mit jenem imponierenden Tone, welchen in der Regel ein Fachmann dem Laien gegenüber anschlägt, weil dieser mit seinem beschränkten Unterthanenverstande doch von der Sache eigentlich nichts versteht. So hatten sie alle den Herrn Blumenthal in Schul gleich von seiner besten Seite kennen gelernt, denn er war kein Knauser; und wenn er auch ein viel zu praktischer Geschäftsmann war, um ein Verschwender zu sein, so wusste er doch sehr wohl, was sich gebürt und wann es Zeit ist, loszuschlagen. Umsomehr waren sie gescannt, den Gast von Löb Frank zuhause von der weltlichen Seite kennen zu lernen. Ein Mensch, der so viel für Gott thut, sieht nicht danach aus, dass man seine Bekanntschaft nicht suchen möchte. Löb Frank hatte sich mit seinem Gaste und seiner Familie kaum zu Tische gesetzt, und schon konnte die Thüre nicht still stehen, denn jeden Augenblick wurde ein anderes Geschenk gebracht. Der eine schickte eine Flasche Wein, der andere eine Torte, ein dritter schickte einen Teller mit Preßburger „Kücheln", ein vierter Zwieback, ein fünfter sehr schönes Obst, der dies und jener jenes, wie es jedem am passendsten schien, aber alle „lechowed dem Oirech", d. h. dem Gast zu Ehren, worauf Jentel Frank, welche, weil sie sämmtliche Geschenke in Empfang nehmen musste, nicht Zeit fand, ruhig bei Tische zu bleiben, regelmäßig mit den freundlichen Worten erwiderte: „Ich lass mich bedanken; die Eltern oder die Herrenleut fallen zusprechen!" Diese Variation war nämlich darum nothwendig, weil manche Leute, entweder, weil sie zu arm waren, Dienstboten zu halten, oder weil sie hierdurch ^üäiselies Volksblatt 9. November 1900 Nr. 45 Nr. den Gast desto mehr zu ehren glaubten, die Geschenke durch die eigenen Kinder schickten. Auch der „Schames" und die „Schamestin" hatten ein Geschenk gesendet, und der es überbrachte, wer sollte es anders sein als Gumpel? Der Schames hielt sich keinen Dienstboten. Gumpel trat schüchtern ein und hielt den mit der Serviette zugedeckten Teller in den zitternden Händen. Er brachte das übliche: „das schicken die Eltern „lechowed dem Oirech" fast gar nicht heraus; so ängstlich und beklommen war er, da er in die Stube eintrat, wo Löb Frank mit seinem Gaste und Felix zu Tische saßen. Kaum hatte dieser ihn erblickt, so sprang er rasch vom Tische auf, eilte auf Gumpel zu und wollte statt der Mutter den Teller abnehmen. Hierbei traf es sich aber, dass die beiden Knaben in ihrer Aufregung sich ungeschickt benahmen und den Teller fallen ließen, der denn auch zu Scherben zerbrochen nebst einigen Stücken Bäckerei am Boden lag. Die beiden Knaben fiengen an jämmerlich zu weinen. „Narren, was Ihr seid", sagte Jentel Frank, „was weint Ihr? Weil der Teller zerbrochen ist? Da hast Du einen anderen Teller, Gumpel, und sag', ich lass' mich bedanken, die Aeltern sollen zusprechen." Gumpel nahm zwar mechanisch den ihm dargereichten Teller, der viel schöner war als der zerbrochene; aber die Knaben hörten doch nicht auf zu weinen und boten in diesem Meer von Freuden einen sonderbaren Contrast, aber für Jentel — ein wunderbar rührendes Bild; denn sie hatte mit schnellem Verstände die Situation überblickt; sie wusste jetzt auch, wie es kam, dass der Teller zu Boden gefallen, und indem sie die Knaben zu begütigen suchte, sagte sie: „Warum kommt Ihr zwei jetzt so selten zusammen, Ihr habt doch früher den ganzen Tag beieinander gesteckt?" Sie sagte absichtlich „selten" anstatt „gar nicht", was eigentlich viel richtiger gewesen wäre, um die Knaben glauben zu machen, sie wisse gar nichts von der gänzlichen Trennung. In Felix leuchtete es bei dieser Frage der Mutter auf, wie wenn nach einem heftigen Gewitter plötzlich der erste Sonnenstrahl wieder freundlich vom Himmel herunterlächelt. Nun gegen Gumpel gewendet, wiederholte Jentel ihre früheren Worte vom Zusprechen, fügte diesmal aber ausdrücklich hinzu: „Du kannst Deinen Eltern auch ausrichten, dass sie Dich mitbringen sollen. Hörst Du? Du komm' auch mit". Das Zusprechen ließ denn auch nicht lange auf sich warten. Bald waren mehrere Zimmer, deren Flügelthüren weit geöffnet wurden, von Männern und Frauen, Jünglingen und Mädchen überfüllt. Jeder Ankommende begrüßte vor allem den Gast. Die Männer, welche dies am Vormittag in der Schul noch nicht erledigt hatten, gaben ihm die Hand mit dem üblichen „Schalem alechem!* Jüngere Leute und namentlich Mädchen sagten: „Grüß Ihne Gott!* die älteren Weiber hingegen gebrauchten die Formel: »Schön Willkumm!" Nach dem Gruße wendete sich jeder Ankommende erst au den Herrn oder die Frau des Hauses und diesen sagte man: »Mit Lieb sei Ihnen Ihr Oirech" und jüngere Mädchen sagten: »Mit Lieb soll Ihnen Ihr Gast sein/ worauf dann Löb und Jentel Frank jedesmal freundlich erwiderten: „Bei Ihnen in größeren Freuden!* Die Tische, welche aufgestellt waren, drohten unter der Last der kostbaren Sachen zusammenzubrechen. Damit sich niemand genieren sollte, die Torten anzuschneiden, hat Jentel Frank dies überall selbst gethan und forderte beständig die anwesenden Gäste zum Esten und Trinken auf. Die vornehmeren Leute scharten sich um den Herrn Blumenthal, theils um von ihm verschiedene Neuigkeiten zu erfahren — denn ein solcher Mann, der aus der Residenzstadt herauskommt und der bei der Firma Schauenstein u. Comp. Buchhalter ist, weiß ja immer viel Neuigkeiten zu erzählen — theils und hauptsächlich aber, um dann selbst weiter erzählen zu können, was sie gehört und wieviel sie mit Herrn Blumenthal gesprochen haben. Die ärmeren Leute hlelten sich etwas mehr in der Ferne und hörten entweder zu, oder, wenn sie das nicht interessierte, so machten sie gegenseitig ihre Bemerkungen. Leeh Spitz z. B. war ganz paff, als sie ihn reden hörte und meinte, er sei ein sehr »betamter" (angenehmer) Mensch und sie könnte ihm eine ganze Nacht zuhören, worauf Gitel Zuckerbacherin versicherte: er ist auch wirklich ein sehr »gemeiner* Mensch, womit sie sagen wollte, er sei herablassend; denn er hat ihr. wie sie ihm „Schön Willkumm* gesagt hat, so gut gedankt, wie wenn sie eine Kaiserin wäre. Mechol Pradenik meinte, dass er auch kein »Amhorez* (Unwiffender) sei, denn er wirft immer soviel Brocken in seine Red', die man gar nicht versteht, wenn man nicht wenigstens halb .Tnach" (die Bibel) im Kopfe hat; und als Schloime Klatschkopf hierauf sich an Mechel Pradenik mit der Frage wendete, ob er es denn verstehe und ob er halb „Tnach" im Kopfe habe, erwiderte dieser: »Wenigstens hält' ich es haben können, wenn ich in meiner Jugend fleißig gelernt hält'; denn ich wär' gewiss ein großer »Lamden* (Gelehrter) geworden, wenn ich anstatt m Dorf auf die »Jeschiwe* (hohe Schule) gegangen wär'.* Schloime Klatschkopf aber, der das Recht zu Hypothesen für sich allein gepachtet zu haben glaubte, sagte hierauf lakonisch: „Mit »wenn" jagt man den Hund hinaus." Gewiss hätte diese Conversation eine bedenkliche Wendung genommen, wenn nicht Gawriele „Sluffer* (Spassmacher) rechtzeitig angekommen und die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich gelenkt hätte. Gawriele Stuffer war eigentlich das, was man einen Schalksnarr nennt, aber nur seinem Talente nach; denn er machte sich aus der Narrethei keine Profesion, sondern er war ein Kuhhändler und ernährte sich von seinem Handel. Die Narrethei trieb er unentgeltlich, es war dies seine Passion und er war daher auf »Chassenes* (Hochzeiten) und bei sonstigen Feierlichkeiten, wo er nie fehlte, nur umso lieber gesehen. Sein gefährlichster Concurrent war eigentlich weniger der Schalksnarr, der ex officio lustig war und sich seine Spässe honorieren ließ, als vielmehr Reb Mache! Weinfass. Dieser Mann besaß jene unwandelbare Heiterkeit und fröhliche Lebensanschauung, wie sie ernsten Männern, die sich behaglich dem mäßigen Genüsse des Weinglases ergeben, nicht selten eigen zu sein pflegt. Doch war die Coneurrenz insofern nicht zu fürchten, als jeder der beiden, Gawriele Stuffer sowohl, wie Reb Mache! Weinfass, ein eigenes Genre eultivierte. Ersterer verhielt sich zu letzterem wie die niedere Posse zur feineren Komödie; ersterer pflegte den derben Spass, letzterer den feineren Witz und es kam immer nur darauf an, an welcher Sorte von Lustigkeit jemand mehr Gefallen fand, wenn er dem einen vor dem anderen einen gewissen Vorzug ertheilte. So machten denn auch hier lechowed dem Oirech die beiden ihre Spässe und Witze und versetzten die ganze Gesellschaft in die heiterste Stimmung. »Du bist heut' ganz besonders aufgeräumt,* sagte der fröhliche Hauswirt, „du musst diese Woch' ganz gute Geschäfte gemacht haben.* »Ich tausch' mit Ihne, Reb Löb-Leben," erwiderte Gawriele, „ich bin übrigens zufrieden; wenigstens Hab' ich bei meinem Geschäfte einen Tag in der Woch', wo ich immer gute Geschäfte machen muss. Jeden Dienstag ist „Kitow*, d. h. doch nix anderes, als Dienstag sind die Küh gut." „Sie trinken ja gar nicht." wendete sich die vergnügte Hausfrau an Reb Mache! und hielt ihm einladend ein volles Glas hin. »Das werd' ich nicht ausschlagen," sagte Reb Mache!, indem er sie von der Last des vollen Glases befreite, „ein Glas Wein verschmäh' ich nicht." »Das brauchst Du nicht erst zu sagen, dass weiß man so,* ließen sich lachend mehrere Stimmen vernehmen; er aber versetzte darauf: »Ihr wisst aber nicht, warum? Es steht geschrieben: „Jajin jassamech lewaw“ (der Wein erfreut das Herz). Wieso erfreut der Wein das Herz? Das Herz ist eine Flamme, das weiß nur der, der eins hat. Ore Geizkragen versteht das nicht. Eine Flamme muss man löschen. Zum Löschen braucht man aber* — »Wasser!" riefen mehrere Stimmen. »Falsch." berichtigte Reb Machel, „mit Wasser löscht man das gemeine Feuer, das Feuer aber, welches inr Menschen brennt, muss man löschen mit Wein." „Was meinst Du, Gawriele?" fragte der Hausherr wieder. »Ich mach' auch lieber die „Brache" (Segen) »Loire pri hagofen“ (dem Schöpfer des Weinstockes), als wie: »schehakel nihejeh bidworoi* (dem Schöpfer, auf dessen Wort alles entstanden).' „Da sieht man, wie die Männer nix verstehen," kritisierte Esther! Scholetsetzerin, „und wie sie sich um nix weiter bekümmern, wie um »sehre" (ihre) Mägen. Da dran aber denken sie nit, dass man ohne Wasser nit kochen kann und dass sie ohne Wasser am Schabbes kein »Scholet" (eine Speise) hätten.* „Wenn man Estherlen zuhört,* versetzte Gawriele Sluffer, den Angriff abwehrend, »möcht' man meinen, sie macht das Scholet und die Kugel, und es hängt nur von ihr ab, ob die Kugel gerathen soll oder nicht?* »Und was denn?* fragte diese hierüber beleidigt, »efscher (vielleicht) nit? efscher machst Du gar das Scholet?* »Das Scholet und die Kugel,* erwiderte Gawriele Stuffer, „machen die »Melochem" (Engel), was herausgeh'n am »Roschheschoneh* (Neujahrstag) aus dem „Schoifer* (eine Art Posaune)." „Das Hab' ich auch noch nit gehört,* sagte Estherl, »dass die Melochim das Scholet machen.* Reb Löb Frank aber fragte: „Von wannen weißt Du das, Gawriele, dass die Melochim das Scholet und die Kugel machen?" „Weil geschrieben steht:" entgegnete dieser, »En malech eched oisse schteh scheliches“ (ein Engel macht keine zwei Verrichtungen)." „Und was ist noch da mehr?" fragte Mechol Pradenik. „Jetzt wirst Du wiffen, Mechol," antwortete Gawriele, „wenn Du willst Dein' Kopf aufmachen und wenn Dich einer wird fragen, warum und aus welchem Grunde man nicht thut Schoifer blasen, wenn „Roschheschoneh" auf Schabbes „gefallt" (fällt); denn die Melochim, was von „Heschemborchhu“ (der Name, gelobt sei er) sind bestimmt, das Scholet und die Kugel am Schabbes gerathen zu machen, haben an diesem Tag nicht Zeit, aus dem Schoifer herauszugeh'n." „Die Kugel gerath nach dem Oirech," sagte Estherl, welche mit der gehörten Argumentation nicht einverstanden war und auf Herrn Blumenthal verstohlen hinüberblinzelnd, fragte sie die freundliche Hausfrau: „Nit wahr, Madame Jentel-Leben, Ihre Kugel ist dasmal nach Ihrem Oirech gerathen?" (Fortsetzung folgt.) I (Den F <« c Cafö er aufs L< C ( ( C s 5 V ( X i ( V ( s ( ( graph, Anträg ( den Rc Posten^ Handel unter „ ( mächtig Anträg ( sucht P Anträg unter „ Der! non Li Kürs Gewerl böhmis straße 11 Uh, V' „Unit II., Da statt. 2 1 ü d i s Itterexil Vortra Jüdisö IX., B. Der V, Glocke, vormit! predigi schül Koch! Generl Haupts, Verein mit $ cussion einem scheu 1 ein sep Neuw Löwr sührer Fuch Arthur IX. <§ sindun geheut Wien über Einser den T wird <

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