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Jüdisches Volksblatt · 1900-11-02 · 44 (2.11.1900) · p. Seite 6

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
2 (1900)
Issue
44 (2.11.1900)
Date
1900-11-02
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wien, Kn il; g Jüdisches Volks-hh! L. November 1000 Es ist hier nicht der Platz, ans wntgehcude Einzelheiten einzugehen. Auch auf die ziemlich umfangreiche Literatur über moderne Olivenpflanznngen kann ich hier nicht näher Hinweisen. Genug damit, dass nach dem übereiustimmenden Urtheil aller Fachleute der Olivencnltnr einer der ersten Plätze in der orientalischen Colonisatiou und Landwirtschaft im allgemeinen gebürt. Solche Fachleute befinden sich nicht wenige auch unter den Beamten der jüdischen Colonisatiou in Palästina und unter den ans der Schule von Mikweh Israel hervorgegangenen jungen Leuten, und es ist in hohem Grade zu verwundern, dass die J. G. A. nicht mit Olivenpslanznugen in großem Umfange vorgegangen ist. Die Kosten der Pflanzung sind sehr gering, wie auch die Pflege (im Gegensatz zur Orangeucultnr) minimale Anforderungen stellt. Der Ertrag deckt oft schon im fünften Jahre alle Kosten, die bis dahin erwachsen sind und steigt von da an rapid. Ich habe in einer der palästineusischen Colonien vierjährige Oelbäume gesehen, deren Ertrag auf viereinhalb bis fünf Francs, und zwölfjährige, deren Ertrag auf fünfzehn Francs geschätzt wurde. Es kommt noch hinzu, dass — mindestens bis zu gutem Ertrage der Pflanzung — die Zwischenräume zwischen den Baumreihen (je zehn Meter) zu Getreide oder Gemüsezucht verwendet werden können, so dass man alljährlich einen Ertrag von dem Boden haben kann uub die Bäume erst dann anfaugen, selbst Platz zu beanspruchen, wenn sie Früchte dafür bieten. Ich will hier keine Rentabilitäts-Tabellen geben, obwohl ich solche nach übereiustimmenden Daten verschiedener Fachleute zusammengestellt habe, aber sicher ist, dass kannr eine lohnendere Cnltnr mit annähernd ähnlich stabilen Absatz- Verhältnissen gefunden werden kann. Die Berwendungsarten für das Product des Oelbanmes sind nämlich sehr mannigfacher Natur. Das Oel dient zu Nahrungszwecken, zur Herstellung vieler Textilwaren, als Maschinenöl, zur Seifenfabrication und zu vielem anderen mehr; auch in der Medicin spielt es eine große Rolle. Sämmtliche Rückstände sind wohl verwendbar und neuerdings kommt auch die ganze Frucht, in eingemachtem Zustande, als Delicatesse und durch ihre Billigkeit auch als Nahrungsmittel zur Verwertung. Es ist ein Jrrthum, anzunehmeik, dass nur die südlichen Völker für die Frucht incliniereu. Gerade tu Nordamerika wächst der Consum von „Pikeed Olives“ von Jahr zu Jahr, so dass die californische Ernte, trotz ihres enormen und stetigen Wachsthums, den Bedarf kaum decken kann. Ein Artikel, der so viel Imitationen und Verfälschungen hervorgerufen hat, wie gerade dieser, wird niemals solchen Preisschwankungen unterworfen sein können, wie Wein und Orangen; und besonders wird bei sorgfältiger Oelbereitung ein außerordentlicher Nutzen zu erzielen sein. Ueberhaupt hat die industrielle Seite einer derartigen Cultur außerordentlich viel für sich, da kein Großbetrieb nöthig ist, der die Abhängigkeit der Colonisten von einem oder wenigen Großindustriellen zur Folge haben könnte. Es wäre aufs Dringendste zu wünschen, dass die Palästina-- freunde jeder Schattierung, wenn nicht auf anderem Wege, so auf dem hier vorgeschlagenen der Ausivauderuug unserer jüdischen Taglähuer aus Palästina entgegentreten. I) a v i s T r i e t s c h. Cf Mischer Volksverem in Me». Der „Jüdische Volksverein" hat den Zweck, überall dort, wo die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Juden geschädigt werden, helfend und schützend einzugreifeu, den Geist der Zusammengehörigkeit unter den Juden zu fördern und zu hebeu und alle Theile zu einem festen Ganzen zu vereinigen. Wer nur einen Funken Gefühl für die politische Drangsalierung, wirtschaftlichen Boycotts und gesellschaftlicher Missachtung, unter denen wir Juden zu leiden haben, hat, muss einsehen, dass unser Verein nur bann Ersprießliches zu leisten vermag, wenn in unseren Reihen das gesammte jüdische Volk steht. Es ist daher notwendig, dass ein jeder Jude dem jüdischen Volksvereine als Mitglied beitrete. Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird dem eigenen Ermessen jedes Einzelnen anheimgestellt. Anmeldungen werden im Vereinslocal II., Leopoldsgasse 49 entgegengenommen. % Verzeichnis der den Mitgliedern des Jüdischen Volkövereines zugestandenen Preisermäßigungen: Vivarium, Thiergarten und Uraniatheater ä 50 Heller, 40 Heller und 30 Heller, an Sonn-und Feiertagen h 20 Heller. Jantsch-Theater im Prater blos an Wochentagen 25u|0 alle Plätze. (Vereinsanweisungen.) Deutsches Vvlkslheater 20 Heller bei Stehparterre. Balkonsitze durch Vereinsnnweisungen Tags zuvor ohne Vorverkaufsgebühr. Theater an der Wien: Karlen ohne Vorverkaufsgebühr. Colosseum: c20"jo Ermässigung. Der Schlüssel. Erzählung von Eduard Kulke. (Fortsetzung.) Seitdem aber Jentel Frank durch die Mitteilungen des Dr. Berger darüber belehrt wurde, daß Löb Frank ihrem Willen nicht nur keinen Widerstand entgegensetzen werde, sondern daß die von ihr gewünschte Laufbahn des Knaben auch bei ihm beschlossene Sache sei, freute sie sich innig und suchte nach einer Gelegenheit, um die Sache zur Sprache zu bringen. Hundert solche Gelegenheiten hätten sich statt einer gefunden, wenn Jentel sie nur hätte benutzen können. Einer Mutter fehlt niemals ein Anlaß, um mit ihrem Manne über ihr Kind zu sprechen; aber bei Jentel war es anders, so richtig dies auch im allgemeinen ist; sie hatte bei aller Entschlossenheit ihres Wesens eine gewisse Scheu, über diese Sache mit ihrem Manne zu sprechen, so oft sie auch dazu den Anlauf nehmen mochte. „Der Dorfgeher" geht mir nicht aus dem Kopf", sagte sie daun, um die eigene Schwäche vor sich selbst zu entschuldigen. Mit einemmal trat ein Ereigniß ein, welches, so geringfügig es auch an sich sein mochte, im Zusammenhang mit den bisher geschilderten Vorgängen und Stimmungen betrachtet, ganz geeignet war, die lange verhaltene Rede zum Ausbruch zu bringen und eine neue Wendung der Dinge herbeizusühren. Der von Jentel Frank ermähnte Besuch, als sie dem Lehrer den Auftrag ertheilte, der deutschen Sprachlehre seine Aufmerksamkeit zuzuwenden, stand nahe bevor. Herr Blumenthal wurde für den nächsten Sabbat als Gast im Hause Frank erwartet. Herr Blumenthal war Buchhalter im Hause Schauenstein und Comp, in Wien, eine Firma, mit welcher Löb Franks in lebhaftem Geschäftsverkehr stand. Theils wegen einiger nothrvendiger Abrechnungen und Schätzungen, die nur an Ort und Stelle vorgenommen werden konnten, theils um ein schon wiederholt gegebenes Versprechen einzulösen, hatte sich Herr Blumenthal für die nächsten Tange angekündigt, und der Postbrief, welcher diese Nachricht gebracht, versetzte das ganze Haus in eine angenehme Aufregung. Lob Frank freute sich, dass der Buchhalter der Firma Schauenstein und Comp, ihm die Ehre seines Besuchs erwies; denn wenn der Buchhalter kommt, so ist dies so viel, wie wenn die Firma selbst käme. Kaiser und Könige können auch nicht immer persönlich erscheinen, nur den zu ehren, den sie auszuzeichnen wünschen; da thut es denn in der Regel ein Gouverneur, ein Statthalter oder ein Minister, welcher zwnv-°sflbst ckeiu Kaiser rmd König ist, der aber nichtsdestoweniger als sein Stellvertreter erscheint und mit königlichen Ehren überhäuft wird. So, meinte Löb Frank, nachdem er den Brief zum wiederholtenmal durchgelesen hatte, könne auch der Chef der Firma Schauenstein und Comp. nicht überall persönlich erscheinen, denn er dürfte sonst das ganze Jahr hindurch keine einzige Nacht in seinem eigenen Bett schlafen. Dem Repräsentanten der Firma aber, dem Buchhalter, nahm er sich vor, alle möglichen Ehren zu erweisen, die er nur dem Chef selbst hätte erweisen können. Er freute sich aber nicht nur wegen der Ehre, die ihm zutheil werden sollte, sondern als praktischer Geschüstsmann fand er eine besondere Befriedigung in dem Bewusstsein, dass sich auch die Firma Lob Frank selbst vor dem Kennerblick des Herrn Blnmenthal in keiner Weise zu schämen brauche. Jentel war über den angekündigten Besuch nicht minder vergnügt als ihr Mann, wenn auch ans ganz andern Ursachen. Nicht als ob sie gleichgiltig gewesen wäre gegen, die ihrem Manne bevorstehende Auszeichnung; sie war klug genug, um vollkommen den Vortheil und den Segen einer wohlhabenden Geschäftsführung zu begreifen, die den Menschen jene Sicherheit gibt, deren sich nur sorgenfreie Existenzen im Leben erfmteit. Auch liebte sie ihren Mann, und wenn er geehrt wurde, sie wurde es mit ihm. Ja selbst von der Eitelkeit der Frau, dass sie auch an der wohleingerichteten Haushaltung nichts tadeln ließ, die sie nach ihrem Sinne verwaltete und die sich, was Nettigkeit und Ordnung betrifft, mit dem Geschäft ihres Mannes messen durfte, war sie keineswegs frei, und gegen eine etwaige Lobeserhebung von seiten eines an Luxus und Comfort gewöhnten Städters war sie nichts weniger als unempfindlich. Bei alledem aber lebte in ihr idealer Zug, der, wenn es auf die Diuge ankam, die ihr als das Höchste galten, doch alle anderartigen Motive in Schatten stellte. Ihr feines Gefühl sagte ihr, dass Felix ihr in diesem Punkte glich und dass er zu etwas Großem auf der Welt bestimmt sei, und mit richtigem Jnstinct fühlte sie voraus, dass sich an den Besuch des Herrn Blumenthal eine neue Wendung der Dinge knüpfen werde. Hatte sie doch schon, als sie vor längerer Zeit mit dem Lehrer sprach, gesagt, sie erwarte einen Besuch und sie wollte dann mit ihrem Felix keine Schande aufheben. Hatte sie doch damals schon geäußert, sie habe ihren Plan mit Felix, und wenn sie diesen auch vor dem Lehrer nicht enthüllte, so war er doch nichtsdestoweniger in ihr lebendig. Wusste sie auch noch nicht, wie, so wusste sie doch, dass irgend etwas geschehehen werde; denn da ihr bekannt war, in welchem Grad Herr Blumenthal von ihrem Manne geachtet wurde, so hielt sie es für ausgemacht, dass Löb Frank ihren Rath in Bezug auf Felix desto lieber annehmen würde, wenn er von diesem Manne unterstützt würde, ja vielleicht sogar von ihm ausgieng, und dass dies der Fall sein sollte, dafür, sagte sie sich, wolle sie schon sorgen, wenn nur Herr Blumenthal erst anwesend ist. Felix, den dieser bevorstehende Besuch scheinbar gar nichts, in Wahrheit aber mehr angieng, als er selbst oder ein anderer Nr. 44 bis jetzt vermuthen konnte, wurde von der Nachricht blos in jene Neugierde versetzt, welche in kleinen, beschränkten Kreisen immer entsteht, sobald einer neuen Erscheinung, sei dies nun eine Persönliäikeit oder Sache, entgegensehen wird, namentlich aber bei Kindern. Denn in der Kindheit werden die Ereignisse, wenn sie auch noch so unscheinbar sind, mit ganz anderer Lebhaftigkeit ausgenommen als in später» Jahren, wo der Mensch nach so manchen bittern Erfahrungen und Enttäuschungen, die ja keinem Sterblichen weder im Palast noch in der Hütte erspart bleiben, anfängt, sich mehr und mehr auf sich selbst zu beschränken und gegen die Außenwelt abzuschließen. Das Herz des Kindes ist weich und bildsam. Ein Wort, absichtslos hingeworfen, in dem Gemüth eines Kindes aber aufgefangen, ist oft die Ursache eines glücklichen oder verfehlten Erdenwallens. Felix wusste jetzt noch nicht, dass ein solches Wort, ohne besondere Beziehung aus dem Munde Blumenthals hervorgegangen, in seinem spülern Leben noch eine sehr bedeutsame Rolle zu spielen bestimmt sei; vorläufig sah er, wie schon gesagt, dem Ereignis mit ganz gewöhnlicher Neugierde entgegen. Nirgends im Hause herrschte aber eine freudigere Aufregung als in der Küche, nachdem die frohe Botschaft bis dahin gedrungen; denn so ein Buchhalter aus so einem Hause, der wird sich nicht spotten lassen; da wird es ein Letztgeld geben, dass manche „Kalle" (Braut) sich nach einem solchen „Droscheschenk" (Hochzeitsgeschenk) zu der „Chaffene" (Hochzeit) alle zehn Finger ablecken konnte. Der ersehnte Tag war erschienen, Herr Blumenthal saß bereits mit Löb Frank im eifrigsten Gespräch. Jentel hatte nicht Zeit, ungestört an der Unterhaltung theilzunehmen, sie hatte, wie es einer guten Hausfrau ziemt, allerlei zu ordnen und allerlei Aufträge zu ertheilen. Deshalb kam sie blos ab und zu, gierig bald, ohne etwas zu sagen, nur freundlich lächelnd durch das Zimmer, in welchem die beiden saßen, bald wieder nahm sie auf einige Minuten, jedoch stehend — denn sich zu setzen hatte sie nicht Zeit — an dem Gespräche theil und warf hie und da eine kurze, aber kernige Bemerkung hinein. Felix, welcher ebenfalls im Zimmer war, beschäftigte sich mit der Betrachtung des goldenen Augenglases, welches Herr Blnmenthal auf der Nase sitzen hatte, und konnte sich über zweierlei nicht genug wundern; einmal, dass ein so junger Mensch — Herr Blumenthal war ungefähr dreißig Jahre alt — eine Brille trage; denn soviel ihm bis jetzt bekannt war, bedienten sich nur alte Weiber und überhaupt sehr alte Leute der Brillen, und so hatte er die Brille für ein Attribut des Alters gehalten; dann hatte er noch niemals eine Brille von solcher Form, von solcher Eleganz und namentlich von goldener Einfassung gesehen. Diese Betrachtungen füllten ihn so aus, dass er gar nicht darauf achtete, was hier gesprochen wurde, und dass er 'deshalb die Frage, „ob er sich freue, dass der Herr Blumenthal gekommen sei", welche die eben wieder durchs Zimmer schreitende Mutter an ihn gestellt hatte, gänzlich überhörte und demzufolge auch unbeantwortet ließ. „Was siehst Du da wie ein „Gamel" (Kameel), der kein Maul aufmachen kann?" fragte Lob Frank; „hast Du nicht gehört, was die Mutter-Leben Dich gefragt hat? Sie werden meinen, Herr Blnmenthal", wendete er sich hierauf an seinen Besuch, „der Jung ist stumm oder schüchtern und traut sich kein Wort zu reden; Sie sollten ihn hören, wie er ein Blatt „Gemoreh" (Talmud) mit allen „Meforschim" (Commentaren) herunterblättern kann." Diese Ermahnung hatte Felix nicht verstanden, und wenn er sich auch durch das hinzugefügte Lob über seine Kenntnisse geschmeichelt fühlte, so mar er doch vor dem Fremden beschämt und fieng deshalb laut zu weinen an. „Was weinst Du, Felix?" sagte die Mutter und ergriff rasch die paffende Gelegenheit, um ihre Verhandlungen einzuleiten, „er ist nicht gewohnt, Fremde zu sehen, und geniert sich noch ein bissel. Haben Sie nur Geduld, Herr Blumenthal, er wird schon reden, er kann noch etwas mehr als ein Blatt „Gemoreh", er kann auch die deutsche Sprachlehre. Wenn Sie ihn prüfet! werden, so werden Sie sehen, was er alles kann, nicht wahr, Felix?" Durch diese liebreiche Wendung der Mutter aufgemuntert, sagte Felix: „Ja, ich kann schon die ganze Sprachlehre. Waruin tragen Sie eine Brill'?" Er sagte das alles so in einem Athemzuge, als ob sich die Verbindung zwischen der deutschen Sprachlehre und der Brille von selbst verstünde. „Pfui", sagte die Mutter, „das ist unartig." Hier hatte sie zum erstenmale Ursache, etwas zu thun, was sie bisher, wie sie dem Arzte versichert hatte, niemals zu thun brauchte. „Jetzt fangt er an, aufzuthauen", bemerkte Löb Frank; Herr Blnmenthal aber sagte: „Lassen Sie ihn nur fragen; ein Kind, das Fragen stellt, seh' ich gern; es ist innner ein Zeichen von Aufgewecktheit." „Nun, dann werden Sie bei Felix gut ankommen" sagte Löb Frank, „er wird Ihnen genug zu antworten geben; sein Lehrer sagt mir, er fragt ihn alle Tag' hundert Sachen. Es ist aber ein Sprichwort: „Ein Narr kann mehr fragen, als hundert Weise beantworten können." Der Vater war in diesem Angenblicke von jener wunderlichen Grille beherrscht, die man häufig und namentlich bei Aeltern in Bezug auf ihre Kinder findet, diese nämlich, mit dem Munde zu tadeln, was man mit dem Herzen lobt; denn er lächelte beifällig und war innerlich erfreut, als Herr Blumenthal auf seine Bemerkung erwiderte: „Nur ein dummes Kind nimmt alles sp, wie es liegt, ohne dass ihm dabei etwas auffällt; frage nur zu, Felix! Was willst Du wiffeu? Warunl ich ein Augenglas trage?" (Fortsetzung folgt.)

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