Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 1 (1899)
- Issue
- 42 (1.12.1899)
- Date
- 1899-12-01
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Wien.! reifiig •Fi!;!Erlies YolksblaU 1. Deeember 1899 Nr. 42 Berlin. < C u v i v s u m.) (Litt mehr aU seltsames Gerücht will — nach einigen hiesigen Zeitnugsstimmen — wissen, dass die zweite Tochter des Prinzen von W a l e s. des englischen Thronfolgers, Victoria, sich in den Sohn Lord R o t hschilds verlieht haben soll und diesen zu heiraten beabsichtige. Dieses nnwahrscheinliche On dit regt bereits so stark ans, dass die Antisemiten schon schimpfen, eye noch das Gerücht dementiert ist. Lcry^ig. (Z nr Polnae r f f a i r e.) Am 1.9. dhielt der „Rabbinerverband in Deutschland" hier eine Versammlung ab. Unter anderem kam auch der Pvlnaer Prvcess und das Blntmaecheu zur Sprache. Die Rabbiner haben einstimmig beschlossen, dass eine Erklärung in dieser Beziehung „als zur Zeit unkhuillich" betrachtet werden muss! Mit diesem diplomatischen Ausdrucke werden die Herren sicherlich das Blntmärchen ans der Welt schaffeu! London. (Auch ein Standpunkt.) Bekanntlich wollen die Liberalen ein Cromwell-Deukmal in Westminster- Elbe errichlen. Die Cvuservativen bekämpfen lebhaft dieses Projecr, und so entstand ein intensiver Rede- und Federkampf. Höchst benlerkensivert ist hierbei, dass der Jude B. L. K o h u, einer der Vorsteher der hiesigen jüdischen Cultnsgemeinde, in diesem Kampfe für die Cvuservativen und gegen die Liberalen eingetreten ist. Er stellt nämlich die Partei-„Politik" höher als das Nationalbewusstsein. So weit komnien wir mit der Assimilation. London. (W o h l t h ä t i g k e i t s - Actio n.) Der hiesige Verein „Hachnasath-Orchim" hat den Beschluss gefasst, speciell für die ankommeuden Fremden ein eigenes Gebäude zu errichten, woselbst sie Logis und Mittagskost erhalten sollen. Das erforderliche Capital hierzu hoffen sie durch Sammlungen zusammenzubringen. Wer unsere Großstadt London kennt, weiß, wie sehr nothwendig und wichtig ein solches Hans für die anlangenden armen Juden ist. Möge dieses Project zur Ausführung gelangen. Zürich. (Ehre dem Geehrten.) In die Unterrichtscommissivn der hiesigen Handelsschule war seit 30 Jahren kein Jude gewählt worden. Bei den letzten Wahlen in der vorigen Wocve wurde ewer unserer Slammesgenvssen, Herr Siegfried Bloch, als Mitglied der gedachten Commission mit Acclamation gewählt. Herr Bloch erfreut sich eben der Achtung aller hiesigen Bürger. Petersburg. (C h w o l s o h n - F e i e r.) Der bekannte Orientalist und Alterthumsforscher Professor David C h w o ls o h n feiert am 3. December d. I. seinen 80. Geburtstag. Als Gelehrter und Forscher ist er wohl weltbekannt, minder bekannt ist es, und es gereicht ihm zu besonderem Verdienste, dass er sein „jüdisches Herz" sich, trotz seiner Taufe, treu bewahrt hat. An aCteu jüdischen Angelegenheiten theilnehmend, stellte er insbesondere seinen Mann dann, lvenn es galt, für die unschuldig Verfolgten in die Schranken zu treten. Bei dem Ritualmord-Processe in Kutais (Kaukasus) ließ Chwolsohn eine Broschüre erscheinen, die viel dazu beigetragen hatte, die nichtige Beschuldigung ganz zunichte zu machen. Warschau. (Jüdische Lehrer.) Laut des letzten Ausweises der hiesigen Schulbehörde sind in den hiesigen Mittelschulen im ganzen 512 Lehrer beschäftigt. Darunter sind 4 Juden, und zwar einer für clasfische Sprachen, zwei für Mathematik und einer für die deutsche Sprache. Warschau. (Jüdisches Krankenhaus und Alter s asy l.) Nach dem Rechenschaftsberichte der hiesigen Cultusgemeinde erreichten die Kosten der Erhaltung des jüdischen Spitals sammt den der Irrenanstalt im Jahre 1808 den bedeutenden Betrag von 100.789 Silberrubel, die des Altersasyls 13.848 Rubel. Petersburg. (Geld für D r e y f u s.) Wie bekannthaben die hiesigen Zeitungen ebenso wie die polnischen im hiesigen Weichselgebiete das Märchen verbreitet, dass die Juden überall Geld für den Process Dreyfus gesammelt haben. Run ist hier officiell kundgegeben worden, dass infolge eines Gesuches der Judengemeinde in Grodisk der Generalgouverneur von Polen die dortigen Blätter angewiesen hat. ihre unwahren Behauptungen zu dementieren. — In Deutschland, namentlich in Bayern, ist es anders. New-Aork. (Jüdische Emigrante tt.) Laut officiellen statistischen Daten betrug die Zahl der jüdischen Emigranten, welche bloß im Hafen von New-Aork im Monate October 1899 anglangt sind, 2598. Auf die einzelnen Staaten vertheilt, entfallen hiervon : Auf Oesterreich 1190, N u s sland 916, Rumänien 311, Deutschland 59, England 17, Holland 3 und von der Schweiz und der Türkei je einer. — Also auch hierin hat Oesterreich den größten Percentsatz. Jude, Christ und Hebrew- Christians. (Eine V e r t h e i d i g u n g des I u d e n t h u m s, ein Protest gegen die Angriffe der Missionäre Wir erhielten von dem in London erscheinenden jüdischen Wochenblatte „The Jewish World" eine Broschüre eingesandt, deren kurzgefassten Inhalt wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Dieselbe ist gegen die Missionsbestrebungen jüdischer Convertiten in England gerichtet und für uns insoferne interessant, als ja auch bei uns die „Getauften" diejenigen sind, welche am gründlichsten ihrJndenthum verleugnen und oft auch die infamsten Beschuldigungen gegen dasselbe erheben. Wir wollen in folgendem den Autor selbst sprechen lassen; er beginnt seine Ausführungen mit der Erklärung des Wortes „Meschumed". „Meschnmed an und für sich ist ein vom Glauben seiner Väter abgefallener Jude. Missivnär-Meschnmed aber ein Jude, der vom Judenthum zum Christeuthum „bekehrt" wurde, seine Religion um äußerer Vortheile willen „wechselte" und nun die Kunst betreibt, seine ehemaligen Religiousgenossen zu seinem „neuen Glauben" zu bekehren." In warmen, von Herzen kommenden Worten schildert der Verfasser, wie die Inden einem solchen Abtrünnigen gegenübersteben; er zeigt uns die tiefe Kluft, die sie von einander scheidet: „Er ist gestorben für sie, einen Tod der Sünde und Schande und all die dunklen, traurigen Ceremouien. die wir bei einem wirklichen Todesfall eiuhalteu, werden auch für ihn augeweudet. ll 'd derartige Leute bilden die Phalanx der Misfiviiär- Mefchnmvdim, jene, die ausgesandt sind, uns zn üherzengen, dass wir abfallen von einer Religion, an der wir tausende von Jahren hängen, für die unsere Väter ihr Blut vergossen, der Hekatomben unserer Brüder geopfert wurden, ohne dass ein Iota vom Gesttze verloren gieng." Es ist nun interessant zu sehen, wess Standes diese „Missionäre" sind. Der eine ein wandernder Schireidcrgeselle, dem die Sucht nach Geld und der Abscheu vor der Arbeit plötzlich bie Joee eingibt, in Verzückung zn gerathen, visionäre Erscheinungen, z. B. die Verwandlung seiner Schere in ein Kreuz rc. zu haben; oder Fleischer, Kellner, nicht selten auch Mitglieder der weitverztveigten Gilde der Langfinger. Von den vielen Sternen, die an diesem Missionärhimmel glänzen, führt der Verfasser als Beispiel einen russischen Juden an, der nach Rumänien ansgewaildert war, dort aber Bankerott, und nicht auf die ehrlichste Weise, machte, und in Ermangelung eines anderen Erwerbes sich der „Judenbekehrung" zuwandte. Das war so einträglich, dass er jetzt über ein Einkommen von 5—600 Pf. St. verfügt. Mit dem ganzen Stolze eines anglikanischen Geistlichen predigt er den Juden in oder auch außerhalb der Kirchen, und keine einzige Locke seines Hauptes sträubt sich, wenn er sein donnerndes Anathema über seine ehemaligen Religionsgenossen ausspricht. Dieser Judas im geistlichen Talare, ver sein Volk verrathen und vielleicht seine Eltern getödtet hat durch seinen Abfall, ist einer von den Kämpfern, die uns „Licht" bringen sollen. Es würde uns zu weit führen, wollten wir den Inhalt der Broschüre noch näher skizzieren. Der Autor betont noch, dass er kein Feind der Christen sei, im Gegentheil, dieselben liebe als Brüder, die „derselben Quelle" entsprungen. Bloß gegen die Falschheit und Verlogenheit der Apostaten wendet er sich, welche „Gott auf den Lippen, aber den Teufel im Herzen tragen". Welche Opfer die „Gesellschaft zur Verbreitung des Christenthums unter den Juden" der Sache bringt, beweist die enorme Summe von 36.000 Pf. Sterl., die im vergangenen Jahre für diesen Zweck verausgabt wurde und wofür man allerdings acht Juden „rettete". Ein drastisches Beispiel, wie die Bekehrung in Scene gesetzt wird, erzählt der Autor zum Schlüsse seiner Ausführungen. Ein armer, verlassener Fremdling, unkundig der Sprache, freundlos und hilflos in des Wortes wahrster Bedeutung, steigt ans Land. Einer dieser munteren Seelenfünger mit scheinheiligem Antlitz und unverkennbar jüdischen Zügen macht sich an ihn heran. Er spricht sein ahnungsloses Opfer im Jargon an und das Gesicht des Fremdlings verklärt sich beim Klange der „heiligen" Laute. Die Freundschaft ist rasch geschlossen, das gegenseitige Vertrauen besiegelt, und so erreicht er sein Ziel durch die verächtlichsten Mittel. Der Abschaum der polnischen und russischen Juden sind nicht bloß gelehrige Schüler, sondern eignen sich gar bald die Meisterschaft in Schlauheit und List an. Aus dieser Classe werden die Apostel gebildet. Der verderbliche Sumpf, in welchen der Verführer sein Opfer lockt, bis es darin untergeht — das ist zu traurig, um erzählt zn werden. Es genügt, dass er die dringendsten Bedürfnisse de- Fremden befriedigt, bis die Mine unter demselben springt.! Wohl kämpft der Verführte, aber weder heftig noch mannhaft, denn er ist noch zu schwach und hat die Widerstandsfähigkeit des Mannes noch nicht erreicht. Die Fische, die sich in dem engen Netze des Fischers fangen, sind alle sehr jung und klein. Endlich zeigt der Verfasser, wie der nicht überzeugte, nur überrumpelte Jude durch die Taufe seinen ganzen Halt verliert und zur Erkenntnis gelangt, dass man ihm das Kostbarste geraubt hat, was der Jude besitzt — seinen Glauben! Und er kann nicht hoffen, jemals die Reihen verlassen zn dürfen, in welche man ihn gepresst, denn die Hebrew-Christians haben einen ausgebreiteten Spivndienst eingeführt, und ist ein solcher, der nicht „sicher" ist, z. B. bei einem Christen angestellt, so schreibt man diesem sofort, dass ein „Getaufter" in seinen Diensten stehe; ist der Arbeitgeber aber ein Jude, so macht man ihn auf den „Meschumed" aufmerksam. Derart wird die Existenz des Betrogenen unterbunden. Die lesenswerte Broschüre schließt mit dem Versprechen des Autors, weitere Artikel über diesen Gegenstand zu bringen. Wir sehen denselben mit Interesse entgegen und werden ihnen nach Thunlichkeit Raum in unserem Blatte gewähren. Literatur. Moses. Eine Schrift von Henry George. Henry George, der Führer der Bodenreformer, hat in feiner im Verlage von I. Harrwitz in Berlin in deutscher lieber* setzung zum Abdrucke gebrachten Vorlesung „Moses" ein Werk verfasst, welches für denkende Juden ganz besonderes Interesse hat und daher eine eingehendere Besprechung rechtfertigt. Man mag über die socialen Berbesserungspläne Georges, die, wie in seinen Hauptwerken, so auch in der vorliegenden kleinen Schrift, zutage treten, denken, wie mein will — so viel erkennt man aus den ersten Blick: diese Pläne sind einem tiefedlen Geiste entsprungen, der ausgestattet mit dem Nüstzeuge großer Gelehrsamkeit, mit ungewöhnlicher Schärfe und mit einer r bei aller Sachlichkeit glutvoll-poetischen Sprache für sie emtritt. )f Für jüdische Streife hak diese Schrift aber noch ein ganz e besonderes Interesse. In ihr wird näinlich von Seiten Georges, e eines Christen, der Griinder unserer Religion als ein Jdealmensch t lstngestellt, der seinesgleichen sttcht, und Hm» in so begeisterten Worten gehuldigt, »vie meines Wissens bisher nur dem Gottc Menschen Jesits Christus gehuldigt »vordei» ist. - Für Georges ist Moses „der Typus der großen Seelen, c welche in jedem Zeitalter de»: Erde ihre Helden und Märtyrer » gegeben haben". i „Was gieng ihn", fragte Georges, „das Wehklagen derer - an, ivelche unter der heißen Sonne, unter der Geißel ihrer »»>»- - barmherzige»» Herren sich »nähten? Von einer steinernen Halle , oder oon dein kühlen Zelte aus gehört, »vurde es durch die Ent- : fernmtg zn eintöniger Musik gedämpft." : „War»»»»» sollte er bei der Bitternis der Knechtschaft veri »veilen, er, für den die prächtigen Wagen bereitstanden, der die hurtigen Rennpferde des Delta reiten oder der den Fluss be-! fahren konnte, während die Rtlder zu den Gefangen den Takt . schlugen?" In Sätzen, »vie den citierter», schildert George, ,vie : man sieht, in anschaulicher und phantasievoller Weise das Leben : Moses in Aegypten. — An anderen Stellen seiner Schrift schildert er die Zustände des da»naligen Aegypten. An der Spitze stand ein Herr, der „Gott auf Erden" glich, den zunächst »»nter ihm Stehenden — zu diesen gehörte Moses — wurden alle sinnlichen und geistigen Freuden einer überaus glänzenden Cult»»r zutheil. — „Aber für die Millionei», die die Basis der socialen Pyramide bildeten, gab es nur die Geisel, »un ihre Arbeit anzufeuern, ltnd die Anbetung der Thiere, nur die Sehnsltcht ihrer Seele zn befriedigen." - Dies »var das Schicksal der J»»den in Aegypten, die z»l der geknechteten Kaste gehörten. Und »ver »var der Helfer und Netter dieser geknechteten Juden? — Ein Jude, aber kein Knecht. — Moses »var es, der königliche Günstling, der — obwohl J»»de — der Herrscherkaste angehörte und in dieser ägyptischen Herrscherkaste, jener Brutstätte des Jndividualisn»»ts, eine wunderbar tiefe Liebe zu den Menschen, Liebe für sein Volk sich bewahrt hatte. Er, dem als vornehmem Manne die Knechtung der Unterdrückten, insbesondere der Juden zugute kam, er nahm sich ihrer an und »»»achte es sich zur Lebensaufgade, sein Volk zu befreien. Die moralische Größe und geniale Begabung, die z»un Gelingen eines solchen Werkes erforderlich sind, besaß Moses von Natur; aber es gehörte mehr dazu: tiefe Erfahrung und höchste Bildung — — und die erivarb er sich bei den vornehmen Aegyptern. So mussten gerade die U»»terdrücker seines Volkes zu ferner Befreiung dienen. Wer sieht hier nicht den Finger Gottes? Nicht genug berv»urdern kam» George die politische Bedeutsamkeit und staatsmäunische Weisheit Moses'. Dies hat zum Theile allerdings seine Ursache darin, dass die staatslnännischen Maßnahmen, die Moses traf, insbesondere die Regelung der Grund- und Bodenverhältnisse, dem „Socialreformer" George in höchstem Maße sy»»»pathisch si»»d. „Moses sah," sagte George, „dass die »virkliche Ursache der Knechtung der Massen in Aegypten dieselbe war, »velche überall Sclaverei erzeugt hat, nämlich dies, dass eine Classe alles Land besaß, auf und von »velchem das ganze Volk leben mrtsste." Und mit der Umsicht des philosophischen Staatsmannes, welcher Gesetze nicht für das Bedürfnis eines Tages, sondern für die ganze Zukunft gibt, suchte er auf eine seiner Zeit und ihren Beding»rngen angemessene Art gegen diesen Jrrthum Vorsorge zu treffen. Nach Georges Ansicht sind die von Moses getroffenen Institutionen so trefflich, dass selbst die heutige Zeit ihm viel verdankt nrrd viel von ihm lernen kam», vor allem aber — und hierin können »vir George bedingungslos znstimmen — sind sie einem der reinsten r»nd edelsten Geister aller Zeiten entsprungen. Ein Muster von Tugend und Sittlichkeit, von Selbstvergessenheit u»»d Uneigennützigkeit, leuchtet dieser Ma»»n Menschen 1 und Völkern voran, und »vürdig sei unsere Betrachtung über ihn mit den herrlichen Worten Heirry Georges geschlossen: „Aus den Tiefen des Ungesehenen müffeu solche Charaktere ihre Stärke schöpfen; aus Quellen, ivelche nur in reinen Herzen entspringen, n»»lss ihre Weisheit fließen. Bon etrvas, das wirklicher ist, als die Materie; von etlvas, das höher ist, als die Sterne; von eurem Lichte, »velches dauern »vird, »venn Sonnen erloschen sind; von einem Endzwecke, von de»n die r»ns umgebende Welt »lllr eine vergängliche Forin ist. — Davon erzählt uns ein solches Leben." Milthettrmgen aus dem PlldNcrrur. Der Secretär des „Jüdischen Volksvereines", Herr M. Ptlpel. begeht am 5. December die Feier feinet* silbernen Hochzeit. Herr Pülpel, der sich die Achtung und Frenndschaft aller, die ihn zn kennen Gelegenheit haben, erfreut, mag sich der besten Theilnahme aller Parteigenossen, selbst seiner politischen Gegner, an diesem schönen Feste versichert halten. Es ist zu hoffen, dass dem Vereine die schätzbare Kraft, die er an Herrn Pitpel gewonnen hat, noch lange erhalten bleibe. 2LKMUM L. Berger, II. Lilienbrunng. 9 (nächst der Stefaniebriicke). Priimiort mit dem 1. Preise in der Kochkunst-Ausstellung 189!) in YVien und für Nalurweine 1.39.8 in .Stadt Steyr (Ober-Oesterreich). Neull Vom 1. Jänner 1900 Neull — besonders ermiissigtes Mittags-Abonnement. Abend d la carte bei civilon Preisen. Hiiiilullmif'f.oi-I .für Üri{». Oijliiilwi'.lirr ».'»asrlirnl.ior jku* l/j. l.lr. I.'IuhüIio l(i kr. Orij?in!il l'ilsn.M' i/u I.ir. |.'tusdu> .11 „ Kliiin-Srliwur.liiitm' I.ayji-rbii'r */i J,lr.!) „ Uotli-WiMi) Mmliriiiiil 0'7 »''liiKrhr.»1,1.— »Vhi’hs Woin 0 7 I.lr. rou .'!», kr. untV.'irls. :X':