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Jüdisches Volksblatt · 1899-09-15 · 31 (15.9.1899) · page 1

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
1 (1899)
Issue
31 (15.9.1899)
Date
1899-09-15
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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ttednrtwn: YU1/1, Schlöljrlgastv II. Eprechft»n-rn r?>n Wochrntagen von t bis 8 Uhr nachmittags; an Sonntagen vsn io bis 12 Uhr vormittags, ssostadrefl.: Indisches BolkSVlatt, Wie«, Vitt 1. Desr^wrrden wegen verspäteter oder gar nickt erfolgter Zustellung erbitten wir uns dringmd. — Manuskripte werden nicht zuruckgestellt. Postsparcassen-Conto 8^7037. In das Abonnement kann man täglich eintreten. unter RMwirlmng der vom jüdischen VolKsverein rrwähltrn Prefsemninisfian. Inserate übernehmen die Finnen: I. Dannebcrg, M. Dukes, Haaienstein L Vogler, Rudolf Masse, A. Oppclik, M. Pozsonui, A. Schnick in Wien, ferner alle Aiinoncen-Expcditioncu im Auslände. Einzel-Nnmmer in Wien 8 kr. Administration: VIII/!, Hrhlvffelgaste 11. Nbonnemeutövrcis: Fiir Wien «. Oesterreich-Ungarn sammt Fran:ozu'tell»ug. Ganzjährig.fl- 4.— | Ganzjährig Halbjährig.fl. 3.- I Haibjabrig Vierteljährig.ft. 1 : Vierteljährig Für daö gesamntie Ausland sammt Franeozustellung. Nr. 31 Wien, 15. Seplember 1899. . Jahrgang. Gnade... Recht will ich, keine Gnade. Capitän Dreyfus. Es ist Schluss, aber noch lange kein Ende. Das Urtheil der Richter in Rennes ist gefallen. Aber das Urtheil der intelligenten und rechtdenkenden Menschen der gesummten Welt gibt selbst in Paris keine Ruhe. Dreyfus ist schuldig erklärt worden, trotzdem seine Unschuld bewiesen ist und die Richter selbst es anerkennen mussten. Dreyfus ist schuldig, weil er Jude ist. Und das ist das Schicksal der Juden von jeher, schuldig zu sein, auch dort, wo ihre Unschuld bewiesen ist. Schuldig zu sein, um für die Verbrechen anderer zu büßen, um die Aufmerksamkeit des Volkes von den Sünden anderer abzulenken. Mildernde Umstände haben die Richter Dreyfus' gefunden, um ihm sein armseliges Leben zu erhalten. Ein Gnadengesuch haben seine Richter unterzeichnet, es möge ihm die abermalige Degradierung erspart bleiben. Erinnert uns nicht dieser ganze Vorgang an den langen, zmeitausendjährigen Process, welchen die anderen Völker gegen uns Juden führen? Wurde nicht jetzt in Rennes ein Miniaturbild von dem aufgerollt, was seit den ältesten Zeiten im Großen sich abspielt? Der Jude wird unschuldig verurtheilt und verfolgt, aber man vernichtet ihn nicht. Mildernde Umstände hat man jederzeit und in jedenr Lande gefunden, um ihn leben zu lassen, ihn im Lande zu erhalten. Gnade wurde gegen ihn geübt. Gnade der Herrscher, die ihn brauchen, Gnade der Adeligen, die von ihm Nutzen ziehen. Als Volk sind wir schon einmal von den Römern degradiert worden. Und im Wege der Gnade haben wir gesucht, nicht noch einmal als Menschen degradiert zu werden. Die zweite Degradierung hätte uns völlig vernichtet, wir wären nicht imstande gewesen, sie auszuhalten. Auf der Basis der G n ad e hat unser Volk so lange Zeiten gelebt, auf Basis der G n a d e gelitten und geduldet. Recht will ich, keine Gnade, schreit jetzt der Jude aus der Brust Dreyfus'. Mein Recht muss anerkannt werden, möge der Process wie oftmals immer revidiert werden. Freiheit will ich haben, direct vom Gesetz begnadigt werden, befreit werden durch die Gnade der Herrscher, ist mir zuwider. Und das ist der Ruf der Juden in der modernen Zeit, in allen Ländern. Unser Unglück war, dass wir nie Rechte verlangen konnten, dass wir immer im Processe mit den stärkeren, mit den Machthabern standen. Und wir rn u s s t e n uns begnügen mit Gnadengesuchen und mildernden Umständen, um am Leben zu bleiben. Selbst die Freiheit und die im Gesetze aufgenommene Gleichberechtigung haben wir im Gnadenwege erhalten. Es war ein moderner Zug jener Zeit, es war ein logischer Schluss in der Politik der führenden Geister, die dazumal die Herrscher beherrschten. Das haben wir nicht mit starker Hand erkämpft und erworben, das ist uns gegeben worden. Aber das Gegebene hat uns im Laufe der Zeit selbst umgestimmt. Das hat uns zu einer gewissen Höhe des Rechtsbewusstseins erhoben, das hat bei uns ein Gefühl der Selbständigkeit erweckt, ein Schamgefühl für Gnade und eine Erkenntnis der Menschenrechte, ja sogar der nationalen Rechte. Und mit allen anderen Völkern und Nationen rufen auch wir: Rechte wollen wir, keine Gnade. Im Processe Dreyfus ist das letzte Wort nicht gesprochen. Auch der Process der Juden im allgemeinen ist noch nicht zu Ende. Auch wir erwarten bessere Resultate, richtigere Beurtheiluug und ein sicheres Dasein auf Grund gesetzlicher Freiheit und nationaler Rechte. Wir sind in den letzten Jahren erwacht, erwacht als Volk wie alle Völker, als eine Nation wie alle Nationen. Wir sind zum Bewusstsein unseres Volkswillens gelangt, des Volkswillens, der mit voller Kraft und Macht ruft: R e ch t will i ch und keine Gnade. Der Miidchenmord in Polna. Am Dienstag hat vor dem Geschworenengerichte in 5k u t t e n b e r g ein Mordprocess begonnen, über den iu- und ausländische Journale täglich spaltenlange Berichte bringen. Was ists mit diesem Process, dass er die Aufmerksamkeit der Oeffentlichkeit in solch hohem Grade erregt? Am Mittwoch spielte sich vor dem Geschworenengerichte in Wien gleichfalls ein Mordprocess ab. Ein Mädchen hat ihren Geliebten ermordet, mit bewusster Absicht getödtet. Das Mädchen ist zum T o d e d u r ch den Strang verurtheilt worden. Aber dieses entsetzliche Kehrbild der menschlichen Gesellschaft hat wenig, ja gar keine Aufmerksamkeit erregt, denn der Process in Polna hatte inzwischen begonnen ... Am 29. März d. I., inmitten unseres Passahfestes, wird in einem Walde neben dem kleinen Städtchen Polna ein Mädchen ermordet. Die Leiche wird erst drei Tage später aufgefunden. Die Nachricht wird gebracht, wie jede andere Nachricht. Es ist alles ruhig. Dann taucht die Nachricht auf, als muthmaßlicher Mörder sei ein beschäftigungsloser Schustergeselle namens H ü l s n e r, ein Jude, verhaftet worden. Und nun wird plötzlich Lärm geschlagen. Das „Deutsche V o l k s b l a t t" bringt zuerst einen Artikel: Ein Christenmädchen von Juden ermordet. Donnerstag den 13. April schreibt die hiesige „Deutsche Zeitung", die Inden in Polna hätten das Mädchen ermordet und Freitag, den 14. druckt das „Deutsche Volksblatt" einen Bericht des czechischen Blattes „V e c e r n i l i st y" ab, in welchem, in der allerhinterlistigsten Weise klipp und klar bereits das, Ritualmord-Märchen aufgetischt wird. Das' Märchen, das einstens blöde Unwissenheit und bliuder- Hass geboren und das nunmehr wissende Gemeinheit und. wüthige Herrschsucht nicht sterben lassen. Jene unheimliche) entsetzliche Anklage, dass wir Juden zur Bereitung der Osterbrote Blut von Christen bedürfen, Menschenblut. Wir Juden, die zur Zeit, da Europa noch im Zustande der tiefsten Barbarei sich befand, bereits unsere Religion erhalten hatten, die c-öttlichen zehn Gebote, deren siebentes lautet: Dü solllcht morden. Warum wir an all das erinnern? . . . Am Mittwoch, den 13. d. M. brachte die „Wiener Allgemeine Zeitung", das bezahlte Organ der östereichischen Regierung einen Leitartikel, über den Polnaer Process, in dem sie mit schlecht geheuchelter Vornehmthuerei und noch schlechteren Gründen den Juden den weisen Rath ertheilt, die Polnaer Mordaffaire nicht zu einer Sache der Judenschaft zu machen. O, über diese Naivetät der Herren, die sich „nix zu derkennen geben wollen". Will man denn auch von dieser Seite' versuchen, den Spieß umzukehren und uns Juden Dinge in die Schube zu schieben, die wir niemals begangen? Haben „die Juden" die Affaire Hülsner zu ihrer Sache gemacht? Wahrlich! Ob der Sch uste rgeselle Hülsner die Agnes Hruza ermordet hat oder nicht, das i st „d e n I u d e n" al s s o l ch e n g l e i ch g i l t i g. Aber nicht gleichgiltig ist es den Juden, welche Motive man von antisemitischer Seite dem Mörder unterschiebt. Man spricht und schreibt seit Monaten von Ritualmord! Man ziehe doch die letzten Consequenzen dieser thierischen Verleumdung und erwäge, welche Bedeutung derselben innewohnt. Leopold Hülsner hat i m A u f t r a g e, sozusagen als Gesandter „der Juden", d. h. der gesammten Judenschaft O e st e r r e i ch s, das C h r i st e n m ä d ch e n Agnes Hruza ermordet, das Blut der Ermordeten aufgefangen und es an die Juden gesandt, weil die Juden zu ihren Ostern Blut brauchen. Das ist die letzte Consequenz des Blutmärchens, die sich jedermann aufdrängt, der dieses furchtbare Wort nur hört! Seit Monaten wird sie in antisemitischen Zeitungen hinterlistig und gemein a n g e d e u t e t, von den vielen tausenden aber, welche nur diese Zeitungen lesen und nur den Pfarrer hören, geglaubt. Und — semper aliquid haeret! Haben etwa „die Juden" davon gesprochen oder geschrieben? .... Wir müssen es uns versagen, heute mehr über die Polnaer Affaire zu sagen. Der Process ist noch nicht zu Ende, und es soll den Resultaten, die sich aus diesen Angelegenheiten ergeben, in keiner Weise vorgegriffen werden. Wir haben zu der Verhandlung einen Speeialberichterftatter entsandt, dessen Bericht wir nachstehend wiedergeben. Die Anklageschrift. Die Staatsanwaltschaft in Kutte,iberg erhebt gegen Leopold H ü l s n e r, W Jahre alt, geboreü in Polna als Sohlt des Jacob und der Maria Hülsner, Jsraelitt, leoig, beschäftigungslos, die Anklage, derselbe habe am l29. Mürz 1899 gegen 0 Uhr abends im Walde „Brzezina" bei Polncr» gemeinsam mit bisher unbekannten Mithelfern gegen Anna H-.ruza, die Tochter der Witwe Marie H r u z a aus Klein-Viesnie„ in der Absicht, sie zu tödten. so gehaildelt, dass daraus der Tod des Mädchens erfolgte, und sich sonrit des Verbrechens des qualificierten Mordes nach den §§ UU und 195 St.-G., schuldig gemacht. Gründe. Anna Hruza, die 19jährige Tochter der Witwe Marie H r u z a, Häuslern, in Klein-Viesnic, einem Orte, der drei Viertelstunden südwestlich von der Stadt Polna entfernt ist, gieng schon vor zwei Jahren, voriges Jahr und auch heuer, iiti Monate März und zwar vom 9. angesangen, täglich von Klein-Viesnie nach Polna zu der Näherin Blandine P r ch a l, welche am Ende der Judenstadt, nur ein Haus von dieser entfernt, wohnt, um bei ihr Näharbeiten zu verrichten. Sie gieng gewöhnlich um 7 Uhr früh voin Hause weg und kehrte gegen y47 Uhr abends zurück, wobei sie immer den Weg, denselben Weg benützte. Dieser führt von Polna, beziehungsweise vom Ende der Judenstadt, erst über eineu Bach, wendet sich bald darauf nach .Westen, läuft dann parallel mit dem Bache bis zu den letzten, ,,/abokrty" (Krötenwinkel) ge nannten Häusern und steigt von hier ziemlich steil bis zu einem Marterl an, welches auf dem von Polna nach Klein-Viesnic führenden Feldfahrweg steht. Von hier fällt der Weg gegen Süden ab und setzt sich, zwischen Feldern und dem Waldesrande, denk dann eine Wiese folgt, bis zu einem kleinen Bache fort, über welchen ein Weg führt. Von hier aus steigt er wieder steil zum Walde „Brzezina" hinan und verläuft dann südlich von „Brzezina". Durch den Wald selbst führt der Weg nicht, sondern längs des Randes: er wird hauptsächlich als Fahrweg benützt, während die. Fußgeher meist einen durch den dichten Jungwald führenden Steig wählen. Wie durch zahlreiche Zeugen, insbesondere durch die Mutter Marie Hruza, die Näherin Blandine P r ch a l, Anna K o cm a n n und Peter H o r a c e k erhärtet ist, kam die Anna Hruza am Mittwoch, den 29. März, früh, zur Näherin Vlandine Prchal, von wo sie um */40 Uhr abends aufbrach. Die Anna Ko c mann begleitete das Mädchen bis zur Ecke der Jungmannsgasse, wo der Schnlied Wacek wohnt. Hier biegt der Weg zu den „^abokrty" ab. Aus dieser Strecke wurde die Hruza von dem Schuster Peter Horacek von dessen Wohnung aus und bei den 2abokrtr> von Frau K o j d l gesehen. An diesem Abend kam Anna Hruza nicht mehr nachhanse. Ihre Mutter nahm an, dass sie sich bei der Arbeit verspätet hätte und über Anrathen der Prchal in Polna über Nacht geblieben sei. Trotzdem das junge Mädchen auch am nächsten Tage, Donnerstag, den 30. März, nicht nachhause kam, hatte die Mutter keinerlei Befürchtungen, dass ihm etwas zugestoßen sei, da sie mit Rücksicht auf eme Aeußerung Annas, vor den Feiertagen sei viel zu thun, diese in Polna bei der Prchal gut aufgehoben wähnte. Erst Freitag früh begab sich Marie Hruza nach Polna, um einen Korb zu holen, und da erfuhr sie, dass ihre Tochter am Mittlvoch zur gewöhnlichen Zeit den Heimweg angetretea habe und seit dieser Zeit nicht mehr ins Nähen gekommen sei. Die geängstigte Mutter suchte nun — allerdings vergeblich — in Polna nach ihrer Tochter und eilte dann sehr ausgeregt und laut klagend nach Klein-Viesnic zurück. Ihre im Stillen gehegte Hoffnung, die Anna hier vorzufinden, bestätigte sich nicht. So schickte sie denn ihren Sohn Johann zur Gendarmerie, um die Anzeige zu erstatten. Die Auffindung der Leiche. Noch am Freitag begann die Gendarmerie von Polna unter Beihilfe Klein-Viesnieer Hauslente die Suche nach der Vermissten. Man durchsuchte den ganzen „Brzezina" Wald. Doch vergebens. Erst am nächsten Tage, dem sogenannten „weißen Samstag", wurde bei einer neuerlichen Streifung vor neun Uhr früh der Leichnam der Anna Hruza in dichtem Jungwald, etwa sechs Meter von dem oben beschriebenen Fahrwege, gefunden. Sofort wurde die Anzeige über diesen Fund dem Bezirksgerichte in Polna erstattet, und noch am selben Tage begab sich eine Gerichtscommission, geführt von dem Gerichtsvorstande, Laudesgerichtsrath Friedrich R e i ch e n b a ch, in Begleitung der Polnaer Gerichtsärzte Dr. Wenzel M i ch a l e k und Dr. Alois P r o k e s ch an Ort und Stelle. Die Gerichtseommission fand im dichten Gestrüppe des Jungwaldes, am Rande des Waldes „Brzezina", an einer ganz trockenen Stelle, die rings von Bäumen eingeschlossen war, eine vollständig zugedeckte weibliche Leiche, über welche vier junge Fichten geschichtet waren. Die Leiche lag aus dem Bauche mit dem Gesichte zur Erde, der Kopf ruhte auf beiden Armen. Um den Kopf war ein blutbeflecktes Hemd gebunden, von dem ein Theil offenbar abgerissen, ein anderer abgeschnitten war. Ueber das Hemd war ein blau-roth gewürfelter Canevasrock um den Kopf gervunden. Bis zu den Ellbogen war die Leiche mit einem Leibchen bekleidet, unter diesem mit einem Unterjückchen aus buntem Wollstoffe. Die Hemdärmel waren bis zur Hälfte der Schultern hinaufgestreist und ebenfalls mit Blut befleckt. Die gekreuzten Hände waren mit rothwollenem Pulswärmern bedeckt und zeigten an den Innenflächen keine Wunden. Der übrige Oberkörper war vollständig entblößt und in einem leichten Winkel nach rechts gedreht, die Beine nebeneinander, die Knie leicht gebogen. Der Unterleib war mit rothen Barchentbeinkleidern bekleidet, deren oberer Saum aus blauem Barchent bestand und ganz zerissen war. An den Füßen trug Anna Hruza baumwollene Strumpfe von röthlicher Farbe und schwarze Schnürstiefel. Die Aerzte constatierten eine Anzahl von Kopfwunden. Der Kopf war überhaupt voll geronnenen Blutes, die Haare waren theilweise ausgerissen. Der Leichnam lag in einer Blutlache; in seiner Nähe wurden zwei mit Blut bedeckte Steine aufgefundeu. Der Thatort. Neben der Leiche fand man einen weißen geflochtenen Korb, lvelcher einen Mtlchkrug aus grüngefärbtem Thon urrd ein Stück rothen Stoffes enthielt. Etwa drei Meter rechts von diesem Korbe, in einer kleinen Vertiefung, welche mit drei bis vier Bieter hohen Fichten bewachsen ist, fand mau den Ort, an welchem offenbar der Mord verübt worden war. Man sah deutliche Spuren geronnenen Blutes, auf einem Flecke sogar noch frisches Blut. Die mit geronnenem Blute bedeckte Stelle war '2-2 Eentimeter lang und 15 Centimeter breit Außerdem war ganz deutlich zu sehen, dass hier ein Körper gelegen war und der ganze Boden in einer Länge von einem Bieter und in der Breite

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