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Jüdisches Volksblatt · 1899-03-24 · 6 (24.3.1899) · p. Seite 6

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
1 (1899)
Issue
6 (24.3.1899)
Date
1899-03-24
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 AVien, Freitag JfutiscliCB Tolkslilatt. 24. März I SOI) Nr. 6 Die Fassung, in welcher das Project zur Förderung der Ausfuhr kompetenten Ortes vorgelegt wurde, entsprach jedoch nicht dem Geschmacke einiger bureaukratisch veranlagter Herren, die wohl vom grünen Tische der Amtsstube aus, nicht aber mit dem weitschauendeu Blicke der Praxis an diese wichtigste aller Ressortfragen herantraten. Eifrige Forscher fanden, dass durch die Gründung einer Exportbank den Sonderwünschen einiger Volksstämme Oesterreichs nicht genügend Beachtung geschenkt werde, und so gelangte mau zur Erkenntnis, dass durch die Schaffung sogenannter „Export-Syndicate" allen Bedürfnissen, jenen des Handels und jenen des Rationalitütenstolzes, gleichmäßig entsprochen werden könne. Das langathmige Expose, mit welchem diese neuerfundene Institution den betheiligten Schichten des Kaufmannsstandes mundgerecht gemacht wurde, erregte ob der Verclausulierung "der einzelnen Bestimmungen jedoch berechtigtes Befremden, und die zu gewährenden Unterstützungen der Staatsverwaltung erschienen an eine Reihe solch schwer erfüllbarer Voraussetzungen gebunden, dass die Gegenaction des Handelsamtes eine äußerst kühle Beurtheilung erfuhr. Damit war auch das Schicksal der Exportbank entschieden, ihre Projectanten zogen sich zurück, sie verließen eine Sphäre, in der sie nur Missbehagen empfanden und wo sie eine offenkundige Verkennung ihrer Intentionen gewahr wurden. Der schöne Traum eines handelspolitischen Ostergeschenkes, welches einige beherzte Männer ihrer engeren Heimat darreichen wollten, zerfloss also in dem Äctenstaube theoretischer Verzopflheit, welche schon manchen Keim schüchterner Vorwärtsbestrebungen energisch und für geraume Zeit hinaus vernichtete. Doch Oesterreich braucht nicht besorgt zu sein; gelingt es nicht, an den Küsten der Atlantis oder im Innern Afrikas blühende Colonien zu errichten, so gibt es noch in unserer trauten Heimat selbst weite, schier unermessliche Gebiete, denen die Segnungen der Aufgeklärtheit sehr wohlthun würden. Dort eine I m p o r t-Bank zur Pflege moderner Auffassungen in Handel und Verkehr zu errichten, wäre sicherlich eine überaus dankbare Aufgabe, durch deren Lösung sich die maßgebenden Kreise dauernde Lorbeeren erringen würden. Boreas. Aus den jüdischen Organisationen. (Verein junger Mädchen „Hadassah".) Daselbst hielt Schriftsteller Beruh. Tag am Sonntag nachmittags einen geistreichen Vortrag über die „Bedeutung der jüdischen Festtage". Redner unterschied im heutigen Judenthum, mit Rücksicht auf sein interessantes Thema, drei Gruppen, u. zw. zunächst die Orthodoxen, deren Anschauung heutzutage, auch im anwesenden Auditorium, wohl die wenigsten theileu, wenn man ihnen auch nicht entgegentritt, die zweite Gruppe bilden die Romantiker, die. orthodox erzogen, den alten glänzenden Schimmer nicht missen möchten, wenn sie anch in Bezug auf die Formen der modernen Cultur Rechnung tragen, und endlich die dritte Gruppe der national Indifferenten, bei denen eine unüberbrückbare Kluft besteht zwischen Tradition und den Thatsachen der Gegenwart. Speciell tiefdnrchdacht war das kurze Expose de» Vortragenden über Sabbath und Passah-Fest, tvie beide eine Brücke bilden zwischen Nation und Confessio», als Symbole der Ruhe und Freiheit, ein einigendes Band sämmtlicher Glieder. Die Präsidentin Frl. Lederer verlas noch ein stimmungsvolles Gedicht: „Der jüdische Mai" von M. Rosenfeld. Den Vortragenden wurde viel Beifall zutheil. (Allgemeiner Krankerr-Urrterftützirrigs-Bereirr „Nächstenliebe" in Wien. — Kanzlei: II., Praterstraße 50.) Dem 30. Jahresberichte per 1898 entnehmen wir, dass der Verein 369 Mitglieder zählt. Das Vereins- Vermögen beläuft sich auf 14.275 fl., an Krankengeldern wurden verausgabt 2450 fl., an Cnrbeiträgen 140 fl., an Witwengeldern 300 fl., Beitrag für einen Grabstein 20 fl., im ganzen war die Höhe der Ausgaben 4857 fl., außerdem ist zu erwähnen der Unterstützuugsfond mit 301 fl., von welchem acht Mitglieder 100 fl. erhielten. Mit besonderer Anerkennung gedenkt der Vorstand der Thätgkett der Krankenväter: Sam. Rosner, N. Breiner, H. Wetzler, M. Paschkes, M. Schrenzel, Ad. Bauer, I. Mendlinger, Em. Sonnenschein und I. Haslinger. Bei der am 19. d. M. abgehaltenen 31. Jahresversammlung beantragte Herr H. Eltbogen, die eventuellen Todesfälle auch in der „N. Fr. P." zu publicieren und dankte Obmann Phil. Werner für die freundliche Anregung, doch vorderhand gestatten die Verhältnisse nur die Insertion im „N. Wr. Tgbl." Da nur circa 60 Mitglieder erschienen, musste man niit der Wahl eine Stunde warten, und erschienen wiedergewählt die Herren Philipp Weiner, Ignaz Kantor, Herm. Asche r, Dr. Leop. Weiß, Mor. Pollak, Edm. Hofmann, Leop. B l u m, Rnd. K o h n, Ferd. L ö w y, Jgn. Haslinger, Heinr. Hornberger und Jos. Rosner. —n. (Tynagogenbauvereirr füc Wieden und Margarethen.) Dieser Verein hielt Donnerstag in Jellineks Saallocalitüten die dritte Generalversammlung ab. Präsident Adolf Lichtblau gedachte in seinem Berichte der verstorbenen Mitglieder Samuel Buchbinder und Josef Hildburghäuser und legte den Stand der Tempelfrage dar. Durch die Ungunst der Verhältnisse gedrängt, musste der Vorstand von dem Plane, eine große Synagoge zu bauen, abgehen und beabsichtigt, ein passendes Haus anzukaufen und im Hintertracte desselben ein kleines, aber würdiges Gotteshaus zu errichten. Durch die Munificenz eines Vereinsmitgliedes wird der Verein bald seinem Ziele nahe sein, umsomehr, als der Vorstand der Cultusgemeide nach Kräften zu dem schönen Zwecke beitragen wird, theils im Wege der Schenkung, thecks im Wege des Darlehens. Vicepräsident der Cultusgemeinde Dr. Gustav K o h n entwickelte unter dem Beifalle der Versammlung die Lage der Cultusgemeinde und versicherte den Verein des größten Interesses des Cultusvorstandes. Dem Cassaverwalter wird der Bericht genehmigt, auch zu Revisoren die bisherigen Funetionäre gewählt. Nachdem dem Vorstande für die unter so schwierigen Verhältnissen ersprießliche Thätigkeit der Dank ausgesprochen 'worden war, schloss der Vorsitzende die Versammlung. (Wien.) Am Dienstag den 28. März, 8 Uhr abends, findet in G u t h s Restaurant, II.,, Stefantestraste, die constituierende Generalversammlung des Allgemeinen hebräischen Sprach verein es statt. Herr Dr. Leopold Si a h n fungiert als Einberufer. („Flotte Geister" Masken-Redonte.) Nomina sunt odiosal Wenn sich der Verein „Ftotte Geister" nennt, so hat er mit seiner am verflossenen Samstag in den Sälen deS „Hotel Savoy" abgehaltenen Masken-Redonte den Beweis erbracht, dass er diesen Namen mit Recht führt! Die weitläufigen Saallocalitäten waren geradezu! überfüllt und das bunte Gewoge bot von den Saalgallericn aus einen das Auge wahrhaft ergötzenden Anblick. Die Balltoilette der Herrenwelt war eine wirksame Folie für die reizenden, farbenprächtigen Costüme der Damenwelt, welche sowohl in schmucker National¬ oder Phantasietracht, als auch im Domino erschienen war, doch wollen wir um Eifersüchteleien vorznbeugen, principicll keine Dame namhaft anführen. Schon während des,gleich der Tanzmusik, von der Kapelle C. W. Drescher besorgten Promenvde-Concertes entwickelte sich ein frisches, fröhliches Treiben, und wurde von den Damen in der liebenswürdigsten Weise iutriguiert. Nach der Ruhepause, welche dem Promenade - Concerte folgte, wurde der Tanz durch den Obmann Herrn M. Kollmann mit Frau Marie Spira, denen sich die übrigen Comitepaare anschlossen, eröffnet. Zur Charakteristik, mit welchem Fleiße und Ausdauer Terpsichoren gehuldigt wurde, sei erwähnt, dasdie erste Quadrille von 196 Paaren und die letzte Quadrille von 128 Paaren getanzt wurde. Das Tanz-Arrangcment besorgte in wahrhaft mustergiltiger Weise das Clubmitglied Herr M. Gruber. Um das Gelingen dieses Abends hatten sich noch der Obmann Herr M. Kollmrtnn, die beiden Schriftführer Herren Otto Karpeles und Rudolf Ruzek, sowie in besonderer Weise der Cassier Herr I. Dnschinsky verdient gemacht. Briefkasten. H. M. Sch—a, Prag. Es scheint ein Missverständnis vorzuliegen, nachdem an Sie vor längerer Zeit bereits ein Brief abgieng." Uebrigens folgt nach den Feiertagen zweiter Brief. S. R., Lundenburg. Wir nehmen nach Möglichkeit nur Correspondenzen politischen Inhaltes. Reisender aus Westböhmen. Ihre Correspondenz ist uns diesmal nicht zugekonnnen. Bitten um Nachricht. A. B., Horazdiowitz. Schon gebrachte Correspondenzen können wir sehr schwer bringen Rabb. St., Radnitz. An der verspäteten Zustellung sind wir unschuldig. Abrechnung folgt nach den Feiertagen. L. K., Karlsbad. Correspondenzen erwünscht. Dr. M. H. F., Pisek. Der Artikel ist leider zu lang. Wenn möglich, bitten wir um weitere Beiträge. S. St .. g, Prag. Dank für Ihre Zustimmung- Brief folgt. M. I., Meichowitz. Leider nicht brauchbar. G. P-, Bodenbach. Dank für ihre Zustimmung. Brief folgt — 22 — Oftmors stürzte dann seine bessere Hälfte, ein hässliches, altes Weib, auf ihn zu, schüttelte ihn und wetterte, dass die „Gaffe" zusammenlief. Dann kam es zu den erheiterndsten Jntermezzis, in denen die intimsten Dinge vorgebracht und die belustigten Zuschauer zu Richtern des häuslichen Zwistes aufgerufen wurden. Haschel ließ sich dabei nicht aus seiner Ruhe bringen und unterbrach die endlose Redeflut seiner Ehehälfte nur immer mit einigen sarkastischen Bemerkungen, die stets einen Hetterkeitsausbruch hervorriefen und die Wuth seines Weibes immer von neuem aufstachelten. Er besaß einen gottergebenen Fatalismus, und wenn wieder eine neue Schimpfflut sich über sein armes Haupt ergossen hatte, schüttelte er diese, wie ein Pudel die Wassertropfen, zu dem Publicum gewendet, mit den Worten ab: ,,M', wos soll ach thun, wenn se leider Gottes doch mei Weib' is'." Daun pflegte er über die entsetzliche Dummheit zu raisonnieren, die er begangen hatte, indem er so ein „Weib" geheiratet habe. Wenn er sie ganz besonders ärgern wollte, fieng er an, sie zu „verlicitieren". „Für zehn Kreuzer is' sie zu haben mit der ganzen Ausstattung," wendete er sich dann an die Umstehenden. „Ich lass' anch etwas nach." Wenn sich dann rine vorlaute Stimmr erhob und rief: „Nicht emal umsonst", schrie er dann: „Ich geb' noch zwanzig Kreuzer drauf." So sorgte er stets für die Heiterkeit der „Gasse", immer auf neue Einfälle sinnend. Am Purimfeste war er der Beherrscher des Ghettos. In dem originellen, sonderbaren Maskentreiben, das sich an diesem Tage entwickelte, bildete er die markanteste Figur. Gewöhnlich ritt er auf einem halblahmen, mit Bändern und Tüchern grotesk drapierten Gaul, in einer die Jugend der Gasse mit Gruseln erfüllenden Caricatur. Aus einem aus Flitter und buntem Papier zusammengeklebten, wildmalerischen Costüm grinste von einem langgestreckten Halse herab eine schreckliche Fratze, die ganze Figur in Ueberlebensgröße. Die Kinder stoben entsetzt auseinander, wenn sie dieses Ungethüms ansichtig wurden, um dann hinter dern Gaul voll fieberhafter Neugierde der Maske nachzuziehen. Er zog die Kinder hinter sich her, wie der Rattenfänger von Hameln. Wenn der Schnee auf den löcherigen Schindeldächern des Ghettos zu schntelzen begann und die ersten Strahlen einer wärmenden Frühlingssonne die engen, düsteren Gässchen mit ihrer Lichtflut streiften, begann auch Haschel aus feüteiii Winterschlaf zu erwachen und sich für kurze Zeit zu einer eigenartigen Thätigkeit aufzuraffen. Vor Beginn des Passahfestes war es Sckte, das „Chomez" zu „kaschern". Da wurde in dem geräumigen Hofe des Schulhauses ein großer Kessel aufgestellt, unter dem Feuer angefacht wurde. Der Kessel wurde mit Wasser gefüllt, dem einige Zuthate» beigemengt waren. In diesen Kessel tvurde nun alles Geschirr gethan. Es war ein Läuterungsprocess zum Gebrauche für das'Passahfest. An dem Feuer saß nun Haschel, beglänzt vom Frühlingsscheine, beleuchtet von den züngelnden Flammen, tagelang, bewachend die nie erlöschende Feuerglut, wie ein Oberpriester bei der heiligen Opferflamme. Die Kinder standen in respcctvvller Entfernung mit leuchtenden Augen, jede Miene Haschels mit heiliger Scheu beobachtend. Sie sahen, wie er, gleich einem Magier, geheimnisvolle Zeichen machte und in einer Art von Verzückung endlose Gebete murmelte. Er wusste dieser Handlung eilte solche Art von Zmber und Mysterium zu — 23 — verleihen, dass die einfältigen Kinderseelen sich dem Banne nicht entziehen, konnten. Es war ein eigenartig fesselndes Bild; manchmal schlugen die Flammen wild empor, dann erhob Haschel wie beschwörend die Hände„ gleichsam wie um die Wuth des Feuers zu beschwichtigen. So saß er Tag um Tag an der heiligen Flamme, sein Gesicht war schon ganz rußgeschwärzt, sein Bart versengt, seine Augen von dem Rauche und Flammenscheine geröthet und entzündet. Er sah aus, wie ein Kohlenbrenner, von denen die Märchen erzählen. Auch in seinem Wesen flackertedann etwas Dämonisches, Ungezügeltes, gleichsam als hätte sich die Natur der Flammen ihni mitgetheilt. Doch wenn der letzte Rest der Feuersglut erloschen war und das". Vassahfest bis in den letzten Winkel der „Gasse" ein neues Leben und Entfaltet» geweckt hatte, da zog auch Haschel wieder den alten Müßiggänger an. Er thronte wieder auf den Stufen, seinem alten Lieblingsplatze. Kein Mensch, kam vorbei, an dem er nicht seinen Witz übte. Er kannte alle Schwächen, und Eigenheiten der Leute und gab sie schonungslos dem Spotte der „Gasse" preis. Er schaffte sich dadurch manchmal Feinde, doch man verzieh ihm bald wieder, denn man kannte ihn ja als „Haschel, den Spassmacher"- Am meisten quälte er einen Ghetto-Idioten, ein zerlumptes, bemitleidenswertes Geschöpf, das sich von Brotkrummen nährte, die man ihm zuwarf,, oder milden Gaben, die ihm die Barmherzigkeit gewährte. Wie alle diese armen Creaturen, bildete er stets die Zielscheibe allen Spottes. Er konnte nur unarticulierte Laute hervorbringen, die nur dern verständlich waren, der sein Ohr an dieser Sprache geübt hatte. Haschel verstand die Sprache des Idioten vorzüglich und konnte sich ihm ebenso mühelos verständlich machen- Er liebte es, sich mit ihm in philosophische Gespräche einzulassen; denn, anch Idioten haben ihre Philosophie, wenn sie auch über die sinnlichen Begriffe nicht hinausgeht. Es war sehr anziehend, wenn man die beiden im solchem Gespräche begriffen fand: der Idiot, krampfhaft bemüht, Haschel die einfältigsten Begriffe, von Weltanschauung, wie sie sich in seinem schwachem Kopfe spiegelten, durch seine primitiven Laute klar zn machen, Haschel überlegen, aber verständnisvoll, nicht ohne Interesse lauschend. Doch oft spielteer dem Cretin manchen Streich und hatte eine kindische Freude, wenn ihm der Spass gelungen war. Er stiftete ihn zu kleitten Missethaten an und bediente sich seiner als Werkzeug, um an anderen seine schalkhafte Bosheit ausznüben. So wusste er ihm so lange zuznsetzen, bis er ihnt beigebracht hatte, dass die hübsche Tochter eines wohlhabenden Mannes, der aber als ein Filz bekannt war, in ihn vernarrt sei. Wenn das Mädchen ans dem Fenster des Hauses sah. das sich schräg gegenüber befand von den Stufen,, wo Haschel mit dem Idioten znsiiiiiinenkam, wusste er es ihm einzureden, dass das Mädchen mit ihm liebäugle. Der Cretin hatte wohl anfangs soviel Vernunft, um zu wissen, dass dies nur eine neue „Fopperei" bedeute,, aber Haschel wusste so geschickt zu operieren, dass der Idiot die bestimmte- Ueberzeugung gewann, dass das Mädchen in ihn verliebt sei. Er begann, jetzt, sorgfältiger sich mit seiner Toilette zu befassen, stolzierte vor den, Fenstern seiner Schönen in süßer Liebessehnsucht auf und ab, und wenn da- Mädchen, dem die Liebeswerbungetl des armen Teufels nicht entgangem waren, lachend atis Fenster kam, hielt er dies für eilten schlagenden Ipsy/W %£■ 'WWMW

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