Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 1950
- Issue
- Heft 36 (12.5.1950)
- Date
- 1950-05-12
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 36 iZ)/e Stimm Seite 7 MOSHE KOL, Mitglied der Exekutive der Jewish Agency: Der Staat und die Zionistmhe IDellberoegung hin.' M.'ii»v T,i I -.11■ 11'■ 11 Im 1 w i11■ 11, 11;11i I<11■ /.•1 iI. Urin uvm'igt'iidr- \ .■ t -1<mi<111i- >i*i in misrrrm SI.-mIt, >ci rin .l<-n I .;iii<l-i n 11<1 r 11in"|n.i'.'i11 Inn-1H11. um dir .\nlwmi .Iklwil, ) ’ i! I r I' Inlm «> - -. ■ n u I' 111. i 11 -) •! 1,11 I 7.11 w I m lltii, dir zur Shii kling und zur 15< I «■"t i - ff MUK drs \’< * fl i;i 1111 i s:-«*s zw bellen drin Sl.i.ilr Iwiii.ct und di-m Volke im GMulli liilirl, welches /.um pToßlrn Tril in ilmi lU'ilim di-r zimiisl.isrlirii I i * * \\ egiing ui'r;ini>iml DE Ks s i ■ 11 < - i 111. mii'. il.ili d;m \ in liiil I nis zwischen iIrm SI.i.11, und Yulk, ndrr zwischen dun Slmil, und Zionhnm> riur X'ui'hrdinKUHK zue sI;u111 ii• 111111 I!i11'r' I iy 1111:r nluir Zweifel dir \ ni |inliiiKMiiK /.ui' \ «tw ii klirlniim' dekilmz (i 11111 jid 11 S,i mini iiiik dm- /rr~d ui uI ru h 11 d r r. I >. ti i lv zweier I I.I u [> 11 I k I < 11 <■ 11 Ihdimi wir UiiM'i r Feinde hesicgl, >ir sind dir hn.elj- M'lm Yei'leidi^illigSiiNiier und dir llill'r, dir iin.'> dus jüdische \olk durch dir Vermin 11 iii.it drr zinnhlisrlim Rew euiiK gegeben h,il. Sirlirrlirli sind rs nurli .indrrr zweilr;i ngige. K rii l'l r Min Reden l.nng gewesen, und ich li.ihr nichl, dir Absicht, i>1 zu ignorieren. Kiiir \-1) 11 iluirii wnr dir, hilenl vnllr und energische Leitung Mild rilir, ,Uldm r. W'elellO den Sieg bewirkt Inf, wnr dir Zusnniuienselzung des M rnschriuii;i I rrin Is drs X isl uiv, in welrhrm drr junge elniluzi-ehe Tril riiim wirbligen, vielleicht’ drn lirdrul 1111 s \., i ] s I r 11 l’lnlz eingenommen link Mil AhsichL linhr ich dir zwei wich I igsl en lüikloren, dns Militär und dir llill'r drs Volkes, mdmsl.rirlirn. - \\ <■ 111i ich drn ersten l'.iktor erwähne, so will ich dir große Idik; 1' 1 >1 ‘n 11riI. wrlclir, dir junge (Irnrrnlinn erwiesen 1 inI, hrsmidrrs lirlonrn. ks wurde nicht, wenig' von unsrrrn I Icldenhi.len während drs klimm iirx'lirirhrn und erzähl H Viele Ereiguhsr i11d noch nicht in drr geeigneten korin veröl'fent licht, worden und virilricht, weiden wir erst, mich .kihrrn in einem richligeu kiclil, drn Krieg. welche unsere (irnrrnlinn u,<■!iihrI. ImI, nhsrhützm können - und rs isl, möglich, dnü dieser Krieg in der (ieschichtr einen nicht weniger ungesehenen l’lnlz rinnrlunrn wird, als drr Kninpr der .Mnkknhärr in drr Vergangenheit, ks war ein krieg eines einsamen Volkes gegen einen keind. der um vielfaches an Zahl, in seiner ItewnlTnung und in drr llill'r, w elche er von internaI ionnlrii kaklurrn bekommen Mal. überlegen war. Gleichzeitig aber scheint, es mir, dall zur Zeit, als man Mm den kämpfen unseres Militärs, Min unseren (irga.nisn liunskräftm und den Heldenmut. in diesem krieg,' geschrieben und rrzahll, ImI. die Gevölkerimg Israels sich allerdings nicht, der Hilfe bewußt war. welche das jüdische Volk geleistet link ks isl, alles eher als klug, dir liedeiitung dieser Hilfe zu verschweigen, sie zu vergessen oder sic zu verkleinern, eine. Hilft1, welche das getreue llümlnis des jüdischen Volkes aller Wel I leile mit unserem Staate Israel ausdriiekt. Wir wollen dieses Gümlnis verstärken und fühlen uns verpllieh Ich die grobe Wichtigkeit dieser llill'r zu unlersl reichen, bisher wurde nur ein Teil dieser Hilfeleistung erwähnt, und das ist die .Mobilisierung von jüdischen Kämpfern in den Gnlulh-kündern, welche in den Reihen der Ilaganah Schüller an Schulter gekämpft haben. Die Zahl dieser Freiwilligen aus den Hnlulli-kändern wnr zwar nichl, sehr groll, sie erreichte einige Tausende, aber ihr Werk, war von grübln' liedeutung. knler ihnen waren Heule mit Faehkennlnissen, dir uns bisher noch nicht zur Verfügung standen und dir wir nicht ausbilden konnten, da wir bis zum Ausbruch des Krieges von der britischen Macht, abhängig waren, die es uns unmöglich machte, Matrosen, Fliegei' und andere, militärische Fachkräfte auszubilden. — ks war eine wunderbare Erscheinung', als junge Juden, wrlclir. in verschiedenen militärischen Formationen in Ost und West gekämpft haben, ihre Monturen abgelegt haben und aus allen 'Teilen der Welt, mit welcher wir keinen Kontakt hatten, z.u uns gekommen sind. Aus allen (latutli I,ändern sind diese jungen Kräfte zu uns geströmt,, unser Krieg hat in den Herzen der .jungen Generation grollen Knlhusiasmus erweckt. Mine andere Hilfe, welche für uns nicht, weniger wichtig war, als die .lugend, die gekommen ist, um mit uns zu kämpfen, war von entscheidender liedeutung. Sie. ist, in zwei Formen zum Ausdruck gekommen. In Geld und liewaffnung und in Form von Hebensniitteln und Medikamenten, welche wir dringend benötigten. Letzthin hat die Fresse geschrieben, und aus ofllziellen Kreisen wurde erklärt, dall dreißig Prozent der Ausgaben für den Krieg vom Gallith, während siebzig Prozent, die Hevülkerung des kleinen jüdischen Staates aufgebracht wurden. Ich will nicht an der llirhligkrit dieser Zahlen zweifeln, aber es scheint, daß diese Statistik den Werl, der Hilfe nichl, richtig auf zeigt. Off sind dreißig Prozent, wichtiger als siebzig Prozent. Das ist vielleicht. der Mall nach nicht, richtig, aber für uns sind die dreißig Prozent in Dollar wirbliger gewesen, als die siebzig- Prozent, in Pfund, da man speziell für den l\ i i« g hinge kaufen mußte, die man nur für Dollar erhallen konnte. Rs wäre weder klug, noch nul l irlilig. wenn wir nicht, die Mobil! Gerung des (ialulli während des Krieges richtig nliM'liäl/.eii und verstehen würden, besonders da diese Mobilisierung weiter;inliäll. Wir werden von ihr noch \ie|e .Inlire abhängig sein und ohne ihr werden wir unser kamt nicht, befestigen können. Hie .junge ( knu a I ion, welche den Kampf geführt 1 ia I, war zweifellos der wichtigste Faktor, was bereits betont wurde. Ihr Anteil am Krieg datiert, eigentlich zur Zeit des Iteginnes der (irga nisa t ion der „Ilaganah''. Her Kampf die-er .jungen Generation kam hauptsächlich in den Kämpfen gegen das britische llegime und gegen das Weißbuch zum Ausdruck, kimer Kampf im Hand hat den Kampfgeist im (ialulli entfacht und andererseits hat, unsere starke Position im (ialulli Mul, und Hoffnung den Kämpfern dei’ I nIerge11n(Ibewegii11g' im Hände gegeben, da sie wußten, daß sie - wohl verstreut in der Well, - einen starken Verbündeten haben. Dieses llündnis hat zum UNO-lie scbluß vom 20. November JJ17 geführt, der (iri'mdung des Staates Israel. Dieser beschult war ein Produkt der Kämpfe im Hand, sowie der politischen Kämpfe im (ialulli. Der gemeinsame Kampf wurde fortgesetzt. als die Engländer am 15. Mai 10 i S das Hand räumten und der blutige Krieg begann. I.'nsei Staat hat eine neutrale Hinie für sich bestimmt und wir werden diese Hinie sorgsa'.i hüten, weil sie für uns sehr wichtig ist. Wir haben Freunde in Ost und West. Von beiden lllocks haben wir zugleich Hilfe bekommen. Jüdisches Volk teilt, in den bändern dieser lllocks. Wir wollen ein Zentrum bilden, welches das .jüdische Volle vereint und nie bl, zerteilt. Das sind die Hauptgründe. die uns ver|dlir!ilru. die Freundschaft, mit den bändern beider lllocks aufrecht zu erhalten, aber wir dürfen nicht vergessen, daß es nicht leicht ist. diese Neutralität zu wahrem Wir müssen jonglieren. um das Gleichgewicht der Neutralität nicht, zu verlieren. Die Sympathie und die Hilfe des jüdischen Volkes der ganzen Diasporah ist für uns wichtig. Wir wollen, daß Propaganda.- und Atifklärungszenlreu in .jedem Ort wo man Hilfe und Verständnis erreichen kann, errichten. Deshalb ist es wichtig und gut, daß gegenwärtig das jüdische Volk ‘ in allen Ficken der Welt zerstreut, ist. Es ist klar, daß sowohl in politischer Hinsicht, als auch in der Frage, der Sicherheit und auf dem internationalen Forum, dem Staate Israel die Hilfe des ganzen jüdischen Volkes und an erster Stelle der gesamten zionistischen Weltbewegung notwendig ist. ä'Z Millionen Juden bilden in den Vereinigten Staa len eine starke Kraft, und haben großen Einlluß auf die öffentliche Meinung. Da die Vereinigten Staaten eine entscheidende Position in der HNO haben, ist. die Mitarbeit des Weltjudenlums im allgemeinen und des amerikanischen Judentums dm besonderen Aon außerordentlicher Wichtigkeit. Wir glauben in unserer Naivität, daß unser Problem im Mittelpunkt aller Dinge steht. Aber tatsächlich sorgt, jeder Staat für seine eigenen Probleme. Fs isl. unsere Aufgabe, aufzuklären, daß ein Hevanchekrieg vorbereitet wird und daß das Wettrüsten eingestellt werden muß. welches ein Hngli'ick für unseren Staat ist. Wir wollen unser Geld in produkliveren Dingen investieren, ats zum Ankauf von Waffen. Wenn aber die Aegypler mit, Flugzeugen beliefert werden und andere Kriegsnusrüslungen erhallen, so ist, für uns von größter Wichtigkeit, die Einstellung dieser Waffenlieferungen zu erreichen. Fs ist die Zeit, gekommen, daß die Heiler unseres Staates das Problem viel ernster behandeln und sich dazu entscheiden, das llündnis fort zusei zen. welches in der Vergangenheit wunderbare Itesullale erzielt hat und viel Nutzen in dm- Zukunft bringen wird. ,Te melii' wir dem ganzen jüdischen Volk und der zionisiischen Wellbewegung näherknmmen werden, desto mehr werden wir von anderen Völkern und Staaten unabhängig sein. Die Vertreter unseres Staates im Ausland. welche die Träger dieses Rümlnisses sein müssen, sollen ihre Reziehungen zu den ziolli-l i-climi Repl'ä-ellhinlen dos Volkes entsprechend gestalten. Jeder Israeli KoimuI muß \ erstehen, daß er eine doppelte Ptlicld ZU erfüllen hat.: Einerseits die Repräsentanz des sl.iabs | -in e I im bo/.ug auf das Hand, in welchem er sieb befindet und andererseits die, Verbindung seines Staates zu der zioni-l isrhen Ha mlesbe wegung zu wrliefen und in ent sprechende Achtung zu gestalten und sie als natürliche, gleichberechtigte Verbündete zu betrachten. Hnser Außenminister bat, kürzlich diesbezüglich Instruktionen in dic-ev positiven Richtung unseren Diplomaten erteilt. Da unser Staat, in keiner Weise einem anderen Saat in der Well, ähnlich isl. so isl, auch die. Tätigkeit unserer Vertreter eine andere, als die der Vertreter andere!' Staaten. Die Medina I h Israel ist das Herz und die Seele, des .jüdischen Volkes. In ihren Grenzen leben bloß lo Prozent, des gesamten Judentums und man muß in den Herzen der ‘.th Prozent, des Volkes den Willen zur Einwanderung erwecken. Wir müssen alles tun. um die 'JO Prozent nälmr zu uns zu bringen. Nach der Gründung des Staates Israel haben kurzsichtige Propheten im Hand und im Ausland im allen Stil unserer Geschichte zu predigen begonnen, daß wir nunmehr einen souveränen Staat haben und die Hilfe des jüdischen Volkes im politischen Kampf nichl, mehr notwendig ist. Von jetzt, an soll diese Arbeit nur von den Diplomaten und Konsuln des Staates durchgeführt werden. Dr. WnlliT Eylan, der Generaldirektor das Außenministeriums von Israel, erklärte, dal] alle israelischen Legafionen. Konsulate und Einwanderungsbeamle die Weisung erhallen Indien, der Mareabiah und den erwarteten Teilnehmern und Besuchern in jeder möglichen Art und Weise beizusteiien. Um Konsulargebühren zu verringern, sollen auch nach Möglichkeit Kolleklivvison ausgestellt werden, ln der Besprechung, die Dr. Evtan mit den Vertretern des Maccabiah Organisationskomitees hatte, wurde auch die Frage aufgeworfen, wie die ausländischen diplomatischen Vertreter am besten mit Details über die Teams ihrer Länder vertraut gemacht werden können, um mit diesen während der Maeeabiah einen guten Kontakt aufnehmen zu können. Im Anschi ui] an diese Konferenz, fand eine weitere mit Dr. Eliascliiv, dem Leiter der osteuropäischen Abteilung des Außenministeriums statt. Die besprochenen Fragen drehen sich vor allem um dieTeilnahme von Wettkämpfen aus den osteuropäischen Ländern, ln der Folge wurden Einladungen an alle diejenigen israelischen Legalionen in den Hauptstädten Osteuropas, die noch eine größere jüdische Bevölkerung aufweisen, geschieh mit der Bitte, diese an die jüdischen Sportorganisationen weiter zu leiten. Außerdem wurde die SOlvOL in der Tschechoslowakei speziell eingeladen, an der dritten Maeeabiah teilzunehmen, da eine Maceabi-Mannschafl zu einer der N ac h k r i egs -Sokol s p iel e ei n ge I a den wurde, an der sie auch teilnahm. Weitere ForIsehritte Auch Berl Locker, der Vorsitzende Zweifellos \\inl keiner mui unwrl.ing.n, (l;iß wirbtige Rcselilii-sc. in polili-ehen An - u> I(■ t/<'i11h■ it*■ 11, wir r-i(‘b>■ t'11«‘it. im Sl.cite, Fi i(■(I.■ 11-\ .'i b,iri<Ibin(-M'11. die Ihpi ä-mbinz in (Irr I NO usw. in dir K■ ii11[>(■ I"ny. der «nt - -prrrbrndni In-l.in/.rii dr- Simile-, ries IDi'l.mirnf s und drr Regici'iiim' l'.dli'ii, wrlehn muh Volke gewählt, wurde. Olrirli- /.rifirwäre rs rin p o I i I i - r 11 ■■ i' Irrtum und eine große I 'live I .1III W o|t I ir 11 l<r i I. \wmi die Mrdin.ith I - r. i (■ I wrlclir limlr mehr als eine Million Einwohner zählt rnl-o'liridnide Rr-rhlüssr ohne Rill, Oller Hilfe der Führer drr zionistischen Rewegung der I ii,i-|ior,ih- Händer fassen würde. Wir leben in einer Zeit, in welcher die kleinen Staaten eine schwierige Existenz führen. Größere Staaten als Israel haßen im in Irma I iorialm Heben keinen mlsrheidrndrn Einlluß. Frankreich war einmal eine Großmacht und hat, bestimmt die politische Entwicklung in anderen Händern stark beeinllußt. Dasselbe gilt für Großbritannien. Aber die Hage ändert sieh. Heute sind wir Zeugen des Kampfes zwischen zwei Rloeks. Der Gang der politischen Geschehnisse wird tatsächlich einerseits von den Vereinigten Staaten von Amerika und andererseits von der Sowjetunion entschieden. Man muß betonen, daß die USA die stärkste Macht im Westbloek. darstellI, und die Politik Frankreich und andere]' Staaten dadurch entscheidet. Englische Ministei' haben sich während der letzten Wahlkampagne nicht geschämt, öffentlich zu erklären, daß sie in ihrer Außen pol i I ik von der amerikanischen Einstellung stark beeinflußt, waren. Das hier erwähnte beleuchtet nur den politischen Standpunkt. welcher auch andere Seiten hat. aber darüber in einem nächsten Artikel. der Jewish Agenev Exekutive, unterst rieb die Wichtigkeit der Muecubiah für die zionistische Bewegung. Er war besonders interessiert zu hören, wie die Maeeabiah Organisatoren das Unlerkunftsproblem zu lösen beabsichtigen. Berl Locker versprach, verschiedene Vorschläge in dieser Richtung vor die Plcnarsession der Exekutive zu bringen. Unter den bedeutenden jüdischen Führern des Auslands, die gegenwärtig in Israel weilen und stark an der Maeeabiah interessiert sind, nimmt Louis Kraft, der Sekretär des amerikanischen YMIIA und YWIIA, eine hervorragende Stellung ein. Kraft, der auch einer der Leiter des Jewish Welfare Board ist, wird sich in Amerika speziell mit der Beteiligung einer möglichst großen USA-Mannschafl beschäftigen. Dr. Simon, der Direktor für körperliche Erziehung im israelischen Erziehungsministerium nahm eine Einladung, dem Organisationskomitee beizutreten, an und wird eine wichtige Abteilung im Organisalionskomilce übernehmen. Tel Aviv und Ramal Gan. wo die meisten Disziplinen der Maccabiah zur Austragung kommen, haben spezielle Verbindungsmänner bestimmt. Für Tel Aviv ist es Gelen, ein leitender Beamter der Stadtverwaltung und für Ramat Gan der dortige Vizebürgermeister Yona Eisenstein. iiiimiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii Zur „Maccabiali1’* mit ilrr „Ilakoah” Eine einmalige billige Gelegenheit, Israel und die „Maeeabiah". die größte jüdische Sportveranstaltung, zu sehen, bietet die ,, 1 lakoah ', mit ihrer im Herbst statttindenden Gesellschaftsreise, die ab Neapel (20. September) auf israelischen Schiffen, slatttindet. Die Rückreise wird gegen den 10. Oktober angetrelen. Der Fahrpreis Wien Neapel -Tel Aviv uml zurück beträgt 3000 Schilling. Anmeldungen von Interessenten nimmt der Sportklub ..llakoah", Wien I, Schollenring 27), Telephon A ll-ä-30 und das Reisebüro ..l’ellours1' ((losmos), Wien I, Kärntnerring 15, entgegen. Audi e 1 d e s c h l u 11 für österreichische Staatsbürger Ende1 August und für Slaalenlose und Ausländer (wegen Paßformalilälenj schon am U>. Juli to:»o. I P-aywe# WIRKWAREN UND WÄSCHE-ERZEUGUNG Tel. R 29-0-43 WIEN, I., Fleischmarkt 16 Tel. R 29-0-44 Postep u l<ass»n-Konto Nr. 30.937 Das israelische Außenministerium und die dritte Maccabiah