Neue Nationalzeitung
- Journal
- Neue Nationalzeitung
- Volume
- X (1908)
- Issue
- Heft 21 (22.5.1908)
- Date
- 1908-05-22
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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„Neue National-Zeitung" Nr. 21. Unser Bemuhen war vergebi:-c., denn die Än< zahl der Juden in beiden O f f l z i e r s k o r p s ergrab kaum die Hälfte der Vom Minister angegebenen Prozentzifter. \ ..i8"<. unt'T sämtlichen 042 Aima-nongen aes mihtararzthchen ' >rf izierskoi ns sonoren der inous heil k > ih s-, > n ag* Ti n t \ii n < e o r g 1. Rechnen wir: Dem mintararztlieheu » >rrizic-r-Kor;>-v *mw aem. 1 k n l k *ii n - 1 ibi 1 r! h »kl 1 ü 1 1 -,24 ' >b n u t 't h u gvngruppe sma Jedoch nur 02 vorhanden, sonnt <lurtte cue Zitier nuz ocuauiig auf aic Anzahl vi--'"-' .Militärärzte ues k. uiui k. 11 ecres nassen. Die von un< oh<-n;in^ tuhn;'n 52 jüdischen Militärärzte Ul (' I K s v I _( K l I k 1 5"o für den * a.--amrsrand. -;>m;t mc n a c p.;ru > - : - h 1 M r < >i >t i ü h >r idtit uhhh n l ( Bcicdi^ nN 'Iii Tm hf an aen Stellen de< milit.irarzth Tien > »rrtziersKarps. Dj \ > I mdt \eit idi^ \ m 1 11 11c ie"o müssen v.'ir msolange ah er runden an- ^c <n aJ nein dohunn ntariscl ■■. >, {> Ii 1 mm., widersprocnen vura Dahn.iuehrarztuchc 1 -rt izierskorps mir u; .-lernten hat m-c h 43 Juden .«oirm über .50 '.0 w 1 1 \ h» i Landwehr. I ( h< i u (i 1 1 11 r m m^i * < 1 geschaffenen «!>e : > a u n K«»;iim»r. •.«. i>- iv» n;ru sprechen. \ '.»rwcgwo.ini wir nehmen. «ia.ss -aa - Schuld der \ ermmaernng am quam um er quält nur an Dr. v. L riel hegt, deim notorisch Kann ua-ncnet de 1 in luui » rh h j Ura/ t k > n^ 1712: mch alle sien um .viii-n .vlcklennVn anstellen. Doch nun u oilen wir die .emzelnen. <. nar^-u- ■grupnen oerm-tneren : /um Generalstabsärzte war .seit deinaanrcy lögo kern lüde geeignet, es hatte sich eben keiner ..durch eine ausö(_ ahn 1 f c» öi c I ingit t o^ >b Stabsarzt 1 haasse neim keichs^negsminisn nunc bei einem Jdiiitanerntünal-ivominando oder oei de? Armee im reide bewahrt" Ks ist dies leicht einzusehen, wen uirna- Dr. v. Cricis Regime ima hinfluss nur wonin-o luden — soviel uns erinnerlich nur zwei -- zu ^anitatsohers. Kein an/iuer m <lem ReichskrieLfsnunisrenum. ernannt wurden, und man- •<<•;- eines Peldzuge^ sich kemer in einem .solchen bewahren konnte. Als Oberstabsarzte t. iviasse dienen gegenwärtig vier Juden. Die hervorragende Befähigung' der meisten ist anneebekannt und <i;»ch wus-ter: die schwiegenen Räume der 14. Abteilung viel zu m ■ 2ählen \--on d e n B 111 g 1 n g e n b. r vo r r a g e n ■ der Cr e31 tra 1 e. dienen es gelang, ihre Schützlinge erst an dem Tauf borken vorbei zu der t.'harge gf- langen zu lassen, auf die .sie allen Anspruch hatten. Oberstabsärzte 2. Klasse sind 11 Juden, Stabsärzte 13. Die Durchsicht der Schematismen seit Doktor v. Uriels Regime erweist «die Devastation des jüdischen Elementes in diesen Chargengruppen .durch dem Systeme angepasste Prüfungsvoten und vorzeitige Pensionierung. Regimentsärzte 1. Ivia>se sind 20 Juden, in. dieser Chargengruppe ir-f bereits deutlich Dr. von. Uriels schöpferische, judenremmachende Hand wahrnehmbar, die Juden finden sich, nur in den älteren Jahrgängen. Ai- Regiments'irzte 2. l-l.ihsc konnten wir k eine n J u d e n herausfinden begreiflicherweise. Dr. v. Uriel war in voller Tätigkeit.; Als nborarzte glaubiui wir 4 als Juden imnehmen zu dürfen: bei ilu'er EriKMinung war aber aucn schon der Stand d'-r lvlihtararzte derart reduziert. <la-«^ /r-ilarzte tur .Im: Aushilfe bei :Erkrankungen der ^.)idüt'ü in Anspruch geriomint>n werden mussten un>l i-mn die lastaue InteroliienM-ei. da nui-sten wohl *-::\t-r a:>'-; ••mige i'M^r ^-worben werden im Militär werucn .saw(e die doch / 1 1 )h 1 ins u /t iii ih .. P a r a d e 1 u d e 11 - ocv.cn.: nn ■ t Der Lande>verteidigt:.ng--iviinist<M- \- ^.-e.)rgi rteta.nd -ich m einer übler. Lage, ais er Dr v \> r 1 e i s > >] it M1 i > n \i irsv )i o _, i(ll 'Ui1 rneister in o n i i n duld«v»e in der i.andwehr 1 i> Pi iknk 1 i n 1 it n M dlt ilui h es /u (i inken senila>- :-.'i/t ..he i:-."vvt.-rlnin-2um eine ouhtar .r.uh .\n>teiiung rur fuden nicht > absolut au-igi-si^hlo^sen. gib!e annT Purreich r,ind Aneg - 1 it 1 ii^ mii 1 misl( 1 d '- ,1 dl lieh.* Ii :..!!! 1 Wej| r ir 1 ih o-,.5 u. I rot/dem a ,ire -a t\\ 7eneii/ v 1 ia r '2'- d;.1, -i.:e '.^ 1 \ 1 h K. 1 » vli enier! eoernrutunu' -i-re nerai-iaosar/:. N u ~ k;«. ü.c Tdi k - 1^ -vi i onerunu" \ »r>!eiiec,«.l -h-dli/. w.'.; j. '-(iiTigten. K-'terent. < redie L'rnzeinl h in» iiknv smd w gesetze uie l '1 1 raa rsc hall - Leut n: uu \- 11 ) utt In in \ > i Muu-ter \ i. ,i t s c n e;!e wen er im Parlamente l^i iumi ibi t t i ■>»ut/ti i t 1 iti >i -h i >d n> > n d t di T i \ tl l ( i um die :ucien nanoen. r . Lil>^ hlK 1! d i bil k m r i st m aii ii d s\ 11< ldi^un^s s. .fort gehen 'musste, MI l sWhs i 7 ihi h( n i ai h it? i Inn stiaf i.i'Ten. v-'Tin es sich . ichtung! Wir ersuchen diejenigen P. T. Abonnenten unseres Blattes, welche mit der Bezahlung ihres Abonnements noch im Rückstände sind, um gefl. Begleichung desselben mittels des in ihrem Besitze befindlichen Erlagscheines. Ebenso ersuchen wir die P. T. Empfänger unserer Propaganda-Nummern um gefl. Zusendung der Abonnementsgebühr, respektive um Bekanntgabe, ob sie auf die weitere Zusendung reflektieren. Schliesslich bitten wir die Freunde und Leser unseres Blattes, uns jene Personen aus ihrem Bekanntenkreise namhaft zu machen, welche auf die probeweise Zusendung unseres Blattes reflektieren. 2)w Administration.