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Jüdische Weltrundschau · 1939-08-04 · 21 (4.8.1939) · p. Seite 11

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Journal
Jüdische Weltrundschau
Volume
1 (1939)
Issue
21 (4.8.1939)
Date
1939-08-04
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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Nr. 21. 4. VIII 1§39 JÜDISCHE WELT-RüNDÜCMAtf SaJt« 11 SPORT-RUNDSCHAU Nationzhnamischaft Anstrafien scM«[t Makkasi Er« Israel 4:1 jgnru (ibfr;rRcn mit ll-0»7.t>> besiegt, inis muh P gewonnenen Spielen ohn» P a * f; e s n mf. - To rv e f h u 51 Punkt-Verlust Ist 57:15. j tr\ Wie n wurde der Spcrt-Betrieb in drei Turnsiüen wieder aufgenommen. fr> wurden vom MakJmN. Gruppen für Die EOftatmJI-Elf dr«t Makkabi Err* fxrael trilfc ihr Kinder. Frauen und Männer eröffnet. In Kurte so|| eine dr* elfte» Sp*H am 29, Juli auf ihrer Aa*tn*Jirn-Tonnte«* In Newrantle au*. Ihr (segner war da* Aifmahltearn Au-dral'mnn, für das die tobten Spieler de»» Kontinent» aufgeboten unroVn. Troti. heftiger <»eg,enwehr mw«»«4teri »irh die Ma*kaM-S|ri§i>r mit I; 4 g*wM<hla«ea bekennen. JÜDISCHER SPORT AUS ALLER WELT Bei einem Klubkampf /.wischen den ,rci Mnkkabi-VeVv: ftnen Warschnti, Lodz und Plozk im Schwimmen gab e* gute Leistungen. In allen Wettbewerben belegte Makkabi- Warschau den ersten Platz und gewann überlegen den Klubkampf. In B i e I i t z fanden die diesjährigen Schwimm* Meiiter'chaften von Polen statt. Sie brachten den teilnehmenden Makkabi Sportlern eine Anzahl bemerken»« »werter Erfotgc. Im 209 m Brustschwimmen für Krauta holte; ich K 'in d (Hakoa-Blelit*> in der Zeit von .'UO.fl Min. den Meistertitel vor ihrer Klubkarrcradln Seliger. Im 100 m Freistii-Schwiminen konnte Däw'ldowicz (Hnkoa-Bielitz) den zweiten Platz belegen. Den grüaaten Erfolg errang die Kiubstaffel der Hakoa Blclitz, die sich in der «xlOO m Ffelstil- StaflVl für Frauen die Meisterschaft in neuer polnischer Rekordzeit von 5.47.7 Min. holte. In London wurden die traditionellen englischen Strom- Meisterschaften in der Themse ausgetragen, die über eine Strecke von 5 Meilen (ca. B km) führten. Erstmalig nahm an dieser Veranstaltung vom Makkabi. London D u n g 1 e r teil, der unter 14 Teilnehmern den 4. Platz belegen konnte. Dar Ergebnis igt für DungUr durchaus ehrenvoll, numal ihm die Kenntnis der Strecke fehlte, die den übrigen Teilnehmern zugute kam. Unter den Teilnehmern befanden »ich die betten Strom-Schwimmer Englands. In Richborough (Kent), dem Vorhcreltungelager von Emigranten aus Mitteleuropa, fand ein Sportfest statt, an dem eine Reihe von bekannten jüdischen Sportlern teilnahmen, über 100 Yards siegte Herlitschek (früher Hakoa-Wlen). Da» Diskuswerfen und Kugelstossen gewann der frühere Makkabi- Meistcr Dr. Topf. In der englischen Wasserball-Meisterschaft setzte der Makkabi-London seine Sleges-Serle fort. Gegen die Mannschaft der City Police wurde ein 9:3<*:S> Sieg errungen; die Wasserball-Sieben der Polytccbnik II wurde mR ftf (4:3) geschlagen und schliesslich Broomfield-Park rVhwimm-Abtrilung ins Leben gerufen werden, nachdem das Rrtumgartner-Bad für Juden freigrs-eben wurde. - Bei den lelchtat.hletlHrhen Rezirks-MeijAerscIinflcn von Kopenhagen gewann Arie A t t e r m n nn (Mnkknbl- 1>I Aviv) die Meisterschaft im Speerwerfen mit der guten Lei; tum? von fv.TIU m. Attermann nahm ausserdem* nn einem Meeting in Hclsingoer teil, wo er im Speerwerfen MM ni erreichte und einen zweiten Platz belegen konnte. Im Diskuswerfen kam er ntif .17 95 m. Soort iis Erez Israel BOOTSPARADE AlF DEM V AR KON Am 29. Juli fand um Ufer des Jarkon in der Nähe dea Hafens von Tel Aviv eine Parade derjenigen Boote »tntt, die aus den Bestanden des ehemaligen J.K.C. „IVR1A" Ber- Ifn Im Deutschen Mnkkabi-Krcis nach Kres Israel überführt wurden. Die Boote sind vom „Ohewl Jami" (der MeeresllRa) auf die einzelnen Organisationen verteilt worden, und .war haben der Makkabi 7 Boote, der Hapoei 4 Boote. 8ehulon-Haifa 2 Boote, Hazophlm 1 Boot, Waad Kfar -Wftfein l Boot, Karmel-Klub-Haifa 3 Boote und , Ghewel Jami" 8 JRoote erhalten. Die Boote wurden in feierlicher Form den Sportvereinen übergeben. Im Namen des „Chewe! Jami" eröffnete M. Kiwitt den Appell; nach Ihm sprach das frühere Vorstandsmitglied der TVF.tA-ßerlin, Dr. Paul Hirsch für die in Eres Iiracl lebenden Mitglieder der Ivria sowie Daniel Almagor für den Makkabi und K ü h n * m n n n für den Hapoei, Die Oberführung der Boote von Deutschland nach Palästina-tat in erster Linie das Verdienst von Dr. Martin Mennig, Tel Aviv, der auch das Training aller 8f>ort-Orgüni«ationet; übernommen h»t. Für die Vereine de» Landes be4eutet die Möglichkeit, den Rudersport nunmehr in Intensiver Form zu betreiben, einen starken Auftrieb in ihrer Arbeit. n ♦ i? * $ n? 3 s"f^.p » aew B"1 SfORTERGEBNISSE AUS PALÄSTINA Fußball Miütar-Natnnin — Hapoel Natania 4:1 (3:0) Korbball: Makkabi Tel Aviv - Plugah 12 23:21 Makkabi Petach Tikwah — Hatchia Tel Aviv 34:32 Tmmn: Makkabi Tel Aviv B — Makkabi Rechowoth 5:2 7'iacfc-Tn»nis: Makkabi Petach Tikwah — Hangar 5:2 Fr iis Lfnpinnohti. Gedanken vor Epsteins „Mam* Von Lutz Weltmann (London). Der Name des Bildhauers Jacob Epstein Ist so ein« Art Fthlk tat puritanisches Vermächtnis. Als Beitrag zur Rezeption sehe Bewegungen durch Werke dieses Charakters genährt werden. Die Bibel iat die eigentliche Erzieherin de» engfischen Volkes Die Affinität zwischen jüdischer und englischer von Schiboleth »wischen den Anhängern der Traditio« und den Bekennen» zum Modernismus m England. Seine shtben Fuss hohe „Adam1 -Statu«? wird Jeidenachafüich diskutiert, auf der einen Seite abgelehnt, auf der anderen finden wir Fotos seine neuen Werkes bereits als Bildschmuck in Hau« sern der Intelligenz. Bein „Adam", bis vor kurzem mit agieren seiner Schöpfungen in der Leicester-Galerie ausgestellt und jetzt in Blackpool tu sehen, hat seine nächsten Verwandten in «wei Eingeborenen-Kolossen, die auf den Osterinseln gefunden und von der Königin Victoria dem Britischen Museum im Jahre IM» geschenkt worden sind. Sie nehmen sich zwischen dem klassischen Säulengang, in dem die Benutzer des Lesesaals, ein Sammelpunkt der emigrierten Geistig-Schaffenden, ihre Früh •tuckspause zu machen pflegen, recht eigenartig aus. Dass Epstein von diesen beiden Bildwerken beeindruckt worden ist, steht ausser Zweifel, auett Ägyptische Kunst, deren Einflüsse sich In der Behandlung des Haupte« zeigen, konnte •r' im Britischen Museum vor guten Exemplar»» atudkjren. So ist dieses Kunstwerk, das in so hohem Masse aus der zeitgenössischen englischen Produktion herausragt» doch in gewissem Sinne ein Produkt der englischen Umgebung dieses jüdischen Meisters. Trotz der sichtbaren Anregungen wirkt Epstein'» „Adam" nicht «inen Augenblick lang eklektisch. Der dreifach getonte AJahaster ist kühn wie anziehend, und die rein plastische Behandlung — wenn man von der umstrittenen „Auffassung" zunächst einmal absieht *- schlechthin meisterhaft. Mit seinen Baumstämmnen von Beinen, dam gedrungenen quadr&tisohen Körper, dem etwas, dreieckig s^iisierten Gesicht l«t dieser Adam ein „Golem" Gottes, eiue. seltsame Umkehrung der jüdischen Golem-Tradition, in der die Golem-Gestalt aus den Adam-Sagen entstanden ist. In den unteren Partien ein primitives M«nschentier, in der trotrigen Haltung der Arme und des Brustkorbs ein Prometheus, der »iou **>i«*r Kraft bewusst reckt bei Epstein steckt das „PromeüieUch*" im Golem-Adam selbst, in den Goiem- Legenden in den Rabbis, die ihn aus Lehm bilden —, während im Gesicht .da* Erwachen der Menschheit ausgedrückt ist. ein erstes G*jwahrwerden des göttlichen Funkens in uns, *in Ahnen der Fähigkeiten, die der Mensch zu entwickeln vermag. Diesem Gedanken wurde kompositorisch durch den Kontrast zwischen dem unsymmetrischen Unten, der nahezu kubisch-regelmässigen MitU* und dem fast ebeamassig-sülisiertcn Oben Rechnung getragen. Der Piatz in der Geschichte der Skuptur bleibt diesem .Adam" gesichert. Kr ist eindringlich wie Epstein*'» Porträts, welche impressionistische Behandlung der Ob*rf!äthö mit neuer Monumentalität vereinen. Und er ordnet sich in den Zyklus seiner biblischen Figuren ein, die — wie die biblischen Pastelle Arno Nadets — ohne Attribute auskommen: die Porträtbüste der Iaabel in der Tate-GaS«jrie. Das Problem der Freiheit des Kiuistiertf und seiner Einordnung in die Gemeinschaft ist vor Epieins „Adam" wieder neu göiUüt. Dt» englische ..To make lim best ot iv\ das, nicht ganz aufiUlig, dem jüdtechen „Auch 4m zum Guten!'* entspricht, gilt auch gegenüber der Konvention. Die Gedanken schweifen von Bpstein* ..Adam" zu einer Gloasa von J. B. Priestley, die sich gegan den wachaaadaa AnUatmitiianus in England wendet. Der Betrachter wird in einen Konflikt versetzt zwischen »einer Mbtüjbisamen Bewunderung für die Statu« und der Verteidigung j das Rechts des grossen Künstlers, fortgeschrittene Kunst-] wtrke zu schaffen, und dem erlebten Wissen, dass antiaemiti- I biblischer Stoffe im englischen Kunstschaffen der Gegenwart mundet Epstein'« „Adam" in die Tradition ein, durch die Art »einer Behandlung ist er heute noch ein kurioaes Monstrum, das dem KuitMtgearhmack wie dem Bibelglauben vieler Engländer In gleicher Weise zu nahe (ritt. Doch vor wie wenigen Kunstwerken von heute drangt sich, wie bei dieser Schöpfung eines grossen Künstlers, die Frage an die Nachwelt auf? Wie aus Blackpool gemek'et wird, war der Andrang zur Ausstellung von Epstein'» Adam ausserordentlich gross. Am erÄten Tag besuchten die Aufstellung fW00 Mensehen. Nach einer Mitteilung von Jakob Epstein arbeitet er Jetzt an einer Eva-Statue, dio dieselben monumentalen Au«- maise haben wird. Die Arbeit wird etwa «in Jahr irt Anspruch nehmen. Die von der Zionistischen Organisation in London herausgegebene BrosehÜM „Dur FurUcfuiU <Ua Zio*temun" (The Progress of Ziorüsm) von Israel Cohen, die zum ersten Mai 192» erschien, ist soeben in fünfter ergänzter Auflage neu herausgegeben worden. Die Darstellung der Tataachen, die hier in kurzer fform auf ca. 50 Seiten aüsammengefasat werden,, reicht jetzt bis zum MacDonald-Weissbuch vom 16. Mal. in a f n ntf-ji ''/nitfonr^rtH r?3i» H**^* ^5? .^RfM \ts] '»^7^1 'Mcn .i'7?t °e*nr "nfc^n« na-72»ft (/ n;:cp; k4? jp* n^-pit <*yw\ ryr:^ (*Vn? n^an v^« na "»icnn vb on«? ptjr» 7? yp* «rinif pa-ja» psp;^] r^a«) ,'top^hi (<>2inf* W n;b« ') Quelle; "> Quellstrom;;> ent^prin^.f-n; ') Welzen: *.) Gerste; •> Granatapfel; ') Kümmerlichkeit; •> Mangel haben nn (mit Arrusativ *; Ei«*en'haltlf»i; *) graben, hauen; ") Erz. »n» ritjp v*vs ^p^i )rw n^-7i^> rw w n «nr imiVVHiVWP 'Hty;)y)z2 tr?n T^^r^rup «m?> "19 "19? ~ hb> miBf vw \ <4«i?V «no tiw tfm .i^i^sm -unns ronp w pi **> F?oa hq w% #7) mg vn «itin »Jni «j3 f*fi^r,i. nsR^nnt ,n«'rn^r^ mT,P W •1 ipR -ro^ mo j?^? n*»n fn^nnj jrr>jj ro ~ n*7/,i?*n*> n*e -'W mp* <T»'33^ p^H^a rnaan noo ims) ,? RRfa ') (im Preise) steht n «- kosten; •) ein Getreidcmaaa; ') Gehrmünze vier Dennre; •> kaufen (in der spateren Spruche für bibl. lakachat); ') Führer; *) Buch Ruth Kaip. 1 Vers 1D; Nif'sl v. Stumm hum oder hnmom - in Erregung geraten;?) die Frautm; »> «eben; »> „was ist nun Ihr geworden'" n X * 3 7 9 ,i"tm aeipm «-noipn *?33 mpv!im3*^n ^nftg 3pyp *o .own mira 13 p» f.iwtna nn* ^sna .wpn 933» toth ^Trva .p» ^an-n» m wtia-i ~ Tina .Rnnan 9*» - ivi .intfra "t* rrn n-^apy ps? ,T»n» ..rapy^ mri <• *nn tn nan •' mn "wir xisv rrmvn rmvn C!2ino*cr.i n*»R ina^iw «öw^na mr nJn h%t! TOT? TTOPT 0 W3 .TORfl % »*Tf ^"»93 .'»■» UM *9l -iTiaO «inv v.yto•fhw öik ^flnif t,rap» trnna» Tinot - <f*n,r»naT n.w w jftrm nmv i«3 /'5^br»ooi nrrmjrn «tot» :Ta <«»]D': ,rapy iv DJ wyv r?» Twn *p » 9 -7 ra rh»' *> Aus dem i KapiteJ des vor kurzem erHchieneuen neuen Romans „Altiot Akttwja'4 von Jthuda Burla (Verlag „MoaitdT Ljalik" bei „Dwir", Tel-Aviv 11*3»); ») etw. verfolgen; •) f^ebeiispfad; •> Periodw; *>• unterscheiden; "> Ausmass; T) „Jahr« des Stehenbleiben" - mittlere Jahre; •> Makel; *)' trüg »„ zurückbleiben; ,ft> aramäisch für hehr, ben-adam; "> langsam; ) Auffasaungsgabe; :*) „dem ist jedoch nicht so"; "> abwarten, verweilen; '*) betrachten, »ich umsehen; ") nach-- denkon, sinnen; "> ..sein« Stunde dehnt «ich aus über Ihn"..^ er braucht lenge Zeit; '") es ist ertaubt man kann. "I 1 M 1 ) \ P * R nnwn rm (rtt^ür aposa) 3»a 'n ora n"» n»a latan 'r ti sm? ra n*ß3 naif.... '.mvn *»o TR»?^RR nJjwi :mn ro« •nirani "k'ji^? r»a rrrew n^an ira^i» t&ixz «w©3 pe»R m mwnl n»n "irn. "ten " 9yi« »i>ra 'trvu 0^133 »Rran »a i»3i ("ppöa .rm ri r .w :'i 'o nw •pm itwi Rws i*y nR%*w m*»j^p ro 9y w namsm 4Jna»R .trs^a n^ni imlb "ö'3*i n^». aktives Partizip; '> Perfekt. Zahlungen für die 3.W*R. Kontb-BejMsichnung: 4CWISH NEWS PA PER LTD., JERUSALEM (Vertag „Jüdische Weil Rund** hau") atnd m lebten: IN BELfilEN: PoatiMJMrkkonto Rtühm*! Sr. «002.97. m ByLGAHIEI: Poataclnckiiooto Sote Nr. 5047. IN FRANKREICH: PosUchiM-likonto Paria 1700.10 Bankkonto der -I N I'. N'r. 44.583 bei der I Jordaan S. A.. *-5f Ru^ St. UtKjrge«, Pars«, oder direkt an die hüftyitell* ditrr J.W.R^ (19, Uue du Crotssant, Pari» 2»). IN DANEMAMt Poätücheckkonto Kopcnaaijen Sr. 14915. IN HOLLAND: PiMtJiilieosikonto lien iigg« Nr. 323 107. IN JUNOSLAVIENi An Agvßtfc Ava* f. A. G, Keograd. Frankopanova f4 <Po*tf*h«*kkonto Beo^nul Nr, 5«.5<Ü). IN LETTLAND: f?flWrtli©IS'S'€.|s%!JS!'t'??1 ■■ KI^Ä" Wffii' IN PALISTINA: Bmtkkoitteji der Jewiüli Ncwsfm|>er Lhd. bel l Ellern'M Bank, Tel-Aviv; J. L» FauchtwauK«r, G«n; ral Commercial Bank, Jeruaaiem uod llalfa; Jacob Japüet I Co. Ltd., Jeruna- kavRechavia. IN POLEN: Bankkonto d<-r Jfiw'mh New.spapf-r Ltd, hin der Warachauer rfseonto-Bank A. G ( Filiale J.uuw. IN RUMÄNIEN: An Ubraria H. Pfeminger, Cernauti, Porumbescu (Potttaeheckkonto Nr. 30.3«4>. IN DER SCHWEIZ J Poatacheekliooto Zurkh Nr. Vill IN UNIARN: An Kunsiadters 2*itungsexpedki«n*-Burea»f Budapest VI.» Liaxt-fereao-ter 10.1.18. /Post^H^kkonto Bndai>eat Nr. 43.023) Süahiungen nun anderen linder« erfolgen durch internationale Postanweisung — Postal Order ~ HawkÄühecU Bankr-^n usw, mJ>

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