Jüdische Weltrundschau
- Journal
- Jüdische Weltrundschau
- Volume
- 1 (1939)
- Issue
- 15 (23.6.1939)
- Date
- 1939-06-23
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/2424658-2424659-2424673--200-2424958- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Seite 8 JÜDISCHE WELT-RUNDSCHAU Nf. 15, ^3.VLiWQ Die Bank zieht um * <iM>V\Ki;\ EINES ZUSCHAUERS In erregter Zeit Von unserem g.l.-3"'irbcitcr. Mitte Juni 1939 Iii dienen Tagen übersiedelte dir Angln-Valentine Hank 'Jerusalem in ihr neu*»» eignes Gebäude an der Jaffa-Strassc (neben »Hr Hauptpost*. Tnxelnnfc standen die Lastauto« Tel-Avlv vor der Tur, gegenüber dem Mamillnb Friedhof. IM lagen, m|>b miint nicht tüten!" bei allen Umzügen, die Möbel auf der Strafe, etwa« ,.D„ soIlst nicht töten!" so lautet die Überschrift eine* Lelt- .chablg nh«e«Hm».»nt «-,e solche Dinge, die man sonst arUk(.,i,, den der ..Dawsr», die Tafesr.eltung der Arbeiterschaft, nur i .Cr Ordnung und Im sanften Hehl eine« Mnwsmncrn n veröffentlichte Hier wurde in scharfer und flieht, in» grellen Licht de« läge» ««.«sehen. Möschen cm gchittÄ,nJcr die Gegnerschaft Regen den Trrror, gegen Perser mit langen, grauen Bart und .monierendem J urbar,. dftS ^ergies^n unschuldigen Blute, al^litisches Mittel, gegen der «rhon mit fast allen «I m Jerusalemorn gezogen ist, Aktionen 2um AlllK,?uck gfbracht, die den Jischuw jetzt war auch hier eine w>< htigc r,gm M,n mrI von ihm, m T füf T er.,chütter„. Diesem Artikel sind eine Reihe von er in jüngeren lugen «Mn>in hlnv.cr auf dem Hucken J * hebräischen Presse »» die Seite zu stellen, die tragen konnte!>,,, Wank zieht um »a erinnert man sieb. , Wrk , ^n chor elBstminMl|li daM Schüsse und vvlo oh xor noch n.eht so. langer Zeit hier unten numnh an dcR p,,asUnB bestehenden »ehwe der Krousung der Mamllmh Strasse und des.Julian « Way. Konfnkt<?j, f<mren k£>ncn. AI» erster hat Mosch« Smi - 5? Tu z,!nu'^r,t d'? A(,r<4RSCJ: W»1 «• 7» Ju,nn" Way oder Innl,k| jm .iBmiBtefmi.. MlM stimme erhoben, und fast jede St. Julians Way. Den wenigen war klar das» eine Jeru- Wllfnnw dl„cp aU9gfiI!€5fhnclen Zeitschrift bringt eine leidensalemer str^onbenennnngskomini^sioa hier den Kaiser schftftIichc Ab den Terror, der als eine der jüdischen Julian Apostat* verewigt hatte der »icher mehr Begehung zu Ethik wideraprecnende Erscheinung gebrandmarkt wird. Diese Jerusalem hatte als etwa der heilige Julian aus der Novelle kommen der großen Mehrheit der palästinensischen von * iftubert Wer erinnert sieh noch, wie das Haus, aus Judenne|t all5 ErlÖBU„R: Man verlangt nach einer Stimme, die dem che Bank jetzt wegzog, gebaut wurde? Da war auch VQr dem Abf,rum! Wftrnt. der ,lch durch de„ jüdischen Terror einmal .o cn.o .Schutthalde wie sie heute noch hinter den yor wn FÜ8Sen ofr„et m<|n braucht notwendig ein aut0rl Arroei^evnaunern ,nn der Prlr.cess Mary Avenue su finden st, tat|vej| Wor, da8 mit a|Jcr .s,.narfc k|arsU.|It, das« dieser Weg genau so w,e dort, wo heute da» stolze Bankgebaudc und das füf Judcn kdn Wcg ist( dass s}« ihn bei sich .selbst ebenso HaupipoManit stclun. ...... . scharf ablehnen, wie sie ihn bei anderen abgelehnt haben. i Je i ,:iaube, es war im Jahre 1MJ, als an dieser Strassen- . , , . ■. . kreuzunj:. einer der tiefstgelegenen Stellen von Jerusalem, fc,n ««» heutc durch den Jischuw, dadurch entstandas Cehiiudc aufgeführt wurde, als eines der ersten modernen <**»< daa» ^tmre Tage vergangen sind, in denen eine ent- Bürohäuser von Jerusalem. Unten etablierte sich nie Anglosehiossene und einheitliche Haltung gegenüber den Ereignissen Bank mit berechtigtem Stolz, hinter marmorverkleideter fehlte. Es ist eine gewaltige Verwirrung entstanden, die man Fassade, oben zog die Jewish Agenev ein. Es war für beide »■» ***** Diskussion, in jeder Reaktion auf die Tagesereignisse dieser v/iehtigen ' jüdischen Institutionen ein grosser Fort- «'» spüren bekommt Es ist dem Jischuw jene innere Sicherheit achritt gegenüber den alten Häusern, und unser« Gegend verloren gegangen, die ihn drei Jahre hindurch ausgezeichnet liier unten fing an, einen ungeahnten Aufschwung zu nehmen. 'Jlid ,hm (,ic K™ft ~»m Abwehrkampfe gegeben hat. Da« King David Hotel und daus Gebäude von Y.M.CA, kamen Niemand, der die Artikel liest, die sich gegen den Terror erst viel .später; allmählich füllten sich die Lücken Im «Ilde wenden, kann im Zweifel darüber sein, dass sie in vollem Ernst des Julimi's Way. AI» die Agency auszog, in ihr eigene» j gemeint .sind. Und ennoch kann man sich der Befürchtung würdige» Gebäude am Eingang von Rehavin. kamen andere I nicht, erwehren, dass im Moment die Abwehrfront gegen diese Büros, Banken, Vc-rRicherungsgesellRchaften etc. an ihre Stelle. ] Akte noch nicht .so stark ist, dass sie uns eine Unterdrückung Wir hielten gute Nachbarschaft, und wenn man sieb auch j des Terrors in kurzer Zeit gewährleisten. Man ist sich heute "nicht persönlich kannie, jeder wusste von jedem, wer er war, j im klaren darüber, dass die Gruppen, die den Terror tragen, wohin er gehörte. Man traf sich im Autobus des morgens, i Revisionisten sind. Wei' noch einen Zweifel daran haben sollte,; und nach Büroschluß. Man stand an ^en Fenstern, wenn j braucht nur einmal ihren Sender huren, der von Zeit zu Zeit an dieser wichtigen Stra«scnkreuzun^ „etwa« loa war", und j Nachrichten ausgibt und sich offen der vollbrachten „Heldenes gab t ft solche Gelegenheiten, wenn e.i -uch nur die all-1 taten" rühmt. Man wird auch nicht fehl .gehen, wenn man aiv j&hrilch ein paar Mal fällige Überschwemmung nach einen» nimmt, dass die Durchführung der Attentate und Sabotage starken Re^P»si?K.i war, wenn die Strasse tief unte?. Wawser stand und die Autos und Omnibus*« wir Vorweit-Ungeheuer durch che Muten prusteten und der TolenhörtMchaeht voii mit. Wnsser r:i;in;!. G*n-»e1ns«mer Intervention war 'es zu verdanken, das-r: wir einen Briefkasten und eine Telephonzelle bekamen, nls es der Piwt entgangen war, dass sich hier ein wichtigen Büroviertel entwickelt, hatte. Der gleiche sephardischc Tee- und Kafeelicferant besuchte umschichtig alle Büros, man traf sich in den Frühstücks- und Teepausen in denselben kleinen Cafes und heim Zigarettenhändler, man sshimprtc nttf die - schlechte Autobusverbindung, auf die ungesc-hützt?«, immer wieder verlegten Haltestellen, man war eine Gemeinschaft. Diesen Muharram fing es an: neue Büro» Muser waren gebaut worden, nach und «ach zogen sie alle weg, die alten Bekannten. Die Bürowege trennten sich. Noch blieb die Bank, aber ihr eigene* Hau* ging unerbittlich der •Vollendung entgegen. Dann kamen die Tage des Umzugs, Es kam ein Tag; da die Zahl der Gaffirim vor der Türe der Bank vermehrt war. Miotantos ergänzten die Lastwagen. Die Bankboten schleppten wohlverschnürte Koffer aus dem Hau^e in die Taxen. Besorgt lief der Hauptkassirer zwischen den Autos und seinem alten Büro hin und her. Auch das nahm ein Ende. Dann kam die Ausgrabung. Ja, gewiss, eine veritable Ausgrabung an der Strassenfront. Ein Kran wurde aufgerichtet. Möschen hatte die Zahl seiner Hilfstruppcn verwehrt. K.< mus-ste etwas wichtiges bevorstehen. Und dann konnte man sehen, wie langsam, aus dem Kellergeschoss durch den erweiterten Lieht.sehacht aus dem Bürgersteig die KassenschrRnke emportauchen und verladen wurden. Wie waren die damals, beim Einzug, hineingekommen? Man erinnert sich nicht mehr. Sicher hat die Bank jetzt In ihren Fundamenten die modernsten Sicherheitsvorrichtungen für ihre Tresors, wahrscheinlich stehen die mühselig ausgebuddelten Ka»»C5nscijränke jetzt ais altmodisches uerümpei unorganisch In den neuen Räumen herum. v Dann sah man das letzte Auto, es konnte nur da» letzte sein, denn seine Ladung war merkwürdig ungereimt für die Einrichtung einer Bank: Betten, Matratzen, obendrauf der Union Jack und die Zionsfahne, und die Gaffirim fuhren mit: es war ihr Nachtlager, mit dem susanimen »i« da* alte Haus veiiiesseu. ' < Mittags klebte oberhalb der Bronzebuchstaben mit dem Namen der Bank, auf der Marmorverkleidung, ein Papposchild, srob mit Tusche geschrieben: «niW P»9 ">3* jtDie Bank ist in das neue Haus übersiedelt). Grete Heckcr 1US NKUK AiPB-tittBAUDK V t>as neue Gebäude der Anglo Palest! ne Bank in Jerusalem neben der Hauptpost ist vor. E rieh Mendel söhn errichtet unter Mitwirkung von Erich Kem- §)lnski als Bauingenieur. Es ist eines der schönsten und moakte bei einer znldenmässig kleinen Gruppe liegt, (War es bei den Arabern, als bei ih*ie:vder Terror begann, nicht anders!) Dh$H man e."? mit relativ kleinen Gruppen zu tun hat, dürfte eine Aktion der Juden gegen den Terror erleichtern. Was diese Aktion dagegen erschwert, ist eine gewisse Ungewißheit in der Haltung der Majorität, ein Schwankon, das aus dem Gefühl einer Ausweglosigkeit stammt. Man ist gegen 'den Terror, aber man weiss nicht genau, wie sonst der kämpf geführt werden soll Dieser Zustand lahmt die Front, der Majorität, gibt einer kleinen Gruppe, die keine Zweifel kennt, die Möglichkeit, rücksichtslos vorzugehen, ohne sieh darum zu kümmern, was die anderen denken und wollen. Manchmal werden auch Zweifel laut, ob wir überhaupt die Mittel in der Hand haben, um einzelne Terrorakte zu verhindern. Wenn man jedoe't noch irgend eines Beweise:; bedurfte, so haben die letzten drei Wochen den Beweis erbracht, wie katastrophal der von Juden ausgeübte Terror auf die Juden selbst zurückwirken muss. Den» Jischuw wird seine moralische Basis entzogen. So wie die Kooperation im Innern erschüttert wird, schwindet die jüdische Verteidigungskraft nach aussen. Moch ist es Zeit, das Übel zu bekämpfen. Im vorigen Avigust hatten wir einen Versuch jüdischen Terrors, den es bald aus- < zumerzen gelang. Damal« wandte »Ich der gesamte Jischuw wie ein Mann gegen den Bruch der Dissiplin und nicht nur d...>; Aufflammen des arabischen Gegenterror» zwang damals den RevisionuUen die Waffen sua der Hand, sondern vor allem die ungeheure Gegnerschaft der Juden gegen diese Kampfmittel. Auch heute mus« der Jbwhuw diesen Weg wieder gehen. Von einem jüdischen Terror, wie ihn di« letxten Wochen brachten, ist immer neues Unheil zu erwarten. Er rauss mit aller Schärfe verhindert werden, wenn Palästina nicht den schwersten Erschütterungen entgegengehen will. I>orrhf*hrtms de» Wei««ttiche* Es Ist, als wollte die englische Regierung jetzt in aUef Eile beweisen, dass sie auch einmal eine von Ihr beschlossene Politik durchführen kann, so rasch bemüht sie sich, die Bestimmungen des Weissbuches in Kraft zu setzen. In den letzten Tagen hat die Regierung zwei wichtige Bekanntmachungen publiziert: eine befasst sieh mit den Bodenverkäufen, die zweite gibt die Einwanderungsquote für das Halbjahr bis Oktober. Im Weissbuch wird vorgesehen, das* der High Commissioner die Vollmacht erhalten soll, Landverkäufe zu verbieten und zu regulieren. Bald nach der Publikation teilte die Regierung mit, dass diese Vollmacht rückwirkend bis zum 18. Mai, dem Tage der Publikationen reichen soll und jetzt veröffentlicht die Regierung eine Warnung, dass Bodenkaufe, die jetzt abgeschlossen werden, eventuell als ungültig erklärt werden können, wenn säe den Regulationen, die jetzt in Vorbereitung sind, widersprechen. Man mus» sich umso mehr über die Elle wundern, mit der die Regierung neue Landübertragungen an Juden zu unterbinden sucht, als in derselben Zeit, wo in Jerusalem diese Verordnung erscheint, in Genf die Mandatskommission tagt und der Minister für die Kolonien über den Punkt der Bodenkäufe ebenso um Auskunft angegangen wird wie über verschiedene andere kontroverse Paragraphen. Ähnlich steht es bei der Frage der Kinw&nderungscrlaubnisfse. Die 7850 Zertifikate, die den Juden bis Oktober zur VerT fttgung gestellt werden, richten sich bereits In ihrer Zahl und Zusammensetzung nach den Bestimmungen des Weissbuches. Ein Teil Ist nach den 10 000 berechnet, die den Juden in den nächsten fünf Jahren noch zugebilligt werden. Ein Teil ist auf Rechnung der 25 000 Flüchtlingen geschrieben, die in dieser Zeit nach Palästina eingelassen werden. Vo» beiden Quoten sind illegale Einwanderer, die von der Regierung im Lande gefass't"worden, abgezogen. Es ist selbstverständlich, dass die jüdische ..palästinensisch« Presse gegen diese Art, das Weissbuch zu verwirklichen, scharf? Kritik übt und auch die Verteilung auf die einzelnen Kategorien unter eine scharfe Analyse nimmt. Ein Punkt dieser Kritik verdient besondere Betonung: es geht nicht an, dl« Zertifikate mechanisch zuzubilligen, einfach nachzurechnen, wieviel Juden noch Zutritt haben und dann entsprechend viele herein zu lassen.-. Für die jüdische Arbeit ist nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Einwanderer wichtig. Es kann unter de« heute In der Welt herrschenden Verhältnissen leicht geschehen, dass Palästina mit einem Sehlage mit einer unverhältnismässig grossen Zanl von Menschen belastet wird, die dem Lande nicht dienen kennen und hier einfach nur erhalten werden müssen. Gewiss wird Palästina auch imstande sein, reine Hilfe zu leisten, aber nur dann, wenn zugleich eine möglichst grosse Ansah! von Menschen ins Land kommt, die Kapital und Arbeit liefern C können. Man darf es bezweifeln, dass die Art, wie die Zertifikate jetzt bewilligt werden, diesen Erfordernissen genügen«" Rechnung trägt. Und doch wird von ihnen sehr viel für dil weitere Gestaltung des Landes abhängen. uernsten Geschäftshäuser Jcrusdems. Besondere Aufmerksamkeit wurde auf die Bedürfnisse der Sicherheit gelegt. Es wird versichert, dass die Safes der Bank vollständig unzerstörbar sind. Die grosse Halle der Bank, die zwei Stock hoch ist, ist besonders geschmackvoll und künstlerisch ausgestattet. In den oberen fünf Stockwerken sind die Büroräume untergebracht, wobei ein Lift ständig im Dienste steht. Besonders hervorzuheben ist die wundervolle Aussicht aus den oberen Räumen auf das Panorama Jerusalems, den öiberg und Owe TVansJordaniens. Das Palästina-Orchester zieht ins Freie Auf dem Tel-Avivcr Messegelände wurde durch geschickt.1 und geschmackvolle bauliche Veränderungen die Möglichkeit geschaffen, die Sümmerkotuene <k?Ä Palästina-Orchesters ♦«> Fitten abzuhalten. Das Publikum betritt die Anlagen von „PASCO" ELECTRIC LIMITED TEL-AVIV OASFONRENOEELEKTMWAÜS Nai iiiiuh Ii« ijj.iuM». 'IM. Ö0i3 um s\| m Jftfi.-. HU., »i'P. Cim-u,» ..Zion" RUCHE AUSWAHL T.-l. IN ALLEN HAIFA •»;», Kh:;.w,i*>■. 'SM tUit EIEKTR0-6E6ENSTÄN0EN WILLY PREIS Jerusalem—Kechawift, Arlosoroff Str. 19 Mäntel - Kleider Kostüme - Pelze ERHOLUNGSSTÄTTEN AUF OEM CARMEL ••laihung Ankauf, Vcikauf v o n B rill ix n l in, l? ii i e n, O o 1 d u n d Siüim LOMBARDHAUS 5 7" MavM.th «•«(«■»in 5 J " SCHUHKLINIK TEL - AVI V Bogrishow Str••t 9 Eck* Ben Yehuda Rd. 46 AlieSchutiifpuaM.rcuin sauberster Aushiinuatf. .Anierligttng von Massv,. orthopädische« Schuhen, sriziAkiiai: V«r9r6»«ru»f, v- V.r k.l.,«.rvM IHK»; KRHOLUXO AUF DEM CAKMEL BETH ALISA AHUZA Tel. 2082 der Strasse her durch da« Foyer des Winterkonzertsaales und gelangt von hier aus in der. Garten, der mit seinen Anpflanzungen und dem grossen Springbrunnen im Mittelpunkt, ein effektvolles Bild in der strahlend hellen elektrischen Beleuchtung abgibt. Einige Stufen erhöht, zwischen den Pavillons, wurde eine grosse Flache gewonnen, die 1500 Hörern bequem Raum bietet. Etwa die Hälfte des Publikums sitzt an Tischen: auch für Erfrischungen ist gesorgt, die in der Pause an den Garten-Buffets verabreicht werden Fit? da.* Orchester ist in Muschelform eine neue Bühne errichtet Bürgermeister R»- hach hielt zur Eröffnung dieser neuen KunsUtütte eine kurve Ansprache, anschliessend wurden zu den Klängen der Hatikwah die blau-weipsen Fahnen rechts und finks vom Podium gehisst Das Programm stand ' unter Leitung von Dr. Hermann Scher eben und brachte im ersten Teil den „Fackeltans" von Meyerbeer, Bizets Suite JL'Arlesienne" und Introd«ction und Rondo eapricioso von Saint Saens; das Violinen-Solo war bei Josef Kaminxki, einem der Konzertmeister des Orehester», in besten Händen. Den Abschluss des Programme» bildete Tschaikowskys Vierte Symphonie. Das erste Konzert zeigte, dass noch einige akustische Mängel vorhanden sind, die gewiss vor dem nächsten Konzert beseitigt sein werden. Manfred Geü BEVORZUGEN SIE di» Inserenten der J.W.R! KLEINE ANZEIGEN Ulk <;OLU l MI HU sab!« ich dl« aoeriisitrn Tagespreise, kMbfefr, Um,*, Jafl^'r., Neu«r Miikjs. l'HOTO.iol'IKS ir 1 K>kUl»fHl«ö jfdrf ««.-, l'iaeae, J="<uaUi« svictutge Uli*}*, fci.ai Piist'tüg, ZeicbiiM«seit Hi.tU, JiflüÄir. A S K A r F von Jt»r»i>tu-APiArSJ«!«. Kei-itgUeä?™ und Mikrctsküpea. sttiifc«r, Halte, Jssasfcr. Neutr, Merks*. * IOCA - CONTAX - OCCASIONEN ANKAUF — VERKAUF - TAUSCH la Photo-Arbeiten, Spezialabteilung rür Leica-FEINKORN-Entwicklung. &fctrfBn*mr ■■■■^ MICMAiUfl. KMI tCMAMtAftt., TW. 11)7 original, U!, i':tts- Urkuu4vn, fiOh &w e:c- »ÜP.iK«r, hlerkmh Wir kaufen, verkaufen was nmhmfm «wr Awkt.'en MSbvi, Äoiiquuaicu» Kuvief*. 'Icppicbe< OcmklUtf, Muken-PouclUB*, KiUisik. site u. neue Kuiui. ik-bift«ck' '«»>■ SMbar»0»a»»stsiada *»■ mhw Wmkmummt^mrUk. tww«»w. fc>biU(fn .Asgrfeoic s;u-h vom tuixiu Auktion toom Aren KOHN und LU1A8SKV MAsfAi Htii***, 14. Irsta« f—aaasdUift telMito