Jüdische Weltrundschau
- Journal
- Jüdische Weltrundschau
- Volume
- 1 (1939)
- Issue
- 15 (23.6.1939)
- Date
- 1939-06-23
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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PAHISEH AUSGABE n JÜDISCHE IMaktlan, Verla« und Aae*lf«« ▼«rvaltnng: Inumlim P 0 9. 4M; r>, Me:> Jphn<i» Sir, IVicpho» Soli__««•aeklfUHteiJ» für Burope (nur V'ipidllion nni A bonniintttH^nsikcst fir E u f p n»4 Arr.f rlk») 10. fir .r. Crtinttf, P*ri» Jir, — rrr*chafU*t*U- «'«f 7>1 ■.«*»♦: 5. M.a»»b Hn*\ Str.. Telephon 3102. — BadJaktJanaaeMoa»: i«4«n Moni.» 5 L'hr nachm. PUr nn»«rl»n,»t* Manuskript* wird hfl** tiarar.ti* übernommen. Jr4*r Elataadung odrr Anfrage Ut «in interna«»«- *>al«r An»wt>rt»ch»in b#Uu(*g*n. ZnachrlfUn f. 4, Uadaktloit ««rdtn nickt »•-, Kin»»!p*r*e.n*r> foncUrn an dl* Ktdaatlon. Jteruaaleu I'.O.tl. 6i9 *rk*t*a. m m a I? JMttfMfl Nr.U~lfcM4mMMr 'JJ; Ml »W» RUNDSCHAU 4 LK ii r « % r t: >• ri'T TW "I Revue du Morde jm'f / lhd>dumtulaire rwus, Lv>. Jt \f!f>T> ~ ■rack«<o« ataau* »*<sk*aUlrk ... AnMlganannakna für aiU La*l*f! •iiaaehtläaaHeti .»«»**]•» P.O.B. *•» Vir l'al**|i(ta *u*#»rd»»u Tal Avff, *. Vlk»#h!«ra»l Mif, — Aea*tt«ntMi* p*r t.uflpo«! «rb*t«a. ~ DI« Arü'!?c«-*!.'Hä a*rf«llt {a f. *v?.!t?n. |„ 4.5 <tr. S-r*li gp«U«»li«.lu» rm ^'H In-«. «riiriApraU: J v* cm «h «/- j# f»|M»ttav AUidmalarija«* Ij loeh <3.T5 cmV Kf«i*ihMt*n It. tn.-r.t.n Tarif «ai Hfmjv««i» für r*«(lt«aaa*< i4*n ntH Adr«t**n Mltt*lt«M«a _ Aatet«**- -SckUaa: M.Mai na«aro. fi Uhr. drlaftnd* raa»lll*»a»a*i«*n I>i ••*••#. 11 i iif rur.,,. -„ B*atig*pr*U* vcrui, Um« «ni Hchtuaa d*a niaiUe« Die 900 von der „Sf. Louis" HOLLANDS INITIATIVE ZUR AUFNAHME DEN JÜDISCHEN FLÜCHTLINGE Von unserem holländischen Berichterstatter Kl.. Den Haag, Iß. Jui)i Auf Ersuchen des „Comlte voor Bijzondere Joodsche Belangen" hat der holländische Justizmini.ster 2O0 der auf dem Fluehtlingsschiff St. Lotiis umherirrenden Juden Ueneh« migung zum Verbleib in Holland bis zu ihrer Wetterwanderuns erteilt. Damit hatte Holland seinen Beitrag zur Rettung der überall Abgewichenen geleistet. Auf einer jiaeh Pari* zusammengerufenen Konferenz haben auch Kngland, Frankreich und Belgien ihre Bereitwilligkeit erklärt. W^rtn dieser Bericht in die Hände der Leser kommt, werden die 900 Juden von der St. Louis bereit* in Antwerpen an Land gegangen und in die verschiedenen Länder weiterbefördert sein. Daa von Holland übernommene Kontingent wird in der Rotterdamer Quarantäne Station Fernia untergebracht werden. Die holländische Regierung hat damit wiederum ein Beispiel menschlicher Hilfsbereitschaft gegeben, da» den Tniditionen des holländischen Volkes entspricht. Die gleiche Einstellung kam auch im Antwortmemorandum zum Ausdruck, das der holländische Innenminister In der Angelegenheit dos zentralen Flüchtlingslager» an die Erste Kammer der Generalstaaten gerichtet hat. Der Minister versicherte, das« er vom ersteh Augenblick an sich rutf den Standpunkt gestellt habe, daa« diese Frage so weitherzig und so human als möglich geregelt werden jniu-.se und dass jede Massnahme bei aller. Berücksichtigung der Interessen des holländischen Volke« unter diesem Gesichtapunkt und dem de» wohlverstandenen Interesses der Flüchtlinge selber geprüft worden »ei. Hierfür habe «r sich persönlich eingesetzt. Unter «einem Vorsitz hat der Minister ein Komitee gebildet, in dem die verschiedenen privaten Komitees vertreten sind. Dort werden alle Massnahmen ausführlich behandelt und bisher konnte stets Einstimmigkeit erzielt werden. Da» Jüdische FiUchttiftg3fcomitee hat sich nach Mitteilung des Ministers von Anfang an mit dem Gedanken der Einrichtung eines zentralen Flüchtlingslagers einverstanden erklärt. Gegenüber den Einwendungen, daas die Belastung der jüdischen Gemeinschaft für die Juden verletzend sein solle, wie» det Minister darauf hin, dass die führenden jüdischen Kreise aeine Auffassung vollkommen teilten und diese Angelegenheit als eine Ehrensache betrachteten. Daneben werde für die Betätigung christlicher Nächstenliebe durch die holländische Volksgemeinschaft genügend Raum sein. Der Minister teilte ferner mit, tlas.s das Jüdische Flüchtlingskomitee, daa ihm gegenüber die volle finanzielle Verantwortung für die Unterbringungskostt-n für die Flüchtlinge Iübernommen habe, zwar gegen die Übernahme einer formellen Garantie eine» Betrages von f» bis 6 Millionen Gulden Bedenken geäussert, habe, das« es aher versichert habe, das« die j jüdische Gemeinschaft »o lange als irgend I m o g 11 c h alle mit der V e r h o r g u n g d e r F 1 ü t h 1 - ■ 1 i n g o v e r b u n d e n e n Kosten tr :i g e n w erde. Der! Minister betonte. «Ihsm er nach den Erfahrungen, die er hiMher i in der Zusammenarbeit mit dem jüdischen Komitee gemacht habe, auf dieae loyale Zulage glaubt vertrauen zu können, . Wie der Minister ferner mitteilte, sind im Augenblick Bemühungen im Gange, um Ki t» d e r in Holland, deren Eltern in anderen Ländern leben, auszutauschen gegen Kinder, derfn Eltern in Holland wohnen. Sollten dleae Bemühungen Erfolg haben, so würden diese Familien. mit Kindern eint« Erhöhung der Bewohnerzahl des Lagers bedeuten. )'» e 1 k '»«• n hat sich bereit erklärt, von den Passagieren der ..St, Louis" 250 Flüchtlinge zuzula*s«n, bb< sie nach Crb<-rse« wetterwandern können. Als Anteil des belgischen 8 t a ute « an den KosUn für den Empfang und die vorübergehende Aufnahme dieser üftO Juden ist ein Betrag von 5.640.0ÜO Francs vorgenehen, den der Finanzmlnlster als Ergänzung zum Etat den Justizministeriums beantragt hat. EINE DAKSTrXM Mi »KS JI>€ Das Joint Distribution Comrnittee In Pari^ schildert in einem besonderen Communique die Bemühmigen, die von der Zentrale und den verschiedenen Zweigsidlen des JDC unternommen wurden, um die Flüchtlinge der tJk,,Vt>ulHH zu retten, In London hat Mr. Paul Bairwald und in Paris der neu« europäische Joint-Direktor Troner mit den dortigen Regierungen verhandelt. Gleichzeitig wurde durch die lokalen Flüchtlingskommlsstonen mit der belgischen und holländischen Regierung verhandelt. Unter Mitwirkung verschiedener anderer Kreise wurde dann erreicht, das« die vier Regierungen «ich zur Aufnahme der Flüchtlinge bereiterklärten. Der JDC hat pro Kopf 500$ garantiert als Sicherheit, das» die Flüchtlinge nicht den betreffenden Ländern zur Last fallen werden. Besonders hervorgehoben wird die Hilfe des Sekretärs von Kardinal Verdier. Im englischen Unterhaus hat der Unterstaatssekretär den Innenministeriums erklärt, man dürfe die Angelegenheit nicht a I x eine r. P r ä?, e d c n «fall betrachten und die Regierung habe nur mit Rücksicht auf die aussergewöhritk'htm Umstände ausnahmsweise die Bewilligung gegeben. Der belgische Justizminister hat eine Erklärung veröffentlicht, worin dem tiefen Mitgefühl der belgischen Nation für das Schicksal der St. Louis-Passagiere Ausdruck gegeben wird und die Einzelheiten des Arrangements dargelegt werden, £t4i4i* t7nfp*%fi»: P»<*Ufi4^f»*ml«mn» / V«« Muri In HuImt Hie leM man Im HtirtitllnKtliiuer l>r ItrllUt MiwAvana Bericht Nurhtrrne Hrtrurhiiing de- HVKH|i(iche«T Nazi-AkthlUI Im Orlen! Vcrw»mlelte 4ugei*il / \»n M. Sliirinnnn IHifs bevop»tehemle 4«dence»«el/ In Röhfiien „Du M«»IKI Rieht litten!" Btt<*rr**lte der J.H.U., H|M»r« n*w. Ben Gurion gegen den Terror ' Der Vorsitzende der Zionibtischen Exekutive Ben Gurion sandte am Ta.^e der Explosion in Haifa (vgl. S. 7) der pailutünenstschcn Presse eine Etktärun«, tri"Wr es iie*S*>«;: ..Am Tage der Veröffentlichung des Weissbuches hat die Exekutive der Jewish Agenoy die Gefahren der neuen Politik für diu: jüdischen Volk und für der: Friedet» Im Lande enthüllt, Zugleich hat die Exekutive die Riehtitnien für die Handlungen der jüdischen Gemeinschaft und des judischer. Volkes im Kampfe gegen die.se Politik dargelegt. Diese Linie muss eingehalten werden ohne Abweichung nach rechts oder links. Die Exekutive ist überzeugt, dass die Politik des Welssbuches nicht durchgeführt werden wird, wenn der Jischuw und das jüdische Volk sie mit Entschiedenheit, Mut und Weisheit zurückweisen. Der Kampf gegen das WeUitmch ist nicht leicht und nicht einfach. Es ist etn Kampf nuf lange Sicht. Er kann nicht durch Demonstrationen oder Proklamationen geführt werden; ohne dauernde und überlegte Anstrengungen, ohne kluge und kühne Taten, ohne schwere Opfer können die gegen uns gerichteten Absichten nicht vereitelt werden. Zwei Grundwahrheiten dürfen wir iüchl vergessen: 1, Wir werden keine Hilfe empfangen, wenn wir uns nicht »einst helfen. Wir werden cur gewinnen, wann wir kämpfen. Niemand wird für uns tun, was wir selbst tun müssen. 2. Wir sind nicht allein in diesem Kampf und wir dürfen uns nicht isolieren hissen. Wir müssen ebenso moralisch wie politisch die Freundschaft unserer Verbündeten, die im Parlament uns beigestanden haben und uns in Genf beistehen werden, bewahren. Wir müssen uns daher vor jeder Handlung hüten, die unser moraiUcüe» Ansftheu verletzt und unseren kühnen aber gerechten Kampf entstellt. Für vier Dinge müssen wir bereit sein zu jedem Opfer: Einwanä "e r "ü m '% A ri'it'i «diu n"jg^~aöTb s t'v"eT"reFd' i g ü¥gSt i"b-" ständigkeit Daher werdsn wir uns niemals abfinden mit der Schliessung der Tore vor der jüdischen Einwanderung, mit einem räumlichen Ghetto in unserem Lande, mit Preis-" ■>St>e unseres Lebens, unseres Eigentums und unserer Ehre, mit unserer Oherantwortung an arabische Herrschaft. Aber wir werden nicht unseren Kampf beM-hmulzeii d«rrh iibM-heuib he und wahnilnnlt^e Handlungen, wie nie von verhetzten Fanatikern in Blr Adaa, Tel AvK, Jerusalem und Hall« beyanten worden alad. Vk Ermordung v#a un<*thuldigen Arabern und Juden, Akt«) sinnloser und wahlloM*r Zerstörung «»lad nur dazu Ereignet, unseren Feinden zu heile«. Durch wiche irregeleitete und verbred'heritti'he Handlungen werden wir nur unseren «erechtr« Kampf entehren, unsere eigene Macht unterKraben und unteren Gegnern helfen. Unser schwerer und komplizierter Kampf erfordert Mut. Besonnenheit und besonders eine genaue Auswahl der Mitte', um festzustellen, in welchem Masse sie unserem Ziel nützen: nur die, welche aufbauen und schaffen wollen in Hingabe und; Liebe, können auch mit Kraft und Verstand kämpfen. Es ist kein Zufall, dass alle die verderblichen und gemeinen Taten, j welche unseren Kampf gegen da* Weiaabüeh Unterhöhlen, \ von einer wilden und unfruchlbaien Minderheit getan werden j dl« nicht verstanden hat, sich dem Werk des nchupferischen , Zionismus anzuschließen, dienern Werk, durch das allein der, jüdische Jischuw in Dorf und Stadt aufgerichtet wurde und | das aliein imatand« ist, dt« Rank* des Weiaabucbes zunichte I zu liiaehen," I MacDonald in Genf fllE TAOI^.\<« DEM MA V11ATSKOMMISHfO.V ' Die MandatskommisNinn des Völkerbünde;*, die In Gepff zur Behandlung des Paläslina-Probleins zitHammentrat hatto zwei Aufgaben vor sich: Erstens hat sie wie alljährlich den J a h r e s b e r i c h t der Mandatarmacht über deren Verwaltung zu prüfen und zweitens hat sie diesmal Stellung zu nehmen zu dem W e i s s b u c h der englischen Regierung, wodurch die Mandatatmacht eine radikale Wendung in der Mun hfHüning des Mandates vorgenommen hat. Der erste Teil der Sitzung der Mandatskommission - war lediglich dem Jahres b criiht gewidmet Die Mandatarmacht wurde hierbei von Mr. Moody, dem stellvertretenden Chefsek^etär Palästinas vertreten. Am Donnerstag wurdet diestf Verhandlung tinterbrochen und 'das Welssbuch auf dia Tagesordnung gesetzt, da an dienern Tag der Koloniaimtwister In Genf eintraf, MacDonald hat drei Tage lang vor der Mahdatakommk»ioft'£:fk)arungen ab|re««hen. \sr Da die Sitzungen der Mandaiskommission geschlossen »l'nif, und daa vollständige Protokoll anläsalich der nächsten Sitzung« de« Völkerbundrtdes veröffentlicht wird, ist die Öffenüh hkett auf die offiziellen Kommuniques angewiesen. Aus dieser* geht | herrar, dass Mr. Moody 'bei der Besprechung des Jahr«*- ] h«rabtunter anderer» erklärt hat, Ende April m der ar«-! bische Terror ho gut wie niedergeworfen gewesen. Im Mai sei dann die illegale Immigration eine beherrschende Tatsache! geworden. Di« j ü d i « c h e Reaktion auf das Welasbuch bel zeichnete Moody als feindselig; was die a r a b i « c h e Haitung j betrifft, meinte er jedoch, könne man noch keim; definitive; Aussage machen. Auf Grund verschiedener Zwischenfragen 'sagte Mr. Moody, dass die Waffen und Munition, die In den »fänden der Terroristen seien, grösstenteils aus Vorräten herführen, die noch aus der Kriegszeit in Palästina sind. Diese Aussage ist etwas schwer verständlich, denn wenn sie vollständig richtig wäre, würde sie nur beweisen, dass die Regierung in zwanzig1 Jahren nicht -imstande war, eine Ent- | waffnung in Palästina durchzuführen, was doch in allen an-; dem Landern nach dem Kriege' geschehen ist. Es ist aber j fraglich, ob die Antwort, die Moody gegeben hur den Tatsachen i entspricht. Möglicherweise scheute er hU-\\ zu erklären, dasa [ein grosser Teil der Waffen und Munition a it h italieni- [ s c h c n u n d d e u t s c h e'« Q u e 11 e n herrühren. Man j hält es. o./enbar für richtiger, diese Tatsache zu vers«hleiern, ' um i^cht - den Zorn der faschistischen Staaten?.u erwecken. Uei der ße.'iprcchtjng der wirtschaftlichen Lage! in Palästina betonte Mor>dy, mau dürfe nicht vergessen, da«« i Millionen Pfunde aus dem britischen Staatssäckel für Militär und. Poim.f in pnWMin» ««»Ägegeben-^'ardrr.. v,ra daxu beSg&-"- tragen hat, trotz der Unruhen die Wirtschaft slabil zu halten. In, Wahrheit aber seien besonders im letzten Jahre die ökonomischen und Mozinlen Verhältnisse Im Lande durch die" Unruhen weit mehr in M111 e i de nach ä f t gezogen worden ab auf dem ersten Bück ersichtlich. MA<!MJNAM>S ALHS\(iK \ Malcoim MacDonald äussert!' sich zunächst über die Frag« der künftigen Verfassung Palästinas. Obwohl man darüber keine bestimmte Aussagen machen könne, so stehe doch fest, dass die wesentlichen Interessen sowohl der Araber &ia auch der Juden sichergeateiit werden müasen. Mag sein, das« der künftige PaÄatina-Sual auf einheitlicher Baals beruht, mag «ein, das* er ein Bundesstaat sein wird oder das» man zur K a n t o n i «i e r u n g gelangt., das hui»»!, das» die vorwiegend arabischen od«?r vorwiegend jüdischen Provinzen ihre Autonomie erhalten, wobei die Z^-ritralregierung nur die gemeinsamen Angelegenheiten zu erledigen hätte. Daa alles seien Fragen der Zweckmässigkeit. Es komme darauf an, das* beide Volker ein freie* Leben gern äs« ihren eigenen Überzeugungen und Traditionen führen könnea Reuter will erfahren haben, dass einige Mitglieder der Mandatskommission ein« schürfe Kritik an der neue« britischen Politik übten. Näheres i*t darüber noch nicht btkannt. Die Auslagen der englischen Vertreter waren darauf .•tbtfc:fteilt, <j ,m das Mandat in seiner jetzigen Form undurchführbar ist. MacDonald hat seine Rede vor der Mandatskommission in vollem Wortlaut selbst in einem Kommunique veröffentlicht. Sie bewegt sich im wesentlichen auf der Linie der&eIben Argumentation wie seine Rede im Unterhau», die wir in der variaan tfitaiwer är J.W il." vollinhaltlich wiedergegeben hafe^ß.