Jüdische Weltrundschau
- Journal
- Jüdische Weltrundschau
- Volume
- 1 (1939)
- Issue
- 11 (26.5.1939)
- Date
- 1939-05-26
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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fett« 1* JÜDISCHE WELT RUNDSCHAU Kr. 1!, 2* V. 1*» t) > i?? n n;?5 .omotm pia^n ntht1*) 11 vijri 19 TT) "in* oiiy h? nn* dp&.,, jpsTi? jijHp* ioij nnnp "rr.wpi (J,wV:>iei cvrn&* mr:? ywjj /'orrjri l"|vtrr,H "nr^nV <*jyir) n$ ^hjj? .^rbn^ri jiik^ ^V?$ "?n ^o* vn»;n m <(t^ tn5, nor.ijia^ '"n'-sn?;] /«jyijn ctp m* nijS :<"ü ^i,9H <«*n$"! rny nin^f nja e'jiy; ''-'nwsn? rnpcw rp!(,»D:9tf? in^«^ ."Micf.i *nf!?tm i^c/-'2 mrty ,aT I10? ,;?W t„(,o,nS jn9!„ «,n^ .Opr»n ptora <"nj*n im iino) SPORT-RUNDSCHAU SPORTERtKBiMSSK AIS PALÄSTINA *\KKARI ll \|f A SCHIJUiT IIAPOF,I^TM,-AVIV IM m\KS H : ft Vor ausverkauftem J-fi««j.sr fand im Amphitheater in Haifa ein Klubkampf der Boxs'affein des MapoeJ-'j f.j Aviv i.nd des Makkabi-Ifaifa ,*tntt. Die (irganinatinn und Abwi< k* hing der K impfe war durchniH /.ufrieden«i{.«dlcnd Mit b«- »ondcrcr Spannung sah man dem ersten Auftf«t«-n des früheren dcut«rben Makkabiinchders und Makkablahsiegrrs, NoKchkes, der für dir- Farben de« Makkabi startete, entgegen. Sein Gigner war der «rit einigen Jahren ungeschlagene <IJ 3^lyn ]P nj*iTJi9r tfp-l I Landesmeister im Bantamgewicht, Kirnbaum «Hup/v-.». B:rnbnui versuchte, .«einem Gegner den Nahhampf aufzuzwingen, traf jedoch auf die üiirrlcgfnc Ter.hnlk von Noschke* f)i t. Runde verlief uninteressant und abgeglichen. In der 2, und »1. Kunde set?;" . ich Nosehk»"s klar durch und blieb überlegener Punktsieger. Landesmeister Hrandwein ' Makkabi) traf in Assla? Hapoel i auf einen wilden Kehlüger, der recht. unsauber boxt* n ssbai iakk(,khmhsk aIjM i>kn koix»ii:\ MHkk!ib!-Rt»rhowf,th HaptN>l-rii.trhon L«>zlr»n 6:0 <3;ü> Makkabi-Nafania H-'ipo«!-Natani« 1t '0:0« Makkabi-Kisi hon [.c7iort riapopl-Kcchowoth 4'" n O) »»-t:»r-Tp| Aviv — H« taj-Natania (2:.'!f KOKHHAI.L : MAKKAHI-TLI.AVIV—IIIThAMMHII H« : l» In ^in-rn *.r.«tfn Splr! nsrh drr Hürkkr-hr aus Ägypten irr' Makkabi T<d Aviv auf die «pirlstarkP Mannschaft von Hukadmuth, di.« Hieb hoch geschlafen bfk,-nnen muxst«, IM)-. M-ikkabi-r<>«m ziMjjtf «rinc «Thobürh ■ Ft.rniVerbesserung; II \MAKKABI-IIA/AIH i»urrh dbletzten Kr.-iKfii.we in Mit:.el-H.,rnpa wurde die Bf.wejcunir de.« MakkaM Hazair in ihrem Lebensnerv RctrofTen. Deutschland und die C.S.R. waren der Ausyan^punkt der Knt-* wicklunic des Hundes, der *ich in den letzten Jahren auch .Stützpunkte in den westlichen Uindern gexchaffen hat. Oim ') Klr\ durch ein KrUhalt»inn5ifelubd« Gott Geweihter; »> Süden; '> Anblick; ') I>»cken; ') Fii-chUt'vken; ') „wa* hMt du Kcaehen" .. ■ wir kojnnwt du dazu; ') verdarben; zum Silin: der Nanir verpfiiehtet nirh, nach Abiauf der Weihe/eii «ich da» lfaupth.'ujr zu, scheren; \> Quelie; »> hetr-Lhtsn, an- Achnueii; "> SpieRelbild; ") tter {htm«) Trieb kam über mich (wörtl.: „xprntiK leichtfertiK auf mi<h">; "> vertreiben meint ist: olam haba 'Jen.seit«); ,,1 F< und .sie h mit der He< htNMU-.laK*' von Brandwein nicht abfinden I kontinuierlir he und nitiirüch» Kxpnnuion In die we»>uropilikonnte. Assia versuchte in den ersten beiden Runden nuf j sehen f^inder hat die r,e(tarwtbeweRUn« vor den' Foliteersichei« einen k. o. SleR auhZURehen. wure jedoch von Brandwein | ntinjren bewuhrt, die an «ich zu erwarten waren. Die Stütt- "irkaam Kentoppt. In der ]ctzten_ Kunde xelgte Brandwein j punkte, .lie in den früheren Jahren aufgebaut wurden, dienen jetzt hI» wichtig« AufTangHiaUunen fiir die emigrierten Chatte» Na-sir; ") »ich brü«ten; '*» Gewürm; ") Schwur-Einführungaforinel: ' ) dem Himmel durch Scheren weihen; ",» Ruch Mottos, Kap t? Vrrs 2: „um «ich G. zu weihen". ,(.rrn;vo •» ora nsw) im!? ^n«? vitf o^nniirt ip firp| in»? n*\* rrn mn... "nypq »tjäi o^inwf (?n*ppjri niaipn yp-tp? o^nl «rw* nn>7 mio^pnc* ,n? ei ia n;n .ip1?^ r^t«"!'^ 1791^ *?y 1? n\o^pn «snp^n ip^s .1^ nc* ^p n^H w»t,t, o^r» .oTnni ,nui:^ri c.j^n nil o*an^ ^pt ,Tpn i?inp "o^'n^p ivt r»w?^n »np^n 011 <j ,vc? k?!»1 no V52 re^u P"5 'nlr^ .t^cj} 1s f« p;^ *>nm|?ti nio^pn nnn^|^ ^ipen nrvpn i^n n;n n? /»»niyi n^in njri^p w .a'ys^ ("]^^ natfnpn t,0^Pn 0) .10? 04 l^j?^ .nae'nun «>7 ('*n?i?^n*> it (1$nSa^( ,nt pa> *w^3^n ......- ivp-jf nn*^a <ib 1 h i t .onnit lana^ (,7fpotf] n?^npp J) „mit Kopf und grössU-m Teil (des Körpers)" ■ fast giinxlich; volkstümlich; s) Schnitt (übertragen>; (in Fülle) Htrömen; •) (Redner-)Bühne.; ") ausstrahlen (trän*.); ') strahlen; ») jem. (In Liebe) anhängen; Helbichti-keit; "i Artikulierun«; ") Melmlie;!'» Denker; 1J> Musikant; ") sich (zufällig) treffen; '\> Vernuiiien; ") sich berauschen an: '•') (hus>- gi«8s«n; *') Au» einer Würdigung, erschienen in der Monats- .nehrift Mosnajim S. S>3 Ol. mal 'Ms^ ii'3 ,(no) '3"»yo *h.t 9r na■■•'«m«9 ns^r^an rann nn " ynan? 9aw n9 nrw ni>D ^aa» irr (> r^a^a votj p^M^a 1v vtt -iBoas* *»mn nnwa ia-mn T^^ w P^ ,?!J,J3 'PK-^r 'ji^nrinra ,]a nnit rnmc o^r .,f>c,y n? *nofl3 .(rva^o jnp T^irr mpan <4,2ip ,o"!iea r^n ^oc nn to^ *ibd wt imp? "am oir1? ,'inii www rrrrnn mstn wnooa »ni'ipV »i'^ai i9» inrna luion i^ai in^pn ^ana ytv* ra wirroit noai noa *rcia rn nrimoKn ^imnan «ihm **Rr ^a'jnn ('*x^an ,]w»ia mpaa r»a ia "»mk 'Nivcwjinin inann »^h $v \"tipoxnr oraai p^K^a -»vro mp?a * n*n nrai:?y mw wi roya9 .t,i nrp n'jnn dbp ^tp (»nwnipöi •ia«^ va p^K'a 'T«r ."»noia «wanaKmii'wwe j ,a .q Intal 9ii*« Tronin?ac ry^i9 /i'Hrca! ') leugnen; »» ü^»: ]anu»<ieh (Hit'ü v. Stamm jado b:1j Kennen); , Sohn des Hausea" vertraut; ♦) lies: karani;; -*) .,A*onder Zivilisation" .^.iiviUuiert; *) gewohnt sein; ') «ehon« I rednerUt»»»; *» l'norijjinalitat; •) Phrase: jen>. einen I«-tum; KLEINE klarmachen; grob; "> ilrundatein; ") Erweiterung. ine xro«»e Klasse und landete einen hohen PunktHieg. Sr. den weiteren Kan.pfen :->iej<te Zadiah (Hapoel» über Afargalith (Makkabi) durch Disqualifikation »eine« (iegnerH; Nachmatii 'Makkabi) über Joffel (Hapoeh n. P„ A«ri <Mak- . kabi» über Haphlr *Hap*>el) n. P., ,<eid (Hapoel) über Wil- UetzunK de* Berichte ' Ünek <Makkabi> n. P. Im Halbachwergewicht kam C'haaa. ' now 'Hapoel» jsu finern kampflosen Siege Über C'haiwvdow (Makkabi», da letzterer ni*ht antreten konnte. i>er Hletf des Makkabi w»r diirch^us verdient und zeigte eine erhebliche Foriuverbeiwerung Heiner Kampfstlaffel. IIAMIBA1X Im Rahmen der G'mndtmitttirorfuj fand in Jerusalem ein Hmidtmllapifl der neugehildeten Mannschaften der Hebräi- Heben Universität und de« Gymnasium« Rechaviah tatt. Beide Mannschaften führten ein schnelle.1; und schöne« Spiel vor, da» mit dem Ergebnis von 3:1 zugunsten der llniver»itat endete. mi.NA II MF. VON fMYJ, 1SKAKL IN FILSSBALL AN IIKK OLYNPIADK I>er Fus.sballverband vr»n Palästina hat mit Zustimmung de.«, olympischen Komitees beachiosHen, sich an der Olympiade 1!»40 in Helsinki mit der Nationalmannschaft im Fuhsbaü zu beteiligen, werirn de,** Bunden. Ks ist gelungen, einen neuen organisatorischen Rehmen zu schaffen, der folgende Struktur aufweist: In Kngland wurde eine Maskiruth ge»ch«fTenr deren Aufgabe es ist, insbesondere die westeuropäischen Lander zu betreuen. (Adresse: Hamakkabi Hazair, HanH Winter, London W.(..'. 1. Museumsstreet 37 i. I.)i».< Hanhalah Olamit (Weltleitung» wurdi? im September ll»3it nach Er*z Israel verlegt. Ihr Sitz ist in Kfar Hamakkabi <Postanschrift; Haifa, P.O.B. Die Hanhalah Olamit besteht aus den Ohawerim Abraham Jellin^k, Schlomoh Ständer und Friede* Rubinstein). Die Mnükiruth Krez Israel, die für »»He Haonscharah, Alijah und Einordnunghfragen zuständig ist, befindet sich Ia Ramat David. Postanschrift Nahalal, nie Maskiruth wird von den Chawcrim Chanan Berkowicz und Menachem Jordan galt itet. Sie betreut heute 1.100 Chawerim. In Kfar Hamakkabi, Maayan. Kinroth und Schibole'. bestehen selbständige Kwuzoth der Bewegung, ferner sind Kwuzoth In den Gruppen de« Chewer Hakwuzoth wie Degania, Gewa, Ginegar usw. und den landwirtschaftlichen Schulen und Mädchenfarmen untergebracht. Hierbei handelt es sich vorwiegend um Gruppen, di« mi der Jugendalijah ins Land gekommen sind, aber in unmittelbarem Kontakt mit erzieherisch"!) Organen der Bewegung stehen. F. L» Südamerika als Einwanderungsziel Uli: AUSWANDERUNG VON DEUTSCHEN Die „Morgenzeitung" in Mährisch Ostrau veröffentlicht einen grossen Artikel: ,.J u d a erobert S ü d a m e r i k a", der den charakteristischen Untertitel trägt: Deutsche und \ italienische Kulturleistungcn erschlossen (-inen Erdteil und; brachten Wohlstand". In dem Artikel wird erklärt, das* die; jüdischen Emigranten in Südamerika zwar unwillkommen \ sind, trotzde inabfr fussfassen „in der Mehr/uhl zu dem ^weck, die grossmütig ßewährie Gastfreundschaft sofort zu ] üblen Hetzereien und dunklen Machenschaften gegen Deutsch» ] laiul ra benutzen". Die Zeitung fährt fort: „Alu Fvlan hiervon :et'{//' xu h in h t rtrr Zeit H Vtmn<j inr.:utfsvi;is , Hitmiwcrkn; kU lnt l •rn du utttiij zunehmenden j rnarhuntj auf Einv :i:idtnn,ij angewiesen i»t, dmi es an Ar» heitern fehlt, die Fi nte hereinzubringen, an SU.dlern, an Kliinindustriellen für die Bedürfnisse des endhucn Hinterlandes... Die siidamerihaniitehen Staaten, ihre Regierungen kennen die ,Mhlen> siv Mu hen ihr,: Höht ,;u i er/i^uiu'ir/io». Was nich jerfcw7i nicht verheimlichen tiisxt, sind die mit Rückwanderern heuet-ten italienischen und deutschen Schilfe in den Häfen, die»' selben Schiffe, welche uu*f<thrcnd an* Europa unzählige jü» il i * e h c Emigranten noch Südamerika bringen.'" Die kolonisatorischen Leistungen der Deutschen in Südamerika sind unbestritten. Aber die „Schikanierung", die man hier als ein Resultat judischer He.ze hinstellen will, ist |n Wahrheit eine Notwehr der südamerikanischen Staaten gegen y n(lt \ die Nazi-Propaganda in diesen Landern, die jeden Auslands« M„*at stärker ver^nüc Abänderung t o,zu„«u <r,ee' £™r 1 ( a,s politischen Agenten benutzt Die, ist der Grün* »rutschen and I(„lirner, die als »wdlr, Handwerker, kU lnc \ warum «]* "> VV«j,« missbrauchten Deutschen (und , ... m„t. . . M » j iL .,(1 . > ... i..,, ... i « zum geringeren Teil auch Italiener) verdächtig geworden sind» Kau t leute einst «ter an i'/n und denen du stet g zunthmenden \ . ... .. ... . . , . „ r.t- . . * . ..3 " . .. „ . „ , „ , ~ , denn sie haben von ihrer Weltzentrale den Befehl, Unruhe im Dranifsaherungm seitens der brthchtn Behörden - auf Grund j , , ... ... . . , , . ' . Lande zu stiften, wovon auch die verschiedenen Nazi-Putsch« Uimentiatttsehen Hetzpropaganda . ., ,, . ' , ... . „ _ , <tflinierten jüdisch-nordamerikanischen Hetzpropaganda ~ gewisst naasM n die Luft zu)n Atnn n abschneiden". Seltsamerweise wird dann weiter betont, dass das eigentliche Motiv der Rückwanderung der Wunsch sei, das Aufblühen der Heimatländer Deutschland und Italien mitzuerleben. Ks ist unbegreiflich, warum e;n solcher Wunsch de* Ansto»ses durch „jüdische Hetzerei" bedarf. Im weiteren Verlauf des Artikels wird darauf hingewiesen, was Deutsche und, Italiener für Brasilien, Argentinien. Paraguay etc. geleistet haben. Grosse Teile dieser lünder, die brach lagen, wurden durch diö Deutlichen erschlossen. Diese Flemente seien für Südamerika unersetzlich. „Die argentinische Regierung tnMante wohl oder iibti zugeben, dn*$ im Jährt CMS zum ersten Mal i» der Geschichte de» Landen die Zahl der Abtmnderrr die der Simcandcrer überstieg, t'ttd das in einem Laude, das »eit »einer ticlbständtg- AUF DIM C ÄRMEL lnM«i„iioi> i. Utmcn u. Utrrtu Pirlumtrii SALON „CMAtLOTT" Dautr»«t>c9 — iiitilirb«« VT«»trr»f llta — On JnUtiüii I t u U i 11 i ( « Riiiii «udi, in südamerikanischen Staaten Zeugnis ablegen. Der Verfasser dieses Artikels sollte also gar keinen Grund haben, die jüdische Einwanderung zu verhöhnen, indem er schreibt: „iilanht man vielleicht, an einen Ausgleich bezüglich der j ü rli st h e n Ei n w a n d e r ung, glaubt man vielleicht f diese nur auf Profit und Handel eingestellte Rasse werde all das wettmachen, was deutscher Fielst» und italienische Regsamkeit tHiUi nicht mehr schaffen werden, wenn <las üble Treiben gegen nie tio' fortschreitet? Vielleicht glaubt Herr Dickmann daran, jener argentinische Abgeordnete, der kürzlich in einer Rede unverblümt für die Besiedlung Patugonicns mit jüdischen Emigranten eintrat. Kin Spaziergang durch du Strassen seiner [Mndtshnuptstadt, durch dk endlosen Quadrat! der jüdischen Viertel sollte ihn eines besseren belehren". In der Tat ist Südamerika ein Kontinent, der auf Einwanderung angewiesen ist. Da da* Deutsche Reich die Juden aus Mitteleuropa verjagt, so wäre es sogar vom deutschen Standpunkt nur logisch, dasa die frei werdenden Möglichkeiten in Südamerika dazu benutzt werden, den Juden eine Einreise- und Arbeitsmöglichkeit zu verschaffen und ihnen dadurch die Möglichkeit zu bieten, schneller Deutschland zu verlassen. Fr. ANZEIGEN SCHUHKLINIK T E l A V I V Bogrilhow Slreet 9 Eck« Ben Yehuda Rd. 46 AlleScIuihtfpaiaturetiinsaubcistrr Ausführung. Anfertigung von Massn. orthopädischen Schuhen. IMIl AUII1 V*r»r*t»*run8 u, Verkleinert.*» «oft »cSuKen nach ««»• IINZIOI »'.ri.i.u,-.,h.:, ,!„„, JAMIKZOA" Alfenby (C lickc Njch'Mt Bcnj.iiiiin in\ tlaarei: 4l«HiM' 1,tt,i<< Ankauf. 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Tot-Avl», UmlU, . hMhli.ft in „11. ■ , Der Maua .-tx-tt-n r>itiun »«',hJ3*ad*! »l«Bl" ll*Bt. I.riuen Wir kaufen, veekawfe« mmd nehme» swe Aefclte« Mübei, Autitpittaii-a, KUvicce, leppicbt UviiiiiUL. »*rkrt,-F^fieU*n<r, K:t»Ulic. alle ti. acar K«»t»i, Scbinuck, le<ee *••*••> Sl>»er.«ee—»*p<ie e. eense W*a»»»a«e>»*Ufc» twttw. :';5itun Angeboii- A«iexHen ieom Am KOHN unä IU1AISKY MAWA: Nerslsir. ir»*nt »ech«esc»#tt m * LEICA - CONTAX - CKCASIONEN AjNJCA'JF —• VERKAUF _ TAUSCH ia rhoio-Äröei*en# Spetioiabieü'ung Jui leko-rtlNKORN-En^.cklung. g*i«) tu**, mommu khi KMAPttAsrt^ fit. »ur