Jüdische Weltrundschau
- Journal
- Jüdische Weltrundschau
- Volume
- 1 (1939)
- Issue
- 10 (19.5.1939)
- Date
- 1939-05-19
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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3oc. Gesell PARISER AUSGABE „ _ L-*Ä*2LJ * ****** "~ «HÜSISO | / Nr. 1«. r.l«Ml.»mB,.., «fr JÜDISCHE . RUNDSCHAU r%-r,j,:«^^ ä j k it r s a i, b m f!^.ÄÄ^!ofc. ~;.swvwx:\^rc xzz VM"}?* r.:* ^j;?-r,-,r.*»ir/mw• it?,*:,^ rni rno '» t^ur:',^ .-„• *•»•■«'*■*•»?'-»•%•» «isi :Ass T#MH*: «. Mikr^h fan.i s»r T»l«T»h«n IJO? — R*<tafttjoaMehl«M: ö . t# . . *.vw"., -iT-,i* h, 'V' Ci -trr - . ' ' br"h. ^*s,*nh,»h» |H*n Moni.» s Uhr **eh,n Für M«,»rlMft«> M.nu.hript* wird k,tn. ffri'U*» Mond* fltlf Mlnim.lfr*«,. II |«<-h «»,7.-. Fl...''Mllrn Ii V.VV« T«»f .1* Oarsnilo üb»rnnmm*n Jcdrr Kin«*n<l<>nr "«Irr Anfrw iat -In int*rn«ll*---■---- Noa.-rtarff ftfr AaiUenaoMtMii ■ mu.-ü. »Ii- » ILjll* ^*rrt.^W,»H,«, X..,brlfla. f. 4 . fedafctl.. ,a^-.l«W f>tpfc .... -ft„ •■S-2 ll«t^ :re.^rrir^^; paris, 10. m\t iw -rn: ^t^-t1^ 1 'f»»»r«i«a r, r... ' i!* »'•< X •' > ■ *• il*t itlatta«. Der Inhalt des Weissbuches *A DA I T\E Jerusalem, 16. Mai. Einen Tag vor der Publikation des neuen Welssbuehc» Uber Englands Palikatina-Politik <bei Absehluss dieser Nummer unsere.: Zeitung) sind die allgemeinen Grundlinien dieses Dokumentes bereits hinreichend bekannt. Die ägyptische Pro sc veröffentlicht auf Grund von Informationen, die ihren Ursprung in offiziellen oder halboffiziellen ägyptischen Kreisen haben dürften, eine ausführliche Darstellung, die auch mit den Voraussagen der LondonerPresse, der „New York Times" und verschiedener Radiostationen übereinstimmen. Danach wird das Weiss buch folgenden Inhalt haben. Weissbueh folgenden Inhalt haben. Die praktischen Ergebnisse entsprochen den schon nehrmals gegebenen Andeutungen über die letzten britischen Vorschläge. Demgemäss soll Nationalversammlung, in der auch Kugland vertreten iat, «oll dann dio Verfassung ausarbeiten. Darin «oll die besondere Stellung des judischen Nationalhelms voll gewahr» werden, ebenso die militärischen Interessen Englands und dio internationalen Rechte anderer Lander. In der ('bergangszeit, sobald Ruhe und Ordnung hergestellt ist. wird der erste Schritt getan, urn der Bevölkerung einen grösseren Platz in der Verwaltung einzuräumen. Eine Anzahl von Palästinensern werden zu Mitgliedern des beratenden R c g I e r u n g s - ausschusses (Advisory Council) ernannt werden, und zwar Araber und Juden gemäss ihrer Bevölkerungszahl, Di« Mehrheit dieses beratenden Ausschusses soll aus Palästinensern bestehen, Einige von den Mitgliedern dieses Rates werden In die Exekutive der Regierung aufgenommen (also gleichsam Minister), auch dies gemäss der Bevölkerungszahl. Die, Hälfte des Exekutiv-Ausschusses soll nun Palästinensern bestehen. Im weiteren-Verlauf der Übergangszeit, sollen Wahlen 1. die Bildung eines selbständigen palästinensischen j f ü r C|nc Volksvertretung stattfinden, eohald sich Staate«, der mit England durch politische und Wirtschaftj zeigt, das» die Bevölkerung es wünscht und .die äussere Lage liehe Biindnfeso verbunden ist, vorgesehen sein. Bis zur (es ermöglicht cA •u* >c ♦M -7m Volk Israel In dieser Stunde von Hugo Itergmmtm Interview mit Norman IbMitv. ich über Wanderung IM»» Krvolntion des Nihilismus Fahrt ins Ciaiii <\Ih Farmer in Canuda tioldem-r (statt gelber) Heek / Von (j. Z. Klötzel Da« Kritisch Citutyana-Prn jekt Palästina vor dem 17. Mal Ite richte aus Ungarn, Holland m\s. Ernste Schawuolh endgültigen Beendigung de« Mandates soll eine t'btr- Weiter wird vorgesehen, dass die pbergangszelt vor gangszeit von 10 Jahren (nach anderen Berichten 8 Jah-»tcüung der vollen Selbständigkeit verlängert werden kann, wenn die Verhältnisse es erfordern. In diesem Fall ren) eingeschaltet sein 2. Während der Übergangszeit wird eine stufenweise Heranziehung der Bevölkerung zur Selbstverwaltung stattfinden. 3. Die jüdische Einwanderung für die dächsten 5 Jahre wird auf je 10 000 jährlich festgesetzt wo/u noch eine einmalige Flüchtlingseinw anderung von 23 000 tritt. Die illegale Einw anderung soll streng unterbunden werden. Nach Ablauf der 5 Jahre soll jüdische Einwanderung nur mit Zustimmung der Araber möglich aaria Judiii mti; die Regierung mit sehen Staaten verbände! Völkerbund und mit den arabt- Im britischen Parlament wurde mitgeteilt, dass die Parlamentsdebatte über die eugllsehe Palästina-Politik am kommenden Montag (22. Mal) stattfinden wird und auch noch einen Teil des Dienstag In Anspruch nehmen wird. JÜDISCHE PROTESTE Die j U d i s ch en Z e i t u n g e n P a l ä s t { n a h nehmen mit aller Schärfe gegen das Wcissbuch und gegen dio neue englische Politik Stellung. Die Pak.ttine Post vom 4. Bezüglich des Boden verkauf« a »erden verschiedene Einschränkungen getroffen. Der G c d a n k e n gang d e s W e i s s b u c h e s ist folgender: In der Regierungserklärung vom 9. November 1&38 hat die Regierung ihren Wunsch ausgedrückt, durch die nach London berufenen Konferenzen mit jüdischen und arabischen Vertretern zu einer Verständigung der beiden Völker zu gelangen. Sollten jedoch, so hiess es damals, die Londoner Beratungen nicht innerhalb einer angemessenen Krist zu einem übereinkommen führen, dann wird die Regierung auf Grund des ihr vorliegenden Materials ihre eigene En t- ■ cheidung fällen. Dieser Fall, so erklärt das Weissbuch, tat jetzt eingetreten. Die britischen Vorschläge sind bei den Londoner Konferenzen von beiden Seiten abgelehnt worden. Daher i.st die Regierung jetzt In ihren Entscheidungen frei. Es folgt sodann ein historischer Überblick über > 3i« Entwicklung der Palästina-Politik und über die einzelnen j Auffassungen, die sich im Laufe der Zeit bei den beteiligten! Parteien herausgebildet haben und die auch in verschiedenen ' vorausgehenden offiziellen Dokumenten behandelt wurden. I Glaubens zu zwingen, iiier wird ein Versuch gemacht, ai Sngland hat in dem 1922 ihm übertragenen Mandat v i e r j Aufgabe ihrer nationalen Seibatbestimmung zu zwingen. Verpflichtungen übernommen, von denen nur eine, näm-! „Damr" schreibt: „Das Bündnis zwischen England lieh 1. die Sicherung der Heiligen Stätten, unbestritten war. j und dem jüdischen Volke, das länger als 20 Jahre bestanden Die übrigen Punkte sind folgende: 2. Das Land soll unter j hatte und Grosse * hervorbrachte wird dieser Tage gebro- «olchc administrative und ökonomische Bedingungen gestellt! eben, Die Grossrnacht wünscht nicht mehr das Bündnis werden, die die Errichtung des jüdischen Nationalhelms i dem schwachen, zerstreuten Volke, und gibt ihre Zusicherunsichern und im Einvernehmen mit der"Jewiuh Agency jüdi- , gen den stärkeren Rivalen. Dem getäuschten Volke steht eine »che Einwanderung und Ansiediung auf dem Land fördern, '■ Zeit schwersten Ringens bevor." 3. Die bürgerlichen und religiösen Rechte aller Einwohner , Ahnlich äussern sich die anderen Blätter. Palästinas ohne Unterschied der Rasse und Religion. 4. Da» \ Es fanden auch bereits eine Reihe von Kundgebungen Land unter solche Bedingungen zu stellen, die die Entwicklung! statt, die der neuen Politik dem Kampf ansagen. So z.B. eriron Selbstregierungsinstitutionen fördern. i klärte die Vereinigung der jüdischen Advokaten, sie Wie von den verschiedenen Untersuchungskommissionen j würde jedem Versuch, das judische Nationaiheim zu llquidle- Mittcn in einer 7-eif achwenücr Krn-gung und do» Bedrohung unserer Existenz als MenHchf-n und ab Volk, feiern wir -das Fest der Krinr»f:-r«ng >in da» Krcigriif»', dn»~ unserer nationalen Kxi.'^jnz einen Sinn und eirvn Auftrag gab. Die jüdische Geschichte ist eine fast ununterbrochene Kette von Schicksalaachlägcn. Verfolgungen, Enttäuschungen und Entrechtungen; preisgegeben der Gewalt, wandert dieses Volk Uber die Welt, das selbst Am Tage vor dem Erscheinen des Weissbuches haben die { keine äussere Macht hat, sondern nur die innere Macht, Behörden und Militärkommandanten In Palästina j die, aus dem Glauben an ewige Werte strömt, an Werte, Vertreter der Juden und der Araber zu sich berufen und Ihnen i dk» unabhängig von dem Wechsel de» Geschehene und unabhängig von vorübergehenden Gewalten diu« wahre VORBEREITUNGEN 1 erklärt, dass die Regierung Ruhestörungen aus Anlass der Veröffentlichung des Welaabuches nicht dulden werde.;„,, , , u\*~a„.^~* w i u •* « i o . , . . Die ganze Welt verfolgt mit größtem Interesse die Enti /ilel un^ f( ^ndament der Menschheit »mdr Selten ist bei wicfchW dw -DinaV in PaiÄaün*- Die ßepnfc»<mt«*fc» tur-; (:i«t^ >»»f[mm.phyaiach«« Daaein so eng verbunden mit schiodmer Zeitungen aus allen Teilen der Weit haben Auf-! seinem getr>,igfu wie bei den Juden. Nach dem Ausasüg trag bekommen, sich von Kairo und anderen Plätzen nach' aus Ägypten, der oin»>« langen Leidensweg einleitet, waren Tel-Aviv zu begeben und verschiedene palästinensisch* Korre- , die Juden noch keineswegs eine Nation, aber a1» «ie vol spondenten erhielten von ihren Blättern eingehende An-j fjcn f}jnaj traten, an jenem Tag, dem das Sehnwuoth-Fest ,raBen- ■ gewidmet ist, klang ihnen als Grundwort ihrer nationalen Verfassung das Wort entgegen: Ihr sollt mir sein ein Kelch von Priestern, ein heiliges Volk, Ein Volk, dem in seiner Gehurtsstunde ein solcher Befehl erteilt, wurde, kann es auf dieser Erde nicht leicht haben. Die „Auaerwühltbeit" des jüdischen Volkes ist in der Tat schwer zu tragen, und alles, was unsere V«»rvätcr in der Vergangenheit durchzumachen hatten, und was wir heute durchzumachen haben, gehört mit zu dieser „AuMC-rwähltheit", Nicht eine Ix>sltf?uing von der übrigen Menschheit oder 1*5. Mai nennt das Welssbuch den grossen Betrug am jüdischen j gär eine f'fb«rheüung Über sie ist gemeint, sondern ge¬ Volk und sagt: „Das jüdische Volk steht der grössten Heraus-1 rade durch diese Auserwfthlung sirid wir mit der übrigen forderung in der Geschieh-te seines MSrtyrertums gegenüber.f Menschheit verbunden. Erzählt doch die Leinde, dass Oft ist der Versuch gemacht worden, Juden zur Aufgabe ihres (Jott Von Volk ZU Volk ging, um ihm die Thora anzubieten,' und kein Volk die.m\H Privileg auf sich nehmen wollte, bis er achiiesslieh zu den Juden kam; aber auch diese weigerten sieh, und so musste. er ..den Berg Uber •; sie stülpen wie ein Fass", um sie festzuhalten und um zu zwingen zu jenem Bund, der fortan dem Judentum seine unauslÖHehliehe Prägung gibt. Nicht für sich allein hat das Volk das auf sich genommen, sondern für alle Völker. Dm Wort, das wir Juden damals empfingen, daü Lehnwort (oder wie man populär, zu sagen pflegt, ,,die zehn Gebote"), ist die Grundlage der Zivilisation geworden. In der Zeit, die wir heute durchleben, wird an dieser Grundlage gerüttelt. Unter den Völkern melden betont wurde, sind diese Bestimmungen des Mandates zweii retti äusaeraten Widerstand leisten. Auch die F r a u <; n o r g a-1 «ich Stim.-yjen, die das Joch dieser einkle ben Gebote abdeutig. Der Vorschlag der Peel-Kommission, das Problem j n 1 s a t i o n e a des Landes haben ein gemeinsames Manl-| schütteln wollen, um frei zu «ein in Unrecht und Gewalt, durch Teilung in einen jüdischen und arabischen Staat j U»t erlassen, Der Oberrabbiner Palästinas I»r. | | >mBfß [eHter haben wir zu untrem geistigen Erl*e zu erj Herzog, sandte eine Warnung in letzter Stunde an die englische j nidu ,n(.hr An|aäa zu Pre**e' ... t _ j . , ... « , ,; fröhllebfi. Feiern, denn die Fröhlichkeit ist uns enfsehwun- Dte jttdiscae Cemewde Jcruntirin sandte an Chamberlam s . . . ... , ,. , ß, , , , ein Telegramm, das an den Prime-Mnuater appelliert, nicht \ ^n; me aind a^r htunden tiefen Ems. :,, bitterer un- 'der verzweifelte« Judenheic ihre Hoffnung zu nehmen, j auswejchliCJicr Besinnung, Verbindung mit den ewigen Eine Kopie wurde an Dr. Weht mann naeh I^mdon gesandt. j Quellen unserer Exist< Der Vorsitzende der Exekutive Ben Gurion hatte eine i werm unsei äussere« I Reihe von Unterredungen mit jüdischen Repräsentanten, dar- Kampfe verwickelt unter auch mit Vertretern d*r Revisionisten Der Waad Leu ml ha* lange Beratungen abgehalten, und | , die Exekutive des Waad Leurai hielt auch Besprechungen mit) dass Im Laufe j y<,^Hchied*nen Vertretern jüdischer Organisationen ab, so z.B. I t3t' i mit einer Vertretung der Arbeiterorganisation, mit der Zenj beruhend auf den Interessen der beiden im Lande j trale der Agudas Jisroei und Vertretern der Revisionisten. tu lösen, hat sich als undurchführbar erwiesen. Dane kündet die Regierung jetzt ihre Politik, die aufoKbaut ist auf ihrtrn Verpflichtungen <jc<jcnubcr den Arabern und dm Juden. Nach einer Darlegung, wonach weder ein jüdischer Stakt noch ein arabischer Staat in Palästina geschaffen werden soll, erklärt die Regierung eindeutig, dass West-Palästina nicht enthalten war in den Versprechungen McMahons an den Scherifen Hussein. Dio Regierung betrachtet es ab Ihre Aufgabe, das Land von einer Mandatsverwaltung zur Selbständigkeit überzufuhren, doch kann man heute noch nicht die Verfassung eines unabhängigen palästinensischen Staates festlegen, vielmehr wird als Ziel aufgestellt der Zelt ein selbständi^r n.n!s=f?n*r!.a!srher S enz, die auch dann Bestund haben, I^fben zerstört wird und wenn wir ir rden, die wir nicht gewollt haben, Ist die Feier des Schawuoth-Feste« überall wo Juden j wohnen ein Anlas« zu tiefer innerer ErschüU-rung, so erhält 'f'eses Fest in Palästina einen besonderen 'Tharakter. Nicht nur weit es hier zum ersten Mai nach _....._______...... | Jahrtausenden wieder zusammenfällt mit der Weihe der wohnende» Nationen, | Der Stadtrat von Tel-Aviv hat eine Sondersitzung zur Bej Er» tlinge, wo die Jugend des Volkes in berechtigtem *ßt>-,.-ben wird. Dies kann nur allmählich und auf Grund I ratung der Situation einberufen. f Stolz die selbst gesäten und selbst geernteten Früchte den J üd < ach - a ra bis ch e r Zusammenarbeit im Lauf« | in allen jüdischen Äusserungen wird die Notwendigkeit | Feldes heimbringt, eng verbunden mit der Natur und dem einer Übergangszeit herbeigeführt werden. Diese Übergangs- * betont, Einigkeit im JUehuw und jüdi seh *r.; freien, sondern weil wir hier in eben dem Lande leben, zeit wird auf lö Jahre festgesetzt «nach anderen Nachrichten j VoIk aufrechtzuerhalten und den aufgezwungenen politlfchcnj --n ^ajJ' un>!$<,re Väter vor tausenden Jahren nach Oer auf 8 Jahre). In der Ubergangszeit wird die Regierung sieh I Kampf mit größter Energie und Disziplin zu führen. i W»dhe am Sinai gezogen sind Der ** i n «i i ist hier kein bemuhen gute Beziehungen zwischen Juden und Arabern suj Zürich werden im Land« verschiedene Flugblätter!^^ ' *d k - blosses Symtxd, andern eine foruern. hie beide sollen systematisch zur S c 1 b s t v e r w a i - ' verteilt, die meist keine Unterschrift tragen und zu 4chär£*tem I "1 "/. f*.?[ " * il.» ,iA„ t Andern t u n g herangezogen werden. I aktiven Widemand auffordern, m z.B. Im Namen der „Natio-1 J « » 1 * ^; fa.r ^^J. t^CZlttZ afärk« Zwischen Palästina und England wird ein Vertrag ge- { nalen Jugend" oder „Militärischer Verband der nationalen j empfindet daa jüdische Volk hier in PaiaStma SUrkcr schlössen. Bis zur Aufhebung des Mandates bleibt die R e -1 Jug«mP\ Auf der anderen Seite verteilt di« kommunistische Uis je die »chicksalhafte und unabänderlich«} Notwenatg« gierunginderHandEngiands. Eine pala»tinen*i»che 1 Partei Palästina* ein antirevisioni»ti«che» Flugblatt. { keit diese* Weges und dieser Sendung, die vom htnat