Jüdische Weltrundschau
- Journal
- Jüdische Weltrundschau
- Volume
- 1 (1939)
- Issue
- 5-6 (21.4.1939)
- Date
- 1939-04-21
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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F AMI SKR AUSGABE JUDISCHE ■tft—TtrlM nn« Aas«'«» ▼•"""«<>4 /•ranlMB J» O. B. Mt; (TT^b'ii-stf.. TMfphw »07». OMOinitwii ftr I»«h Bip'^llUa aa* A b o a a tt A a a a Ii m flr «•»•»• **• .'Ait'rflka» : 1<* m» du Cr«lM«M. Pari« U» — <1«ehaft«rt*U« far fal-Avi«: I. Mlh»rk Imel Str.. T*t«plkra tl02 — **«»***e^UM«: f«4*n Mo««air ft ükr »Mk«. Mr uii'«ftaafto M»nu*H»to »iH Mae Sar*ntllb«raammoa Wimmi«!««« ai*r Anfraf« Ist H« iaj«r Ar.iwi#*a.lii boUofi*»«. ZatekrtflM f. i. *«4ekHfl« »*Hm altM iaVKtnirlarrMn«!). iond-rn aa AU KrtUktt-m. J»nMl»m P.O U. «»• »rb»!«. ffr. Ui JAHRGANG t / Nr. 5/6 — Kinzelaummer t/§ hfl'. OJt RUNDSCHAU JKR1JSALKM ottv's Revue du Monde juif PARIS, 21. APHIL 1939 Brsehslnt #l*aui »ösli*uUloli - Atia«]«*u«nu»hm« Mr alt« lAnimi •uttehlUtiltük l«ftt«il«ai F.O.B. III f«r l'«l»«tina ••i»t«r<l*<« T«J-AvfV, «, Mikrak 1«M«4 Mr. -- Aai'tf «wUH« ««r l.ttfti»M?r»*t#a. *~ IM« An««>lf*n t.^II« •-T?»tit 1<» fl rtyalfen. J» t > cm br<-|t Hj>i»!l-»rth9h« r» :w rm « 1 *|, In?», Or.tnJpr.ti' 1 I- Ii -,.«?| e«n «Ii «/• |. Spall», Mlnim«l«rüM. IJ ln.k <S.T» ca>). Rt»t»lh»lt«>ft Ii. Ia«»ratan Tarif aal Soa<!#rUrlf rir ruafltoiriMl«*« aa« Atta«»« Mm*H»a«M — Anaat««av •Rekt.M: M»ala« isetam. A ühr. «rt«t^nl<j r«ailll«aaaa«1««a DtMiatafl H ihr »<„m ..... lt.ii« ♦;'•'*.'» ♦■•r«! f >a* »t.i »-i.l-tM «•■ IHftttaa. Zusammenbruch des arabischen Aufstandes Du Mitttir Herr der Lage - IsJernsHsiilt Faktorei - Kalrt als Ytrkafldlaa^szcitnui - Die ugeKste Piiistfaudrt^t G.L. T«I-AvlT, Mitt« Aprü 1929. In diesen Tagen jährt «ich zum dritten Mal« der Tag, an dem die Unruhen mit dem Auabruch In Jaffa begannen. In dieser Zelt hat Palästina einen sechsmonatlichen, mit aller Schärfe durchgeführten arabischen Streik erlebt, ist dann durch ein« Periode des Terrors gegangen, die Immer bedrohlicher wurde, bis wir es schliesslich mit einem Aufstand «u tun bekamen, dem sich die arabischen Massen teils freiwillig, teils gezwungen anschlössen und der von ausserpalastij nensischen Mächten geschürt und unterstützt wurde. Immer' wieder hat man in den ietzten drei Jahren den Zusammenbruch des Aufstandes bzw. das Aufhören des Terrors vorausgesagt, und immer wieder haben sich die tröstlichen Prophezeiungen als nichtig erwiesen. Eine Zeitlang war die Aktionsfreiheit der Regierungsbehörden durch das Vorgehen der Aufständischen stark gefährdet, Grosse Gebiete des Landes, die ausserhalb der jüdischen Siedlungabezirke lagen, waren der Herrschaft der Terroristenbanden preisgegeben und es war kein ieeros Schlajrwort, wenn man beim Eintreffen der grossen zusätzlichen englischen Truppentransporte Im Lande von einer "Wleder-Eroberun,?" Palästinas sprach. Diese Wiedereroberung wurde nach 'monatelangen, zum Teil »ehr schwieriges* militärischen Operationen, die durch die Einführung eines Spezialregimes, das dem Kriegszustand stark Ähnelte, unterstützt wurde, vollendet Seit längerer Zeit besteht kein Zweifel mehr daran, wer In Palästina wieder die eigentliche Macht in Händen hat Di« englische Ilegieruu;; hat In allen Gegenden de» Landes ihre Macht vollkommen wiederhergestellt, Schritt für Schritt wurden die terrorlstenbanden lurückgcdrängt, erlitten schwere Verluste und wurden schliesslich sersprengt In den letzten Wochen ist es immer offenkundiger geworden, das« der arabische Aufstand in Palästina vollkommen zusammengebrochen ist. Bei einem Gefecht wurde der Anführer der Aufständischen Hadsch Abdul Rahlm getötet. Dieses Ereignis machte auf die arabischen Massen einen so tiu!Vn Eindruck, dass In den Städten Trauer streik« verunstaltet wurden. Die Regierung Hess es nicht erst dazu kommen, das* «Ine Protestbewegung von neuem aufflammte und drohte, falU di« Streiks nicht abgeblasen würden, mit der Verhängung der Sperrstunde, was auch seine Wirkung hatte. In der letzten Woche bestätigte ein »weite« Ereignis, das im Lande aussergewöhnliches Aufsehen erregte, den Zusammenbruch des Aufstandes. Abdul Rasik, einer der Führer der Terroristen, überschritt mit einer Anzahl seiner Getreuen heimlich die syrische Grenss und ergab »ich dort den Behörden. Es ist das der ernte Fall, dass in Palästina aktive Terroristen sich freiwillig den Behörden stellen und die Begleitumstände machen es offen.siehtlg, da«« höchste Not Abdul Rasik und seine Genossen zu diesem Verzweiflungsaehritt zwang. Er berichtete selbst, dum er seit Tagen nicht mehr imstande war, ein Asyl oder Lebensmittel in Palästina zu finden und von Ort zu Ort vor seinen Verfolgern flüchten musste. Die Situaii m der Terroristen im Lande hat sich also im Vergleich zu der, wie sie noch vor einem halben Jahr im Lande bestand, von Grund auf geändert. Damais waren die Rebellen noch die Angreifer, die, wo »kirgend konnten, das Militär beunruhigten. Sie stützten sich in ihren Operationen auf die arabischen Dürfer . die Ihnen Unterkunft gewähren, Lebensmittel verschaffen und Menschen steilen mussten. Später ging die Initiative mehr und mehr an die Truppen über, die systematisch das Land nach Banden absuchten und sie zersprengten. In dem Masse, in dem die Operationen fortschritten, nahmen grosse Teile der Bevölkerung eine veränderte Stellung ein, opponierten den Terroristen und leisteten der Regierung bei der Herstellung von Ruhe und Ordnung Hilfe. So brachte die Initiative des Militärs und die sich wieder festigende Autorität d e r englisch«« Regierung zusammen mit der entuchtoasenen Verteidigungsstellung der Juden und schliesslich auch wachsender Mithilfe der arabischen Bevölkerung den arabischen Aufwand zuerst zum Stillstund und dann zum Zusammenbreche::. Niemand im Lande macht »ich Illusionen darüber, das« der Zusammenbruch des Aufstände» noch nicht das Ende! des Terrors darstellt Wir haben nach wie vor mit ver-j «Jmx-Iteo Terrorakten *u rechnen und mehrere Mord« in den! letzten Ta. > :..■:>,-en uns in dieser Beziehung grausige Ge» wissheit gebi^-i.;. Man wird vielleicht darauf hoffen dürfen, j das« di« «tarke Ermüdung der Araber mx Lande und die unUrj ihnen «teigende Aversion gegen Gewaliakte, di« weiterhin das1 Land beunruhigen und in jeder Hinsicht — vor allem wlrt- Ächafüich — mit starken RäekscbJAgen verbunden sind, mit dazu helf.>- ivird auch *M»** R»«»» <1»< Terrors «11 verftichJen- Aber niemand kann heute voraussagen, wie lanRe Zeit wir zu einer echten Befriedung brauchen werden. Es wird weiterhin notwendig sein, »cliarf Wacheiu h a 11 e n und die Bewegungsfreiheit bleibt nach wie vor beschränkt. Es hiesse, die Dinge von einem zu engon Gesichtspunkt beurteilen, wollt« man übersehen, dass die letzten Entwicklungen im Lande stark von Internationalen Faktoren beeinflusst wurden. Der Einmarsch der Italiener in Albanien, einem Land, das zu 60% von Moslems bewohnt ist, hat die Araber Nordafrtkas und des Nahen Ostens aufhorchen lassen. In Damaskus demonstrierten in : lesen Tagen 30000 Moslems gössen die Invasion Albaniens und auch aus anderen Gegenden der afrikanischen und asiatischen Mittelmcerküstc kommen gleichlautende Berichte, die eine veränderte Einstellung der moslemischen Kreise enthatten. Ägypten, das seine Flanke von Lybien aua bedroht sieht und mr England zusammen die Wacht am Suez-Kannl hftit, folgt mit äusserster Spannung den internationalen Entwicklungen und Im Zusammenhang damit auc h der Situation In Palästina, Kairo ist heute wieder zu einem der Mittelpunkte der arabischen Verhandlungen geworden. Nach der Rückkehr der arabischen Delegierten vor» der Londoner Konferenz haben dort unter Beteiligung der englischen Gesandtschaft, die schon bei den Vorbereitungen der Konferenz eine bedeutende Rolle spielto, neue Beratungen stattgefunden. Die ägyptischen Zeitungen wussten von neuen Vorschlägen zu berichten, die jetzt au« London gekommen seien, ohne dass bisher eine Bestätigung dieser Nachrichten vorliegt. In diesen Berichten ist von einer zehnjährigen Übergangszeit bis zur Errichtung den palästinensischen Staate« die Rede und von der Regelung der Einwanderung für di« nächsten fünf Jahre, wobei Zahlen von 10 00O bis 1,1000 pro Jahr genannt werden. Es verlautet, dass die arabischen Unterhändler eine politische Amnestie gefordert haben. Während die Verhandlungen in Kairo weitergehen, ist auch in Beirut eine erhöhte Tätigkeit der arabischen Politiker festzustellen. Mehrere Mitglieder der Delegation (Alaml, Khaldi, Tannous und Djemal Hussclnl) sind dort eingetroffen und haben mit dem Mufti zusammen eine Konferenz abgehalten. Der Mufti hat.ein« SnezialerlauhnU dar ayrtohen R*«k>rung für seine Beteiligung erhalten. Ein kurzer Besuch Dr. WeUmann» in Kairo hat in der Öffentlichkeit im Zusammenhang mit diesen Beratungen besonderes Interesse erregt. Der Zusammenbruch des arabischen Aufwandes hat bewiesen, dass die Anwendung blosser Gewaltnicht imstande war. das Stodiungswerk zu erschüttern oder seinen Fortschritt aufzuhalten. Zugleich lehrten der Verlauf der Londoner Verhandlungen und die gegenwärtigen Bemühungen in Kairo und Beirut, dass die sehr komplizierte PaUbtinafrage ebensowenig gelöst ist wie vorher und daas sis untrennbar mit der internationalen Situation verknüpft ist, die heute so undurchsichtig ist wie nur je. Parteirat der Palästinensischen Arbeiterpartei („Mapai") In Tel-Aviv trat der Parteirat der „Mapai" zusammen. Einziger Punkt der Tagesordnung war die politische Lage im Zusammenhang mit den Londoner Verhandlungen. Ben Gurion und Perl Katznelson erstatteten Berichte, «n die sich eine ausführliche Diskussion anschloas. Der Rat nahm In einer ausführlichen Erklärung zur politischen Lag« Stellung. In dieser Erklärung wird betont, dass die jüdische Arbeiter» schaft Palästinas der?«Iandatsregierung das Recht bestreitet, die moralischen und staatsrechtlichen Grundlagen der englischen Herrschaft fnämlieh B;dfour-Deklaraüon und Mandat) einfach xu beseitigen. Sollte die Regierung einen solchen Schritt machen und die Judenbek einer arabischen Herrschaft überantworten wollen, dann würde die jüdische Arbeiterschaft Palästinas dies als ein«m Zustand betrachte«, der äusserst« N otmasina h m e n erfordert. Die Erklärung verlangt sofortige Neuwahlen zur Assephath Haniwcharlm (Jüdische Deleglerten-Versammlung*. um den Waad 1,-eunü (Nationalrat) mir, weilgehenden Vollmachten für die zu erwartende ausserordentlich« Lage auszustatten. dik A.c.-srr/i Nti verschoben' Die Sitzung de« zionistischen Aktions-Komitees, die in der zweiten Aprilhalft« in Palästina stattfinden sollte, ist zunächst aufgeschoben worden. Der Grund für den Aufschub ist offenbar die Tatsache, das« die englische Regierungserklärung über die Palästina-Politik, di? ursprünglich unmittelbar nach der Londoner Konferenz erfolgen «eilte und dann für Ostern angekündigt w«r, bisher n;eh*. veröffentlicht wurde und der Zeitpunkt der Veröffentin eigener Sache Nach Ablauf de» ersten Monats des Bestehens der „Jüdischen Wdt-Kundachau" möchten wir nicht verabsäumen, ein Wort des Dankes an unsere Leser und Freundö «u richten. In ntl den schweren -Sorgen unserer dUstcren Gegenwart (und sie ist an jüdischen Sorgen reich Kouug) gibt ca so etwas wie freundliche Augenblicke: d;ts Bewusstacin von Treue und Gfi» nie I n 9 a m k p i t, das Weiterbestehen von Bindungen Und Beziehungen, daa Zusammenstehen Im Kampf um j eine gemeinsame Sache. Wir Juden haben Unvoratell-; barem standgehalten. Wir wollen aber unser 5ichickmtl I und die neue Form unseres Lebens sei bstge stalten, ,' und darum überwinden wir alle Nut in einer großen | seh»"ipfcnschen Anstrengung. Gewiss ist unser aller I>os | schwer zu trugen und wir wissen nicht; was die Zu- \ kunft bringen wird; aber was wir tun können und iwolle n, ist, um ijegcmcUUi dir, Hchwvrc dar Laut et 1009 \zu erleichtern. DieSe positive Kraft im heutigen judij sehen lachen strömt aus dem Gefühl der Verbundenheit I und hua dem Bcwusstsein, das» man uns zwar vertreiben. | berauben imd schmähen, aber nicht unsere innere fCraft j und unsere inner« Würde brechen kann. Den Widerhall, den das Erscheinen der „Jüdischen Welt-Rundachau" in der ganzen Welt bei den zerstreuten deutschen Juden (und darüber hinaus bei vielen jüdischen Freunden ausserhalb des deutschen Kreises) gefunden hat. körinen wir nur mit Dankbarkeit und tiefer innerer Bewegung quittieren. Wir danken denen, die uns gesehrieben haben, denn 90 wie wir ihnen nach unseren besten Kräften Orientierung Im.,Dunkel und inneren Kalt geheft wollen, so brauchen auch wir, wir gestehen es offen, ein Wort der Ermutigung; und deshalb begrüssen wir jede Stimme aus dem Kreise, m dem wir sprechen, Die „Jüdische Welt-Rundschau" ist ein Unternehmen eigener Art. wie es noch niemals in umeree modernen Geschichte dagewesen Ist. Sie kann nicht nach alten i Schablonen beurteilt werden. Bit ist das 'Sprachrohr; eines über die ganze Welt verstreuten Kreises, dessen [ bisheriges Zentrum vernichtet worden Ist und der (zu- | mindest zu einem grossen Teile) sieh eng mit dem Lande | verbunden fühlt, wo ein neues Zentrum den Oesamt Judenf ums ersteht. Die Tatsache, dass wir In einem Lande i «'les Aufbaus, das naturgemäß noch nicht auf der Höhe; technischer Vollendung der Gegenwart ate.hen kann, ar- I beiten und unser« "eUüug in Europa drucken und in S GO Länder der Welt verschicken, bringt viele KompHj kationen mit sieh, was sieh wahrscheinlich die meisten : Leser vorstellen können. Dennoch hat die Tatsache, dass der Schwerpunkt unserer redaktionellen Arbeit in Palästina Hegt, trotzdem sieh daraus gewisse postalische Verzögerungen ergeben, ein besonders warmes Echo gefunden. Dies hat uns bewiesen, wie «ehr die zernlreute Jndenheit ,-?tV/i mif Palästina verbunden fühlt. Die Menschen in allen Winkeln der Welt warten auf ein V/ort aus Eres Israel. Wir wollen diesen Wunsch erfüllen, zum Nutzen des Volkes und des Landes und ihrer gegenwartigen Verbindung. Wir können aber diese Arbeit nur dann fortsetzen, wenn wir auf allen Gebieten die Unterstützung u n s e r e r Pre u n ä e u n d Leser haben. Gerade weil unsere Leser mehr sind al» blosse ,,Leser", weil die Sache, um die es hier geht, mehr ist «1« blasse „Information", well es um die seelische Aufrichtung und Bewährung unseres ganzen Volkes geht, darum erwarten wir auch tätige Hilfe von allen unseren freunden, die sieh zunächst darin zeigen kann, da»» sie die Verbreitung unseres Blattes fördern und es in steigendem Masse als ihr eigenes betrachten. Manche Leser, viele tausend Kilometer von uns entfernt, waren erstaunt darüber, dass j in dieser Zeit, und Lei den heutigen palästinensisch«« j Verhültmsaen, die man sieh ausserhalb des Landes noch i viel iingpordufti'-r denkt als sie in Wahrheit Bind, die Herstellung einer solchen Zeitung überhaupt möglieh ist. I Die blosse Tatsache, dass von uns aus (über Europa) j diese Zeitung in die Hände der Leser auf dem ganzen 1 Globus gelangt, mag eine Botschaft sein, dass man in j Palästina arbeiten und aufbauen kann, dass Juden über* 1 all »loh güvvöujien ßöiSf-n, „TozcFeth haarez", palästinensische Landesproduktion zu beziehen, und das» wir hier una verbunden fühlen mit unseren alten Freunden und »ie nicht ohny ein einigendes Band lassen Wollen. Wenn wir von der Aufnahme unserer Zeitung sprechen, so können wir freilich auch nicht verschwel- I gen — was inzwischen durch alle möglichen Kanal« auch ins Ausland drang und in verschiedenen Zeltungen veröffentlicht wurde *— das« wir in Palästina nicht überall da* Verständnis gefunden haben, das wir eigentlich hätten erwarten können, hätte man s*ll«?e- -;*i zu der Lage der deutschen Juden ein v "* ' tef*