Central-Anzeiger für jüdische Litteratur
- Journal
- Central-Anzeiger für jüdische Litteratur
- Volume
- 1 (1890)
- Issue
- Heft 2 (März 1890)
- Date
- 1890-03-01
- Page
- Seite 42 (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
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42 Zeitgenosse l.’s קבלתי מפי זקן הרבני הרב ר׳ נתן זק ז״ל שקבל ושמע מסי נפתולי.8 בריך בחור משניטך שקבל מהג' מהרר׳יי פולק Ed. Heddernheim 19a). Der Geburtstag L.’s (S. 8 A. 2) ist nicht bekannt, wie er auch nicht der jüngste von neun Söhnen war. In dem Epilog des Tischbi spricht das Buch, nicht der Verfasser. Seine Lehrer S. 8 A. 3) erwähnt er auch in den Glossen zu Kimchi rad. s. v. מיז) מלח Moos vgl. kl. A1* bei Perles Beitr. z. Gesch. d. hebr. Stud. S 5). Für 9 .8 ס' הזכרונות A. 3 1. 'ל מס' הטס die widersprechenden Angaben (Grätz 9 S. 224 A.) sind so aufzufassen, dass Levita 10 Jahre (1513—23) Egidio’s Lehrer war und noch weitere 3 Jahre mit ihm verkehrte (vgl. Kohn Biographie Levita’s zu Haschachar 12 p. 539 u. Einl. zu 'הזכרוג 'D [bei Steinschn. in Letterbode 7 Z.!74 1. ושלשה fוששה ־]• Als er nach Born kam, waren ״seine Schriften“ (womit wohl nur Mose Kimchi’s Grammatik mit Com. gemeint sein kann) bereits verbreitet (וספליך נתפשטו בכל־1 2 פנוה Mas. ka-Mas. 2. V01*r.). Von den drei bald nach einander erschienenen grammatischen Schriften (S. 11 A. 1) ist Habachur die älteste (vgl. Von־, zu P. El. Ed. Ven. 154G u. S. Haliark. Anf.), daher er in Habachur diese als erst herauszugebende Werke bezeichnet (ausgenommen Hab. Ed. Prag 38b). Zu den vom Verf. citierten Stellen sind für S. Hab. noch 38b 80 a 88 b, für P. El. 21a, 23ab, 24b, 25a 35b 53b hinzuzufügen (27b wird H., nicht P. E. citirt). Aus dem Ausdruck לכן אני קורא תגר (S 11 A. 6) geht nicht hervor, dass L. an Drucker geschrieben hat. Zu S. 12 A. 1 ist zu bemerken, dass der Plan zu Mas ha-Mas. schon um 1317 L. baschäftigt haben muss (s. Bach. Ed. Prag 45 b vgl. auch S. 36 A. 8), was auch aus der S. 16 A. 6 citirten Stelle hervorgellt. S. 11 A. 5 war auch die scharfe Kritik Cantarini’s über L.’s Glossen zu Kimchi’s Wtb. (46 עח קץ b—48 b)1) zu erwähnen vgl. auch OZ. N. 3, 148, s. ferner Moscato zu Kus. 3, 27, Corinaldi Mischna-Com. zu Joma 1, 2. Der Verfasser des פתח דברי war sicherlich kein Zeitgenosse L.’s (S. 20 A. 3 s. Jalirb. 3, 161). Zu S. 20 A. 5 vgl. auch 2 לרית חן b, 7 a, 60b, 105 b, 106a u. d. Schlussged. Auch lsak Halewi (שיח יצחק Vorr.) schöpfte aus L.’s Schriften. Juda Neumark (שרש יהורה Morr.) tadelt an[L. nicht mit Unrecht das unmethodische Verfahren, den grammatischen Lehrstoff in einen demselben seiner Natur nach nicht eigenen Schematismus hineinzuzwängen (חבר פרק שירה * ’ * קלקלה גדולה ממנו לתלמידים יצא ־ שחיה מוכרח לרחוק י ־ כדרך בעל* השיר גם עשה בית מרות בצרק המרות ופרק השמושים ופרק המינים ♦ ־ ורצה דוקא שיהיו כל אחר שלש עשרה * י וכמו כן עשה בספרו הבחור בשלש עשרה עיקרים היה בוחר ומרה רעה היא זו למלמר •)*)•r/M den Christ.- liehen Schülern L.’s gehörte auch Johann Valensis, dessen in opus de prosodia llebraeorum (s. Steinsch. Bibi. Handb. No. 2056) entwickelte Ansicht über die Accente, die er für musikalische Notenzeichen hält, von Portaleone (Sch. Hagibb. 4a! züriiekge wiesen wird. Valensis, dev, wie P. meint, ein Schüler Levita’s war, soll in diesem Werke nur die Ansicht dieses seines ungenannt gebliebenen Lehrers wiedergegeben haben (Sch. Hag. 179a והוסיף ר' אליהו ץ״ל וכבר נדפסו בין הגוים נגוני הטעמים כולם בחכמת השיר הנקי־א בלעז מוסיקא אולי אמר וז על יואן ואלינסיאו שזכרתי בפרק רביעי של חבורי זה שהיה 1ו Über die L. betreffende irrige Angabe das. s. Zunz Ltgsch. S. 389 A. 2) Wolf bibl. I, 161 scheint dieses Urteil nicht verstanden zu haben, da nach ihm die Schriften L. hier ״sehr gelobt werden“.