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Central-Anzeiger für jüdische Litteratur · 1890-03-01 · Heft 2 (März 1890) · p. Seite 27

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Journal
Central-Anzeiger für jüdische Litteratur
Volume
1 (1890)
Issue
Heft 2 (März 1890)
Date
1890-03-01
Page
Seite 27 (sequence 3)
Language
German
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— 27 sischen Tosafistenschule beeinflusst war. Dieser darf, wie p. 106 A. gezeigt wird, als Verfasser des ihm zugeschriebenen Jezira-Commentars, der allerdings nicht ganz erhalten ist1), gelten. Deutlich wird dies durch das Citat Rekanati’s (bei Chajat c. 8 Ed. Zolk. 21b) bezeugt; 109) ס׳ האמונה והבטחון A.) wird zwar auch in dem von einem Schüler Sal. b. Aderets verfassten Commentar zu ס' הבהיר (Ed. Wilna p. 1) N. zugeschrieben, gehört aber diesem, wofür triftige Gründe sprechen, sicherlich nicht an, p. 111, 112 soll nach N. Gezow Abahu, Sucea 5 b (s. Ad. Brüll fremdspr. El. S. 40) ein Späterer sein, was durchaus unannehmbar ist. Über Schabtai a. Przemysl (Kaufmann S. 125) s. auch Jahrb. 9 S. 173. Elia Mohr, der Jugendgenosse des R. Mordechai Benet (s. Kauf־ mann p. 130 ff.) hintertrieb die von David Friesenhausen geplante Errichtung jüdischer Umerrichtsanstalten (s. dessen מוסדות תבל P• 89, 90 b ff.) und spielte in dieser Angelegenheit eine etwas zweideutige Rolle. Die weiteren Beiträge von Reifmann, Schulmann u. a. haben zumeist Tahnudisehes zum Inhalte. Mar Samuel, dessen Sohn Raba eine Erbschaft hinterliess (Ned. 55 s. p. 151) ist nicht der Amora (s. Heilprin sv.מר שמואל מךו) Sab. 00b (s. p. 152) ist ר' אשי falsche LA. f.ר' אמר s. Rab. z. St. Über בר אבא (Kid. 88) s. Bet-Talmud I, 147. Ab. s. 19a kann nur רבא die rieht. LA. sein (s. Jahrb. 7 S. 130 A.)2 3) vgl. Sucea 29a כי הא דרבא ורמי בר חמא כי הוו קיימי מקמיה״דר' חסדא׳מרהטי'בגמרא ־ והדר מעייני בסברא• Rotreffs der in Jahrb. das. nachgewiesenen Methode Raba’s, eine aufgestellte Annahme mit doppeltem Einwande zurückzuweisen vgl. auch Sab. 153b, Ketub. 87b, 95a, Gittin 43a (Ak. Eger verweist auf Pesaeh. 71, wo aber in der Glosse der betreffende Nachweis nicht geliefert wird) Menach. 16a Temura 20b — An □0 לטפשי• R°s• 9, 9 vgl. Tos. Pes. e 9, bei Duran zu Abot 1, 17 תני ר' חייא) ist nichts zu ändern, die Folgerung hat in נם (Spr.17,18) ihren Schwerpunkt. □אען אך (Jeb. 68(a) kann so wie in dem Satze כל אדם שאין לו אשה nur in dem gewöhnlichen Sinne verstanden werden. Der Widerspruch in R. Elasar’s Sätzen entfällt bei der durch die Erzählung das. sich bestätigenden Annahme, dass פחותה hier ״weniger einträglich״ bedeute (s. Jalk. II, 367). Die Bemerkung in Tosaf. Berach. 17 b wird p. 160 missverstanden. Es wird dort nichts anderes gesagt, als dass bloss die Lehrver- Sammlungen in den Monaten Ellul und Adar durch das Wunder verherrlicht wurden, daher das Wochenfest hier unerwähnt blieb. — Den Rest bilden poetische und belletristische Beiträge]. HITKÖSZEGI HIVATALNOK. Der Kultusbeamte, Organ für die Gesammtinteressen der israelitischen Gemeindebeamten, Jahrgang 8, Budapest 1890. [Erscheint monatlich einmal. Herausgeber: Der ung. isr. Kultusbeamten- Verein. Verantwortlicher Redakteur: Obercantor Prof. Friedmann. Pränumerationspreis für Nichtmitglieder: 2 fl Ö. -W. Die Beiträge sind teils ungarisch, teils deutsch]. 9 Nach Corduero soll N. in demselben zu Jez. 1, 5 bemerkt haben, dass er diese Stelle nicht verstehe (איני מבי[ בבא זן) vgl. Ergas 3 תוכחת מגולהb; im gedruckten Comm. findet sich das nicht. 2) Hinzuzufügen sind das. zu b. mez. 8 b Kid. 40a vgl. Menach. 36a רב הונא אסברה לי (Itt. Ed. Lemb. 11, 25a ל(ר' המנונא Emb. 53a bemerkt Raba, dass die Fähigkeit, aus den Halacha’s Folgerungen abzuleiten, abgenommen habe אנן כאצבעתא 3 •בקירא לסברא*

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