Mannheim
Compact Memory

Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1887-01-01 · VIII. (1887) · page 163

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
VIII. (1887)
Date
1887-01-01
Page
– (sequence 163)
Language
German
Belongs to
journal volume
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2418846-2418855--1497-2420390
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

158 blieben ist) s. auch Luzzatto גחלת שד״ל Ed. Berlin I p. 321). Samuel b. Aron Kohen (No. 149) war vielleicht dessen Bruder. Ueber Anan b. Marinus (p. 16) s. Zunz a. a. O. S. 163 (seiner Familie scheint Abraham b. Marinus S. 501 angehört zu haben.) Kalonymos aus Born ist von dem nachgenannten K. b. Schabtai nicht verschieden (s. Zunz a. a. O. 250). Für רשמרוג (No. 5) ist wohl דרומרוג zu lesen; es ist also Samuel b. Meir gemeint. In dem Bücherverzeichnisse wird S. 20 A. 229 bemerkt, dass die No. 8 aus Derech Erez sutta citirte Stelle in dem recipirten Texte nicht vorhanden ist. Diese Stelle wird in der That von Aboab (Leuchter No. 95) in aramäischer Fassung aus Jeruschalmi, von Juda Chalaz (המוסח 'D c. 4 Ed. Krakau 34 b) aus dem Midrasch citirt. In Bet-Joseph O. Ch. 125 wird Zidkia’s Text aufgenommen. Die פסקי רבעו יהודה gehören wahrscheinlieh Jehuda Sir Leon an, da er in seinen Tosafot zu Beracliot 41b s. v. אי dieselbe Ansicht ausspricht. Dem Texte der vorliegenden Edition liegen zwei Hand- Schriften zu Grunde2) wodurch dessen Fassung hinlänglich gesichert erscheint. Das Citat כמו שאמרנו בבחאשית חבה (No. 3 р. 3) ist schwerlich correct. Die Vergleichung des Stiftszeltes mit der Welt haben Num. r. c. 12 No. 13, und Midrasch Tadsche c. 2, die des Menschen mit derselben Abot di R. Natan с. 31 und die von Jellinek in Bet ha-Midrasch 5 p. 57 ff. edirte Haggada; die Quelle des hier mitgetheilten Satzes ist noch zu ermitteln. Auffallend ist auch, dass No. 7 p. 6 eine Stelle, die Sabb. 118 b zu lesen ist, auch Schocher Tob citirt wird, *) Der in Zidkia’s Semachot No. 21 (im Register nicht erwähnte) Sa־־ muel Kohen ist der Sohn Jehuda K.’s (vgl. zu dieser Stelle Pardes N6. 289 Rokeach No. 317), s. Zunz a. a. 0. S. 612. 2) Die zweite Handschrift wurde von Ephraim b. Jacob a. Modena, wahrscheinlich einem Sohne des Joab b. Joseph (Zunz, ges. Sehr. 3 S 175) im J. 1501 angefertigt (vgl. auch Schorr in Zion I, 95 A. Steinschn. Kat. Hamb. 157). Aus dem handschriftlichen Schibole!ha Leket citiren Isak Leon (מגלת אסתר Vor.), Mose de Trani (מביט I» 290), Josef Karo und Isak Nunnez-Vaez (שיח יצחק zu Chag. Anh. 70 a). Was Moscato (zu Kus. 3, 38) gehört hat, dass nämlich im handschriftlichen Sch. ha.־L. davon die Rede sei, dass die Karäer auch am 9. Tischri fasten, lesen wir in No. 307 von den Sadduzäern. M. weiss übrigens auch, dass die späteren Karäer nur einen Fasttag hielten.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.