Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- VII. (1885)
- Date
- 1885-01-01
- Page
- – (sequence 151)
- Language
- German
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147 dieses Wortes beträgt 136. Diesem entspricht auch die Anzal der Fabeln, wenn man ך״ל des Midrasch in ק״לן emendirt. In miszverständlicher Weise wurde das von Mahalalel Gesagte auf Methusalem übertragen. — Zu Na. 7 (Jalk. 44) vgl. auch Jeliinek Bet-ha-Midr. VI, p. XXIV, A. 1, Jachja, Schalschelet la. — In No. 9 (Jalk. 57) war die Belegstelle Job 9, 7 vollständig zu geben, da sich Auslegung auf יובעד das zu 16 ,7 בעדו) in Beziehung gebracht wird, stüzt— In No. 21 (Jalk. 132) Z. 14 f. •1 דכתיב ־־ ־וכתיב In No. 27 Z. 2 ist יקפידו zu lesen wie in Jalk. 148. — ln No. 38 Z. 4 fehlt nach ארבע das hier unentbehrliche ימאות Jalk. 175 hat 'p. — No. 40 ist die bereits in No. 12 angeführte Stelle. — No. 44 (Jalkut 241) liest man ganz so auch im Midrasch Wajoscha (s. Dibre Chachamim v. Elieser Aschkenasi 4 b ff.), vgl. auch □חמדת ו£י Ed. Livorno III., 54a 26• תולדות אנשי השם ופעולתם בעדת בערליו מעה הוסרה בשנת ה״א תל״א (1671) עד שנת תר״לא (1671) חלק ראשין סדר ־־בנים עד ה״א תק״ם ממני אליעזר לאנדסהיטה• (Biographien berühmte!* Männer der jüdischen Gemeinde in Berlin (1671—1871) von L. Landshuth. 1. Teil. Rabbiner und Rabbinatsleiter in Berlin). Berlin, Poppelauer, 1884. 8. 4 u. 123 S. Dieses Werk, das, soweit es nach den vorhandenen Nachrichten möglieh ist, den Lebensgang und die Wirksamkeit der früheren Berliner Rabbiner zur Darstellung bringt, kann auch als ein reicher Beitrag zur jüdisehen Gelehrtengeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts und als ein genealogischer Wegweiser, der die Verzweigung alter und bedeutender Familien bis in die Gegenwart hinab verfolgt, angesehen werden. Der Verfasser hat auszer den Angaben der Epitaphien, Briefe, Gemeindeurkunden und sonstigen Documenten, die er sich zugänglich gemacht hat und grösztenteils auch im Originale mitteilt, noch zalreiche in dem Schrifttume jener Zeit sich vorfindende Daten und Notizen eruirt, die es ihm ermöglichten, lückenhafte Berichte zu ergänzen, zweifelhafte Punkte klar zu machen und alles, was von Berliner Rabbinern, ihren Vorfahren und Nachkommen und sonstigen Persönlichkeiten, zu denen sie in Beziehung standen, bekannt geworden ist, in zusammenhängender Ordnung darzustellen. Ueber die Persönlichkeit des in der Reihe der Berliner Rabbinen zuerst erscheinenden R. Chajim (S. 1) läszt sich nichts Näheres ermitteln. Für die Angabe bei Gastfreund (Wiener Rabbinen S. 84 A. 49), dasz er der Lehrer des Halberstädter Rabbiners R. Abraham Berlin gewesen sei, ist kein Beleg vorhanden. Betreffs seines Nachfolgers R. Benjamin Wolf (S. 1—3) ist noch nachzutragen, dasz er zuerst Rabbiner in Samter war und von dort aus nach Landsberg berufen wurde. Aliron Kolniker (חרישי הלכות מו״ה י הע״שיל’Ed. Frankfurt a. M.l) 20a), ein Schüler desselben, führt eine 1J Benjakob (thes. p 177 No. 299) verzeichnet eine Ed. Frkf. a. 0. von diesem Jahre, die wahrscheinlich nicht existirt. 10*