Zeitschrift für die Geschichte der Juden in der Tschechoslowakei
- Journal
- Zeitschrift für die Geschichte der Juden in der Tschechoslowakei
- Volume
- 2 (1931-1932)
- Issue
- 4 (Juni 1932)
- Date
- 1932-06-01
- Page
- Seite 252 (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
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* Darüber s. Graetz, Gesch. d. Juden IX. (4. A.) 37, 292, 305, 340 ff. Dubnow, Weltgesch. d. jüd. Volkes VI, 106 ff. 10 Unter den ersten Spendern befanden sich, wie aus d. erwähnten Einleitg. z. Thorakommentar d. M. Alschech hervorgeht, Kaiman Belgrado, der Stifter des Beth Hamidrasch, an dem der unten erwähnte Benzion Zarfati lehrte, u. Baruch b. Simcha Kalmani, der Verfasser dieser Eirrleitung. 11 Diese Takanah ist zuerst in der genannten Einleitung gedruckt und auch dann noch einmal bei Luncz a. a. 0. S. 29 Anm. 52 veröffentlicht. Eine ähnliche venezianische T. vom 2. Aug. 1801 (also nach 200 Jahren), s. bei Ad. Ottolenghi in La rassegna mensile di Israel vol. VI (1931) H. 5/6, S. 217—218. 12 In der Hamburger sephard. Gemeinde war die Verteilung (1670) folgendermassen geregelt: „Was die Verteilung . . . anbetrifft, so ist die eine Hälfte für Jerusalem bestimmt, ein Viertel für Safed, ein Achtel für Hebron, ein Achtel für portugies. Arme, wie dies auch früher so gehalten wurde." Jahrb. d. jüd. lit. Gesellsch. XIII (1913) S. 108/9. 13 Über diese drei Rabbiner s. L. Blau, Leo Modenas Briefe u. Schriftstücke: 29. Jhrsber. d. Landesrabbinerschule in Budapest, (Bud. 1906) S. 110—116. 14 s. meine Anbeit a. a. 0. S. 24-25; andere s. L. Blau a. a. 0. S. 115, Anm. 5. 15 s. die Briefe des Leo Modena, die er 1600 und 1601 an aschkenasische u. a. Gemeinden schickte; L. Blau a. a. O. 28. Jhrsber., hebr. Teil Nr. 147 (S. 137/8) und Nr. 151 (S. 140/1). 16 Über diese Gabbae Erez Israel s. meine Arbeit a. a. O. S. 21/22. 17 Einer der ersten bekannten ist der 1659 in Hamburg gegründete „Hilfsverein für Jerusalem", s. meine Arbeit a. a. 0. S. 23. 18 A. a. O. S. 23/24. 19 L. Lewin, Landessynode d. großpoln. Ju^enschaft, Frankft. a./M. 1926, S. 41. Nach dem-1930 i. d. Dubnowfestschrift S. 127 erschienenen Nachtrag von Lewin ist „Friedland" a. a/O. zu streichen und „Konstantinopel" zu lesen. — Es ist interessant, daß auch hier, beim aschkenasischen großpolnischen Waad, die Verwalter der Palästinakasse zugleich die Verwalter der Kasse für die Gefangenenauslösung waren, wie ich dies zuerst in Hamburg 252