Palästina
- Journal
- Palästina
- Volume
- 19 (1936)
- Issue
- Heft 9 (September 1936)
- Article
- Die Grundlagen der landwirtschaftlichen Entwicklung des Gebietes von Artuf-Ramleh
- Date
- 1936-09-01
- Page
- Seite 438 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- article
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2379786-2379939-2379949-2408914--23392-2409058- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
führen und sich fast zu einem einzigen Tal verbinden (Tal von Hartuv), das sich von Norden nach Süden erstreckt (Wadi Matlak bei Hartuv-Eschteol [Eshua], Wadi Najil bei Deir Äban usw.)« Westlich von dieser Tallinie verläuft die Hügelreihe von Zor'ah (Sar'a) — Latrun, deren Hügel bis über 400 m ansteigen. Im Osten erheben sich die Hügel steil, fallen dagegen nach Westen langsam ab. Abb. 1. Morphologische Gliederung des Gebietes Artuf—Ramleh. Westlich dieser Hügel erstreckt sich bis zur Linie Hulda—El Kubab ein breites Tal. In diesem Tal (südliche Verlängerung des Tal von Ayaion) verlaufen mehrere wichtige Wadis (W. Khalil), ein Teil des W. Nara und ein Teil des Nahal Schorek (W. Sarar); ferner verläuft hier der Weg Latrun—Hulda—Wadi Sarar (Gaza). Westlich von diesem Tal erhebt sich wiederum eine Reihe von Hügeln, auf denen das alte Gezer (Abu-Shushe) und Hulda liegen (Hügel von Gezer). Sie erreichen über 250 m. Von hier westwärts fällt das Gelände weiter ab, bis es mit der Küstenebene verschmilzt (Tal von Naane).