Palästina
- Journal
- Palästina
- Volume
- 12 (1929)
- Issue
- Heft 2-3 (Februar 1929)
- Article
- Die Traubenkultur
- Date
- 1929-02-01
- Page
- Seite 43 (sequence 6)
- Language
- German
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die mit Unterstützung der Regierung und gemeinnützigen Institutionen zu arbeiten hätte. Das Exportkomitee empfiehlt, daß die Regierung ein ständiges Verkaufsamt (Marketing Board) für alle Früchte einrichten Die Möglichkeiten. Über diese gehen die Meinungen der Fachleute auseinander. Benari setzt sich für die Erzeugung der Sultaninen und Muskatrosinen ein, andere Fachleute empfehlen hauptsächlich letztere (Malagatrauben). Ausfuhr. In Transjordanien (Es Salt) werden zirka 900 t und in Hebron 100 bis 120 t Rosinen pro Jahr produziert. Zwischen Palästina und Transjordanien besteht keine Zollunion. Die Rosinenexporte aus Palästina betreffen meist Reexporte transjordanischer Ware. Palästina importierte 1927 30 t, exportierte 1927 716.7 t, hauptsächlich nach Ägypten, das 1927 1000 t importierte. Was England betrifft, so nimmt der Konsum an Sultaninen zu, der Markt ist mit minderen Sorten überschwemmt, indes für bessere ein guter Absatz wäre. In Korinthen hat Griechenland eine Überproduktion, doch in Rosinen und Sultaninen nicht, nur Kalifornien, allerdings in minderen Quantitäten. Weintrauben: Areal in jüdischen Kolonien in Dunam 1927. 1. Statistische Angaben der Zentralbank nach dem Stande 31. Desoll. Rosinen« Tabelle I*). zember 1927 1. Gedera . 2. Ness Zionah . 3. Rechoboth 4. Rischon le Zion 5. Sichron Jacob . Insgesamt Davon frucht- Noch nicht tragend fruchttragend 477 313 274 294 3.383 564 2.766 1.123 2.884 1.646 Zusammen 13.724 9.784 3.940 2. Angaben der Zion. Exekutive nach dem Zensus vom April 1927 1. Benjamina...... 306 161 240 45 156 83 261 5 157 2. Ekron . 3. Chedera 707 284 423 *) Der Broschüre sind 17 große Tabellen beigegeben. Von diesen reproduzieren wir die obigen zwei.