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Der Orient · 1843-10-17 · 42 (17.10.1843) · p. Spalte 657-658

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Journal
Der Orient
Volume
1843
Issue
42 (17.10.1843)
Article
[Rezension]
Date
1843-10-17
Page
Spalte 657-658 (sequence 1)
Language
German
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Meraturblatt des Orients. Berichte, Studien und Kritiken für jüdische Geschichte und Literatur. JVs 42» Leipzig, den 17. October 4843» Kurze Anzeigen. Sefer Sefat Jeter v. Jbn Esra. Herausgg. v. Dr. Lippmann. Oornmentaine de R. Tan’houni de Jerusalem, sur le livre de ’Habakkouk public pour la prcmiere fois etc. par 8. Munk. Beurtl). v. Dr. Haarbrücker. Kalender für das Jahr 5504, gedruckt zu Jernfalem. — Lit. Nachrichten u. Miscellen. Dreisprachliche bib!. Geschichte. — Talmudische Exegetik. liebet die biblischen Auslegungen des Talmuds bei seinen Gesetzbesliwmungen. Von M. Schwarzauer. (Schluß.) Kurze Anzeige«. 33. “)rp nDfcy T)DD» Beleuchtung dunkler Bibelstetten insbesondere'zur Vertheidigung R. Saadias gegen R. Adonim Levita, genannt Dunascss ben Librät, von R. Abraham Jbn Esra. Kritisch bearbeitet und mir einem Kommentar und Einleitung versehen v. Dr. G. H. Li pp mann. ' Mit einem Vorworte von Dr. Jost. Frankfurt a. M. 1843. 8. Auf Kosten des Verfassers. (Auch mit einem hebr. Titelblatte.) Jede Literatur hat zuweilen einen Mann auszuweisen, der, ausgerüstet mit dem Wissen seiner Zeit, sich auf einem Standpunkte befindet, wo er sie, aber dieselbe nicht ihn übersehen kann. Solche Männer sehen weit über den Gesichtskreis ihrer Zeitgenossen hinaus, und hängen hoch ihre Leuchte auf, woran dann spätere Geschlechter ihr Licht anzünden. Ein solcher Mann war Abraham Jbn Esra. In allen Gebieten des Wissens heimisch, eben so reich on Kenntnissen aller Art als arm an Vermögen a), setzte er seinem Mangel an Gütern und seinem schlimmen Geschicke, welches man nicht in seinen Einzelheiten kennt, nur geistreiche Couplets entgegen. Ein solches Gedichtchen — ihm zugeschrieben und dessen Wahrheit Nichts im Wege stehr — hat sich noch erhalten. tax X71 N'brb y^x idk) ipair i^rny o 1) Pripot Duran in der Vorrede zu seinem niDX (Cod. heb. Hamb. 310).©. 35 b sagt: DDP]/ rpH N^Etf 'D1?) iptyni tohn arbi wo mans d"i jo'n-i -oDjn o wm b myi nax mro mtpna judj ab mmn 'ui nw nb ruro mpnb brn nbya nsnyn. Es mag hier gelegentlich bemerkt sein, daß sich in Hamburg nur das Vorwort zu dem HDN nzjyD findet, nicht aber das Werk selbst. jvympna “imo rnns 6 ip’ b2 O'V'X pyi;p xb ' Onvyo2 nib»i bb ’rnbo*? abr,ac tty vrjinp nhi nw b (2: 'yw ny‘ ab# x? 2) Es befindet sich dieses Gedichtchen in dem öfter.von uns angeführten qv^d rfcttD ün Besitze des Hrn. Maier Lehren in Amsterdam. Auch folgendes ähnlichen Inhalts befindet sich daselbst von demselben: * DDi "dd onciN * -wn rvob dw ♦ 2DW 333 d^din ♦ D"iy nyb non * nby\ in ♦:imn rbp in 4 DDD ^3 ♦ 'tyW N*P HW Das bekannte is, welches gewöhnlich unferm Autor zugeschrieben wird, aber A lch arisi zum Verfasser haben soll, befindet sich — wie mir Hr. Almanzi in Padua vor Jahren mittheilte — in einem handschriftlichen T a ch ke m o n i, der in dessen Besitz. In dem rfruo finden sich auch einige andere Kleinigkeiten von Jbn Esra, welche hier ein Plätzchen finden mögen. .Diabpn by ya'x-b va : “oy bob bn ba pn' ->m im nx*i : -on baa p,iyi * D'djd h px “wx : "dj bib pba Nim * Nim dd nb’ : nan pxi bip anai n<f nam pib bi : nap "pria labial pm pina imnoi Auch folgendes Epigramm über das schlechte Vernehmen zwischen Schwiegermütter und Schwiegertöchter lesen wir daselbst: p-U' an niam mb ara nnya patcn tn wa Sind > nj’D1 ry "»Na [n n^Ni : nmanbnsiyi nur Nb 42

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