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Der Orient · 1843-02-07 · 6 (7.2.1843) · p. Spalte 91-92

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Journal
Der Orient
Volume
1843
Issue
6 (7.2.1843)
Article
Arabische Termen im spanischen Ritual
Date
1843-02-07
Page
Spalte 91-92 (sequence 3)
Language
German
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91 92 Jüdische Mondenberechnung. Berichtigung. 9. rvrp nri’n jivn rtfM, nw ns> pi^ j>U3, nms jbj ips nft« .mib myn nvu hinti n'nn )b 10. JOB sbsn.w'ob nntaiv ’iys nu nr> 11, JHD ein Vers, nämlich: ,to,j>£& Pn ’Jö1? nby ’ywi, WJyi ’3 n:n nw hdio .vssb htuj «D’pv vno Dnms ,iüy ni’n 12. ttfot'D9) rm num piL ^hin an ein herrliches Gedicht, das den Text Hesekiel 37, 9., die Weissagung der Auferstehung, verarbeitet. 13. MB. 14. MB. 15. NamnDy '°) ,’nDni 'Iw nn», vw ys ro» 'Nan m tynpn ^rv 'Dy n^om wion, 'öipn mvi ’-w nnn riNimin mNty tj?3, ■njoiE'BJ TiBtt»^ tin3 tynpn i^dh ,D"iBDn nnN uytys, oitn nn idb uihn Zu Ende der darauf folgenden Strophen wird abwechselnd nnp und ujiiN wiederholt. 16. J1DB. 17. nrain. djühdh n«t tb — nydji nrta o — njna ownn 18. J1DTD* 19. J1DTD. 20. D^NHDD n) rfrtf pm DDn pai ^2 >o wn onoN >o — mb -njr owi Alle Strophen enden mit wodurch Hrn. Dr. Geigers Erläuterung gerechtfertigt ist. A. Asher. zufügen, und zwar, daß es dem, so selten im spanischen Ritual vorkommenden (Dukes, S. 37), pf?D entspreche, wenn es auch nicht unmittelbar vor der Keduscha steht.— Ferner kann die Vergleichung der Freitag'schen Metrik S. 317 noch einen andern Aufschluß darüber geben. — 9) Bei Dukes S. 35. v/hw'ß, 10) Die Erläuterung dieses Wortes müssen wir uns noch Vorbehalten, wenn auch die Form einen romanischen Ursprung verräth. — 11) So stand im Mskr., also Partie, uet. Hingegen Luzzatto im Kerem Chemed B. IV. S. 28 führt diesen Namen, so wie Geiger, mit an. (Auf die Erwähnung dieses Namens im Kerem Chemed macht uns -Hr. M. S id er, von dem wir bald eine Recension des Dukes'schen Werkes zu erwarten haben, in einem Schreiben aus Berlin aufmerksam.) Zwar läßt sich die Passivsorm, da Geigers Erklärung einmal gegründet ist, indem man es als nomen loci auf faßt, gleichsam der Ort, wo das Sichentsprechen vor sich geht, genügend rechtfertigen. - Zur etwanigen Erläuterung des Wortes fOm führen wir das arabische vjju firmus, stabilis fuit. 11. ordine disposuit, und pl. gradus scalae, gradus dignitatis an. Zur jüdischen Mondenberechnung. Berichtigung zu Nr. 44. des Literaturblattes vom 25. October v. I. Nach Herrn Dr. Frankels Annahme, in Nr. 44 des Literatucblattes Seite 700., . Linie 8—12 beendet der Mond seinen Lauf in 29 Tagen, 12 Stunden, 44^ Minuten, oder, wie die Rabbiner sagen, welche die Stunde in 1080 Theile zerlegen, weil in 1080 die Zahlen 2, 3, 4, 5, 6, 8, 9, 10 (oder besser nach Maimonides an der citirten Stelle: -J, — \ nach gleichnamigen Paaren und in Bruchtheilen geordnet,) aufgehen, in 29 Tagen 12^/A, Stunden/^ Nun ist aber letzterer Stundenbruchtheil falsch und mit sammtlichen citirten Autoritäten nichw übereinstimmend. Zuerst der Fcänkel'sche Gewährsmann Tur Drach Ehajim, Abschnitt 427/ wornach ein Mondsmonat beträgt 29 Tage, 12 Stunden, 793 Theile, d. h. TWov Raschi in Sanhedr., fol. 10 h!, besagt dasselbe, sowie Maimonides Kidusch hachodesch cap, 6, Lex. 2 und 3 nämlich: n'pbn /aipm my&y on? ob. Das (Sitae ausRosch ha-schana 25, „nm ybrnpo p b^bai '~i nrb hdn nanm or> njwni Dntpjjo nnino nnb 'bw ncrrn pN ndm-- D'pbn )'xi ny&y wb® ist mit dem angegebenen Bruchtheil übereinstimmend, nicht aber mit dem Frankelschen von Denn wenn wir allerdings nach Anmerk. 6 diese letzteren 2 drittel Stunden zu 40 Minuten berechnen, was ganz richtig ist, so ergeben sich aus diesem Bruchtheil von ß-K Stunden, wenn wir ihn. in fragliche theilm xxmi, dadurch daß man den Nenner und den Zähler mit 18 multiplicirt (■§$ — Wenn wir nun zu diesen so eben gefundenen Dttfh ■ die oben von R. Gamliet noch hinzugefügten op^n/jJ hinzu addicen, so erhalten wir die schon oben und in unfern sammtlichen Citaten gefundene oder -TÖ-WQ* Denn wenn wir die Annahme des Herrn Dr. Frankel berechnen, so würden aus dem Bruchtheil nicht wohl 44^ Minute, sondern vielmehr 48K Minute resultiren, was natürlich ganz falsch ist. Dividiren wirnur mit 18, der Mulüplicationszahl nämlich, in den Nenner und den Zähler, so. finden wir als Produkt [876 dividirt durch 18 48||] 48 Minuten und oder | Minute, was aber im Widerspruch mit seiner eigenen zu 44^ berechneten Annahme, und um 4-H Minute oder x»f0 zu viel ist. Diese ist aber gerade die Summe, um welche sein, nämlich der Fränkelsche falsche- Bruchtheil, von richtigen Bruchtheil von übersteigt. Dieser Jrrthum geht auch noch aus Folgendem hervor. Nach Hrn. Fränkel betragt nämlich der Ueberschuß der Minutenzahl in 12 Monaten oder Einem Jahre zusammen 8 Stunden, 48K- Minuten. Dies ist an sich richtig, aber blos wenn

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