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Im deutschen Reich · 1922-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1922) · p. Seite 37

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Journal
Im deutschen Reich
Volume
28 (1922)
Issue
Heft 1-2 (Januar 1922)
Article
[Ohne Titel]
Date
1922-01-01
Page
Seite 37 (sequence 2)
Language
German
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Zellscharr 27 Reden des Herrn Brurrstädt uni» einiger anderer verliefen mo die ® an o nabe düu B a! m y, ohne daß mau Ijtiite sagen sännen,. daß von da au eine neue Epoche der Weltgeschichto begonnen habe. Heute toerden cinern bie. GrihtDc für all dieses Nur. .Herr Hergt, der an poiiüsclPnn Verständnis und Änsta^dsgesühl einiges ans früheren Zeilrnr hernbergerettet hat. wollte eine große Au t i s cm iTe n hc b a 11 c, in der ihm leicht die Führung hiitle entgleitcn fönnciu vielleicht auch eine Blamage vor der -O e ff e u 11 i rf;? c i i, Meineiden, und so verschwand die Frage, bis sie heute in Form des besagten Beschlusses wieder ausraucht, wonach zwar von allen % c n h e t u u g c u oer i>3 rund s ä tz e u n d S a w z u n g e n der Partei?l b st and g e n o m in e:i. >\ u e r d e r.i W u u s ch e Ausdruck gegeben w i r d, da st d ie Pa c rei aus dem Boden des deu rsmvöl k is ch en B e' c-.i tu iss es stehen und wie bic-her von jedem j ä d i - sch er: Einfluß frei bleibe u s 0 1! c. Tie Partewertreter werden beruhigt und im Bcirmsttscin mannhaft ersüUrer Pflicht an Volk und Staat nach Hause fahren, Herr >>?rgr wird aber befriedigt feststcllen, daß die Tat bei ihm geblieben ist, und daß eie Auslegung des Begriffes ,.F-ü d i? ch e r E i n s ln [•" ihm und seinen Freunden überlasten ist, worin frnlici) mea denke qu fofifpieli g e W a i] l v r o p a g a n b a u n d ä h n l i - ch e s — unter Umständen eine gewisse Ännehr.üichkei: liegen kann. Herr Hergt mag sich aber gut hüten, denn schon we!n aus Pommern ein für ilm und seine.AbZiclüc'u eisiger Frisch Mw 11 o i; 11 u) gaben seine Partei wenn de da-: aen Au ' s ch l u fj aller Juden aus der Partei beschlösse!! und eine Aufnahme neuer Mitglieder für immer a'ogelehnr. Wir müssen gestehen, der Beschlus; aus Pommern ist uns angenehmer als die Berliner Resolution, so einflusslos beide für Die Politik, die ivir i!nmer verfolgt haben, sind. Wer der scharfe Trennungsschnitt wird, so hoffen wir, da-; unwürdige Schauspiel beenden, daß Juden, oereu Indent in« boii aufhört, wo ihre nationaldentsche Männer- ««»„„nt. würde beginnt, vor der deutschen Oeffeutlichkeir die j i t a i ihres Rück g rate s durcli Verbeugungen vor dem tmi. cCvKMuia deutschnationalen Parteiidol und die Geruchlosigkeit ihres Geldes durch S penden für autiscmiti s ch e Propaganda - zwecke bekunden. Wir wissen nicht, ob wir neugieriger aus das weitere Verhalten dieser Herren sein oder mehr Mitleid darüber empfinden sollen, dast sie taktisch nicht nur zwischen zwei Stühle geraten, sondern moralisch sogar ganz unter den Tisch gekommen sind. , _ Wohl in nicht zu weiter logischer Entfernung von diesen Vorgängen innerhalb der oeutschnationalen Voltspartei ste^

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