Im deutschen Reich
- Journal
- Im deutschen Reich
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- Heft 12 (Dezember 1921)
- Article
- Im Kampf um unser Vaterland
- Date
- 1921-12-01
- Page
- 370 (sequence 9)
- Language
- German
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370 ,-^m fccutfefccn ^Hcich jüdische Volk selbst — uni ein Volk handelt es sich in den Juden — ein stark ausgeprägtes Volksgefühl und einen starken Erwerbssinn besitzt." Tas iüdiiche „Das jüdische Volk erstrebt die Herrschaft über die Völker, C' ausgenommen haben, unb die Besitzergreifung der zu , über die Mtec. diesem Zweck beweglich gemachten Güter. Die Gedanken, die die Judenschaft uns planmäßig verkündete, können in die verführerisch klingenden Worte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit zusammengefaßt werden. Ihre innere Unwahrhaftigkeit und die Absichten, mit deinen sic uns immer wieder vorgesagt wurden, sind nicht erkannt worden, werden es auch heute noch nicht. Sie gipfeln darin, unsere weltbürgerlichen Anlagen zu vertiefen, um uns jenes internationale, pazifistische Denken anzuerziehen und als Menschen und Volk zu entmannen, damit andere mit starkem nationalen Wollen uns beherrschen, dabei die, die uns diese Worte bringen." Und noch viel schlimmer drückt sich Ludendorff an einer an- <?ic .-uren als deren Stelle aus: „M it Frankreich und England Hand Volksvcrrüter. in Hand arbeitete die Oberleitung des jüdischen Volkes. Vielleicht führte sie beide. Sie sah den kommenden Weltkrieg als das Mitte! an, ibre politischen und wirtschaftlichen Ziele durchzusetzen, den Juden in Palästina ein Staatsgebiet und Anerkennung als Volk zu erwerben und ihnen in Europa und Amerika eine überstaatliche und überkapitalistische Vormachtstellung zu verschaffen. Auf dem Wege zur Verwirklichung dieses Zieles erstrebten die Juden in Deutschland dieselbe Stelle wie in jenen Ländern, die fick ihnen schon ergeben hatten. Dazu brauchte das jüdische Volk die Niederlage Deutschlands. Teile dieses jüdischen Volkes standen innerhalb unserer Grenzen." Das Schwerste, was man Menschen vorwerfen kann, ist uns in diesen Sätzen von Ludendorff vorgeworfen worden. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit sollen jüdische Begriffe sein. Biele werden der Anschauung sein, daß die Juden sich nicht zu schämen brauchten, wären sie auf ihrem Boden gewachsen. Sie sind es aber nicht. Diese Ideale der Menschheit sind von unserer, dem Charakter und dem Wesen der Menschheit angepaßten Sittenlehre als schlagwortartige Forderungen nie in dem Sinne ausgestellt worden, in welchem die französische Revolution, die eigentliche Urheberin dieser Begriffe, sie gemeint hat. Die jüdische Sittenlehre ist die Sittenlehre des Möglichen, sie ist die-Sittenlehre der Anerkennung der tatsächlich zu erreichenden Verhältnisse. Auf der einen Seite stehen die Vorwürfe des pazifistischen Denkens, auf der anderen Seite die, welche die jüdische Weltherrschaft als Postulat des PLftisrsmn?- Judentums in Anspruch nehmen. Völkerversöhnung und Eroberung der Weltherrschaft — zwei für den denkenden Menschen schon an sich so entgegengesetzte, in einer Lehre unvereinbare Begriffe — wie reimt sich das zusammen! Gewiß ist das Judentum für Völker-