Im deutschen Reich
- Journal
- Im deutschen Reich
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- Heft 10 (Oktober 1921)
- Article
- Auf, ihr Säumigen!
- Date
- 1921-10-01
- Page
- 292 (sequence 3)
- Language
- German
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292 3in bcuifrficn Rei seiner eigenen Schlinge hängt. Und dies Gefühl wird von Politikern anderer Länder geteilt. Die Hebräer haben es aber auch zu schlimm getrieben and Gott nnd die Natur verraten und ges-chändet. Israel infandum scelus a^det morte piandum, sagt die Weissagung des Klosters Lehnin. (Israel wagt ein unsägliches verbrechen, das mit dem Tode zuahnden ist.)" Auf einer in Detmold verbreiteten Po st karte, welche unter der Ucberschrift „Los von Juda" ein Gedicht ,,U)ie cs kommt" em. hält, steht: „€s naht der Tag, der rote Tag, Für alle Iudasbrüder, Dann schlägt man sie, so bleich und vag, Wie tolle L)unde nieder." Gvmnasialprofessor Dr. Paul Förster erklärte in einem berliner Vortrag am 29. Januar l9N über „Tagesfragen und Lebensbedürfnisse unseres Volkes", laut Bericht der „Staatsbürgcrzeitung": . Was sollen die kleinen. Kinder mit paulinischcr und lutberischer Theologie, mit Bibelsprüchen über deren Bedeutung die Gelehrten noch zanken, mit Kirchenliedern mit meistens geringem Wert, vor allem, was sollen im Religionsunterricht die erdrückend vielen: Erzählungen von den Großtaten der Gauner, Mordbrenner und Lüstlinge die man Patriarchen nennt?" Aus der Broschüre „XD issenswertes für d i e deuts cN blutige Iugen d", von Ernst Streit (Verlag Volksschriftenvertrieb Alfred Schilling, Gera-Reuß, 1920): „Der Verführer der armen Anna Weise war ein Jude. Indem er dies deutschblütige Mädchen schändete, brachte er seinem Gotte ein Opfer dar. Die Anna Weise batte nun freilich noch Ehrgefühl genug, die ihr angetane Schmach durch den freiwilligen Tod zu sühnen. Ls gibt keine größere Blutschande, als den Geschlechtsverkehr zwischen Rasscfremden. Die Zahl der Fälle, in denen Iudenjungcn deutschblütige Mädchen verführen,' geht in die Abertausende." Professor Rraeger (Düsseldorf) auf dem „Deutsche!! Tag" in Weimar (;. bis 5. Oktober 1920): . Jeder merke mehr und mehr, d^ß der hinter uns liegende Krieg kein deutscher, sondern ein Iudenkrieg war. Es gibt nur einen Feind in Europa, das ist die Raffe, gegen die Deutschland den Krieg verloren hat. ..." Iustizrat El aß (Berlin) auf der 30. Tagung des „2111* deuts chen Verbandes" in Frankfurt a. Main, 24. bis 26. September 1920: . Die Tatsachen der Kriegsjahre führten dazu, daß der Alldeutsche Verband die bis dahin geübte Zurückhaltung in der Iudenfrage aufgab und sich satzungsgemäß zum Kampfe gegen das Judentum