Im deutschen Reich
- Journal
- Im deutschen Reich
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- Heft 5 (Mai 1920)
- Article
- Die Geheimnisse der Weisen von Zion
- Date
- 1920-05-01
- Page
- 149 (sequence 4)
- Language
- German
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Die Geheimnisse der Weisen von Zion 149 „Bald werden alle Hauptstädte der Welt von Stollender Untergrundbahnen durchzogen sein. Von diesen Stollen aus werden wir nn Falle der Gefahr für uns die ganzen Städte mit den Staatsleitungen, Aemtern, Urkunden; ammlungen und den Nichtjuden mit ihrem Hab und Gut in die Luft sprengen." Die Untergrundbahnen Berlins sind fast durchweg so angelegt, daß sie nur breite Straßen, aber keine Häuferblocke unterfahren, wie dies in Paris und London sowie in den amerikanischen Großstädten der Fall ist. In Paris aber würde also die Sprengung der Untergrundbahnstollen besonders entsetzliches Unheil anrichten. Wie es die „Weisen von Zion" anfangen wollen, die „-ganzen Städte" derart in die Luft zu sprengen, daß dabei nur die Nichtjuden zu Schaden kommen sollen, die in diesen Städten wohnenden Juden abernicht,'ist ihr besonderes Geheimnis oder vielmehr dasjenige ihres „geistigen Vaters", des russischen Fälscherspitzels. Zur Kennzeichnung des Tones des unglaublichen Machwerks feien nur einige Proben wiedergegeben.' Auf S. 113 f. liest man: „Wie scharfsinnig ist doch der Ausspruch unserer alten Weisen, daß ein großes Ziel nur dann erreicht werden kann, wenn man in der Wahl der Mittel nicht wählerisch ist und die Opfer, nicht zählt, die zur Strecke gebracht werden. Wir haben die Opfer vom viehischen Samen der Nichtjuden niemals gezählt, mußten.freilich auch viele der Unsrigen opfern. Dafür haben wir Juden schon jetzt eine Stellung in der Welt erreicht, auf die wir in unseren kühnsten Träumen nicht zu hoffen wagten. Mit verhältnismäßig geringen Opfern aus der Zahl der Unsrigen haben wir unser Volk vor dem Untergang bewahrt.In den % r e t nt a 11 r er* logen vollziehen wir die Strafen in einer Weise, daß niemand, außer den Glaubensbrüdern, den geringsten Verdacht schöpfen kann, nicht einmal hie Todesopfer selber: sie alle sterben, wenn es nötig ist, scheinbar eines natürlichen Todes. Da das den Glaubensbrüdern bekannt ist, so wagen sie es nicht, irgendwelchen Einspruch zu erheben. Mit solchen unerbittlichen Strafen haben wir innerhalb der Logen jeden Widerspruch gegen unsere Anordnungen im Keime erstickt. Während wir den Nichtjuden den Freisinn Predigen, halten .wir gleichzeitig unser Volk und unsere Vertrauensmänner in, strengstem Gehorsam. . . . . . . Selbst Mitglieder des Senates und höhere Verwaltungsbeamte folgen blindlings unseren Ratschlägen. Der viehische Verstand der Nichtjuden ist zur Zergliederung eines Begriffes und zur Beobachtung überhaupt nicht fähig. Üm so weniger können sie voraussehen, welche weitgehenden Schlußfolgerungen "sich an gewisse Entscheidungen anknüpfen lassen. Die tiefgreifenden Unterschiede in der geistigen Veranlagung der Juden und Nichtjuden zeigen deutlich, daß wir Inden das auserwählte Volk sind. Von unseren Stirnen strahlt hohe Geisteskraft, während die Nichtjuden nur einen triebmäßigen, viehischen Verstand haben. Sie können wohl sehen," aber nicht vorausschauen; sie sind unfähig, etwas zu erfinden, ausgenommen rein körperliche Dinge. Daraus geht klar her-