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Im deutschen Reich · 1912-01-01 · Heft 1 (Januar 1912) · p. 30

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Journal
Im deutschen Reich
Volume
18 (1912)
Issue
Heft 1 (Januar 1912)
Article
[Ohne Titel] / A. L.
Date
1912-01-01
Page
30 (sequence 2)
Language
German
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Im deutschen Reich. iclv tt-- : c ■ Fragen u der die vom Reichsrau m . . - w ,k _ >/.. jure r, aer tamx seine Stünnie . . o: g. . 7. t,ur ijr, uaij.. mehr als > . 0^ e . . e. J a .' aer, die in Ariedens- . .7 . . .. u. NN 7 v: l 1 ...ng betätigt hüben, nur 7. 0 e. _ ^\_. Fm ..Orange dwyaudelt wird. „Wir ..... . .e. .* . ^aw.r : 7>c3 deutschen Meiches ge-- ..am, h ^e in-^ere „ 0 er eiste, durch eine .. ' r : . uy . Z. e 1„ :;; u 1 7 g c g a u gen; das hat das .. .. n.. Lin. „.m e mg trifft nicht nur unsere .at .,7c; r l i i::: ' -nn .. nwie innere Po link birgt Ge- . m n. ick, die nmR ... .. .^ßctzagen sind. Der freisinnige uttgeorbnere Schräder har bei der letzten MarokrodebatiL -b\ b: Weise ‘c:r.f Kanzler entgLgLugehalten, was das . . am . .:u'c: irttche- Seuche nicht angesteckte Volk richtig matt 1 „Dar Recht, Das mit uns geboren ist "" Er gugw. ..w.-w.u da .nng^ Verhandinng von allen Seiten richtig o<rh udue r-no ^e. m. .mm und auch die Negierungen ihrer-;-'ue dar Srttromttaze inu, dürfen wir hoffen, daß eine rechtlose v;..n ouchrgebeu wird. Auf denn Boden des Rechts taue ver: nnsere heurige Welt bestehen. Eine Politik, die nur i ..m .m.nik sein will, wird sich schließlich Koalitionen gege ne er tt. den. Eine Politik des Rechts wird immer dazu Re—u, -.ie Zustände ruhig und gedeihlich zu entwickeln. Damit werden wir am weitesten kommen, ----- nicht mit dem Sage: Recht oder Anrecht, mein Vaterland! sondern: Recht für uns, wie f u r andere! Damit har der freisinnige Volksvertreter für die bevorstehenden Reichstagswahlen eine Parole gegeben, die sich für olle bürgerlichen Wähler eignet, die nicht gtuucu n ach der „Machtpm ttik" der privilegierten Stände länger Vorschub zu leisten. Sau deutsche Bürgertum hat in den letzten Jahren reichlich Gelegenheit gehabt, zu erfahren, daß es Verblenouug war, rnzunehmLn, daß die autisenritischeVLwLgungauf natiouair oder monarchistische Empiindungen znrückzusühren sei. Mit solchen Schlagworten arbeiten die antisemirischen Führer gar ni-cht mehr: ans Haß gegen den semitischen Einschlag des Sbristentume suchen sie Reimehr durch Auffrischung der Uranien germcnnschen Vergötterung der Raturgewalten den Offendaruugsglanden zu verdrängen: ihre fortgesetzten gehässigen Acußeruugrn über den Träger der Krone müßten eigentlich seren' Monarchisten Den Zweifel an dem anarchistischen Grundzug der Antisemitismus benehmen. Die „Staatsbürger-Zeitung" hat zwar kürzlich in einem Artikel, „Der Kronprinz", erklärt,

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