Im deutschen Reich
- Journal
- Im deutschen Reich
- Volume
- 17 (1911)
- Issue
- Heft 4 (April 1911)
- Article
- Die Krankheiten der Juden
- Date
- 1911-04-01
- Page
- 205 (sequence 5)
- Language
- German
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Die Krankheiten der Inden/ 205 als es ihrem Prozentanteil an der Gesamtbevölkerung entspricht. Auch mit dem angeborenen -Schwachsinn und der Idiotie stind die Juden in einen: viel zu hohem Verhältnis beteiligt, ferner auch mit den angeborenen Gebrechen wie Taubstummheit und Blindheit. Daraus ergibt sich mit Bestimmtheit eine weit verbreitete neuro- und psychopathische Disposition der Juden, aber sie ist keine ursprüngliche Rasseneigenschast, sondern die Folge der tausendjährigen sozialen und kulturellen Knechtschaft der Juden, die, in den Ghettos eiugeschlossen, ans fast ausschließlich geistige Tätigkeit angewiesen waren und im Kampf ums Dasein ihre Kräfte überanstrengen mußten. Der ihnen ausgezwungene rastlose Erwerbst r i e b hat die leichte Erregbarkeit und Ueberempfindlichkeit ihres Nervensystems hervorgerufen. Dazu kommt noch der s ch übliche Einflltß der Ser w andte ne h e, die auch heute immer noch häufig vorkommt, wahrend sie bei der christlichen Bevölkerung selten ist. Die Inzucht ist eine der stärksten Triebfedern für die Entartung ganzer Familien und Völker, tünch an der allgemeinen Zunahme des Selbstmordes in allen Kulturstaaten in den letzten Jahrzehnten haben die Juden einen unverhältnismäßig großen Anteil. Zu dieser Tatsache bildet die. Z u n ahme der M i l i t ä r d i e n st L a u g l i ch fett ein erfreuliches Gegenstück. Gegen den höchst bedauerlichen Mangel au Widerstandsfähigkeit des Nervensystems muß der Kampf aufs Energischste aufgenommen werden. Dazu ist eine Aenderung der Erziehung der jüdischen Jugend von Grund auf notwendig. Nicht vorwiegend der Ehrgeiz, auf geistigem Gebiete immer sich auszuzeichuen, sondern k ö r p e r £ i cf) e A b h ä r t u n g u n d K r ü f t i g u n g müssen besonders das Z i e l ' d e r Jugenderziehung sein. An die Stelle der Uebertreibung gesellschaftlicher Vergnügungen u. dgl. sollen Turnen und Sport treten. Mischehen kommen fast niemals der jüdischen Rasse zugute. Ihre Verbesserung kann sie deshalb nur durch Selbsthilfe in der bezeichneten Richtung erreichen.