Im deutschen Reich
- Journal
- Im deutschen Reich
- Volume
- 11 (1905)
- Issue
- Heft 4 (April 1905)
- Article
- Jüdische Lehrerinnen
- Date
- 1905-04-01
- Page
- 251 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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habe, hervorgegangen sind, werden hoffentlich vernünftig denkende jüdische Eltern ihre Konsequenzen ziehen, wenn es gilt, eine Berufswahl für ihre Tochter zu treffen. Wenn diese Warnung auf frucht' baren Boden fällt, ist der Zweck meiner Zeilen erreicht. LH Den Urreinsmitglirdern geht diese Zeitschrift unentgeltlich m. Redaktions-Bureau des Central -Bereius deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens: Berlin NW., Karl-Straffe 87 h, Quergcbimde. Fernsprecher Amt Hl, Nr. 5767. Verantwortlich für Redaktion und Verlag: Alphonse Levy, Berlin. 8. Roedep’s Bremer Börsenfeder seit 30 Jahren bekannt und weltberühmt als beste Schreibfeder. Ueberall zu haben. Kan verlauge ausdrücklich 8. Boeder’s Bremer Börsenfeder weil viele minderw. Nachahmungen unt. ähnl. Bezeichnung im Yerkehr sind. hach PROFESSOR GRAHAM VsrfrLgt der schwächste Magen schon morgens frUh. „ AMBROSIA« BROD»CAKES I 1 GERICKE-POTSDAM L besser. Delikatesshandlimg. ZCN o - .« . L E - 5-S £ £ « Hl! “O ~ J im Weftkurorte Karlsbad ist ein altbekanntes, in der nächsten Nähe der Bahnhöfe sich befindliches Hotel bestehend ans hochelegantem Speisesaal, grosser Schwemme, Kaffeehaus, Räumlichkeiten n. 38 Zimmern, Kuchen, Kellern, samtZubehör vollkommen eingerichtet n. grossartig möbliert (Zimmerlosung pro Bade-Saison 15 000 Kronen), besonders geeignet für ein jüdisches Hotel-Restaurant mit Konzession um 200000 Kronen zu verkaufen. Notwendiges Kapital 20000 Kronen. Rest ruhige Gelder. Anträge erbeten unter „Seltene Chance“ postlagernd Carlsbad, Böhmen.