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Im deutschen Reich · 1904-06-01 · Heft 6 (Juni 1904) · p. 352

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Journal
Im deutschen Reich
Volume
10 (1904)
Issue
Heft 6 (Juni 1904)
Article
Die Juden von Außen
Date
1904-06-01
Page
352 (sequence 2)
Language
German
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352 Am deutschen Reich nach der Seite oder nach oben, sonst drehen wir in der Regel dev Kops ruhig und langsam. Die Inden machen alle Bewegungen mit dem Kopf ruckweise wie die Vögel. Bei seiner Schädelbildung ist dem Juden die europäische Kopfbedeckung, namentlich der Hut, um bequem. Am bequemsten ist es ihm, wenn er den Hut, die Mütze auf dem Hinter köpf trägt. Sonst setzt er beides vorn, tief in du Stirn gedrückt auf, letzterenfalls oft schief. Vor einigen Jahren brachte der Londoner Punch eine sehr gute Karrikatur hierauf, wie denn iifcerr Haupt die Zeichner des Punch inbetreff der Juden eine sehr feine Beobachtung zeigen. Deshalb wechseln die Juden damit häufig ur.>? setzen den Hut bald nach vorn, bald nach hinten, was man ans der Straße beobachten kann. Unsere Studenten tragen die zu kleine Mütze auf dem Hinterkopf und das Haar vorn in die Stirn gestrichen. Sie wissen mcht, daß sie sich damit jüdisch tragen, daß ihnen diese abscheuliche Mode von den jüdischen Modemagazinen oktroyiert ist und sie auf diese Weise von den Juden persifliert werden. Charakteristisch ist endlich Haar- und Bartwuchs. Wenn man mitunter bei den Juden einen wollartigen Haarwuchs findet, so muß, vielleicht in ägyptischer Zeit, eine Vermischung mit Negern ftattgefunden haben. Backen- und Kinnbart sind nach vorn gerichtet, was wohl bekannt ist. Weniger bekannt und beachtet, obwohl besonders kennzeichnend ist folgendes: Während bn den europäischen Völkern der Backenbart dich! oder nahe am Ohr beginnt, beginnt er bei den Juden etwas entfernter davon, sodaß zwischen dem Ohr und dem Bart ein stark fingerbreiter Raum bartlos ist und der Beginn des Bartes bildet eine ganz scharfe Linie, die sich bis zum Halse fortsetzt. Auch wenn der Bart rasiert ist und man steht den Mann halb von hinten, so kann man schon allein an diesem Merkmal erkennen, daß man einen Juden vor sich hat. Während bei uns die Kopfhaut wenn auch blaß doch ein wenig gerötet ist, was bei kahlen Platten sichtbar wird, ist die Kopfhaut des Juden von einer leichenhaften Bläffer Wenn in einem Saale eine Versammlung tagt und man befindet sich auf einem Balkon und steht auf die Versammlung herab, so kann man schon allein daran die jüdischen Köpfe heraus erkennen. Auch im Theater kann man das beachten. Wer aus alle diese Dinge achtet und fein Augenmerk darauf richtet, wird das Gesagte bestätigt finden. v. C " Zu ganz anderen Schlüssen als dieser „urkomische" antisemitische „Wissenschaftler" kommt Dr. Alexander Sokolowsky, der in der Jenaer , Naturwissenschaftlichen Wochenschrift" vom 15. Mai die ernste ethnographisch-anthropologische Studie des Dr. C. H. StraH: „Was sind Juden?" bespricht und dabei mit diesem dann über-

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