Im deutschen Reich
- Journal
- Im deutschen Reich
- Volume
- 9 (1903)
- Issue
- Heft 9 (September 1903)
- Article
- [Ohne Titel]
- Date
- 1903-09-01
- Page
- 553 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Vsreinsrrachrichten. 553 Nr. 17 in einem vom 15. Juli d. I. datierten Schreiben ihren Beitritt zum Central-Vereine mit einem in Berlin zahlbaren Jahresbeiträge von 20 Mk. und einer einmaligen Zuwendung von 50 Mk. Den freundlichen Spendern jenseits des Weltmeeres herzlichen Dank und brüderliche Grüße! Briefkasten der Redaktion. K. A., Berlin. Der Artikel „Zur Universitäts-Statistik" in den „Akademischen Blättern", dem Berbandsorgan des „Vereins deutscher Studenten", hat Herrn Erich Petersilie veranlaßt, der betreffenden Redaktion folgende Berichtigung zu übermitteln: „In Nr. 8 Ihrer Zeitschrift erschien ein Artikel von Dr. Hans Paalzow, der sich mit den jüdischen Studierenden befaßte; darin sind zwei Jrrtümer enthalten, die ich Sie ergebenst bitte, richtig zu stellen: Dt. P. zitierte eine Abhandlung, die in der Zeitschrift des Königl. Preußischen Bureaus, Jahrgang 1902, erschienen ist; der Verfasser dieser Arbeit ist aber nicht der Geh. Reg.-Rat Petersilie, sondern ich, Erich Petersilie, Mitglied des Kgl. Literarischen Bureaus. Der zweite Irrtum beruht darin, daß Dt. P. diese Publikation für amtlich hält und darauf dann Schlüffe ausbaut; die dort ausgesprochenen Ansichten sind gänzlich privater Natur, wie stets in dieser Zeitschrift, die wenigen Fälle ausgenommen, wo darin ausdrücklich eine amtliche und als solche kenntlich gemachte Publikation erscheint. Das ist schon seit Jahren nicht der Fall gewesen. Dt. P. hätte das Nichtamtliche meiner Arbeit schon daraus entnehmen können, daß ich verschiedentlich gegen das amtliche Quellenwerk Stellung genommen habe." — Herr Dt. Paalzow schreibt dazu den „Akademischen Blättern": „Ich habe Herrn Erich Petersilie schon mein Bedauern darüber erklärt, daß ich ihn mit feinem Vater verwechselt habe. Uebrigens sind auch andre in diesen Irrtum verfallen, da die Universitätsstatistik zu den speziellen Studiengebieten des Herrn Geheimrats Petersilie gehört. Mit dem erwähnten Irrtum hängt der zweite zusammen, daß der Aussatz eine amtliche Veröffentlichung sei. Ich muß zugeben, daß dies nicht der Fall ist. Jndeß vermag ich die Behauptung, daß die in der Zeitschrift des Preußischen Statistischen Bureaus ausgesprochenen Ansichten gänzlich privater Natur seien, die wenigen Fälle ausgenommen, wo ein Aufsatz ausdrücklich als