Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Zweiter Jahrgang 1808-1809
- Issue
- 2 Bd. 6 H. (1809)
- Article
- Allerlei
- Date
- 1809-01-01
- Page
- Seite 427 (sequence 3)
- Language
- German
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4-7 mit Ernst Ist. harmonisch stimmen. Dicsc licgm so'tief, daß man sie nicht fassen , und ihr Daseyn nur an hem frdcsmaligcn Mißton erkennen kann. Der Wunsch, sich harmonisch zu stimmen, muß «Iso für immer ein bloßer Vorsatz bleiben. Büschenthak. Die schönste Liebe. Schön ist, o schmachtende Liebe, dein Manbetendcs Ausschau»; Wie er der Gottheit sich näh'rt» stellt es den Men« scheu mir dar.? Schöner jedoch, du befriedigte, ist dein mildes Her« , abschaun, - Denn eS zeigt mir den Gott, wie er zur Menschheit» sich neigt. P e K a fu s. Doppclgcstaltet erscheint das Roß des pythischen Gottes: Himmlisch beschwingt und zugleich wandelnd auf rhie« rischem Fuß. Hoch, in olympische Höh'n, entführt es den göttliche« Sänger r Still, in gemächlichem Trott, trägt es dm Dichter« ling hin.