Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Zweiter Jahrgang 1808-1809
- Issue
- 2 Bd. 5 H. (1809)
- Article
- Gedichte
- Date
- 1809-01-01
- Page
- Seite 296 (sequence 4)
- Language
- German
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296 Ungetrübt von Sturmes-Beben Fließest du so sanft und mild. Nur der Holden süßes Bild Sch' ich lieblich drüber schweben. Herrlichster der Crdenmörgen! Ach du fliehst wie leichter Wahn. Cchartend zieht die Nacht heran, Und mir drohen düstre Sorgen. Fliehe hin, du Erdcnmorgcn! Winkt mir doch ein andrer schon, Dein nicht Nacht nicht Sorgen dröhn: Ewigkeit! dem langer Morgen! t M. Dnschenthal. Nachrichten ans verschiedenen. Ländern. W e st p Halen. Äafsel. Das König!. Konsisior-ium der Israeliten hat nun die sämmrlichcn vorläufig entworfenen Plane und Ausarbeitungen' dem Minister des Innern zur Genehmigung vorgclegt, von welchkr jetzt das Weitere gänzlich abhängt. Die Rabbinen der Sprengel, die Unterrabbinen und die Syndiken find bereits, auf den Vorschlag des Konsistoriums, vom Minister des Innern ernannt, und mit zweckmäßigen Instruktionen des erstem versehen worden. Die ferner»