Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Zweiter Jahrgang 1808-1809
- Issue
- 2 Bd. 4 H. (1809)
- Article
- Anzeige einer nächstens erscheinenden Übersetzung der meisten moralisch-philosophischen Stellen aus dem Talmud, unter dem Titel: Fragmente aus dem Talmud
- Date
- 1809-01-01
- Page
- Seite 256 (sequence 5)
- Language
- German
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höht werden. Die Namen der Herren Pränumcranten werden dem Werke vvrgedruckt*). 2 a c o b W e i I, Lehrer der französischen Sprache und der Geschichte am weiblichen Jusrrtute in Docken heim bei Frankfurt a. M. Proben der aus dem Talmud übersetzten Stellen**). Tract. Clmliii pag. 5g. Ein Fürst verlangte einst vom Rabbi Josua: daß er den Uncrschaffencn ihm zeige; vergebens wandte dieser ein, daß kein Sterblicher den Unsterblichen zu sehn vermöge, der Monarch beharrte bei seinem Verlangen. Da führte ihn der Rabbi an einem heißen Sommertage ins Freie. Schau auf gegen die Sonne! sprach er zu *) Gern will ich ebenfalls die Pranumerantenfammlung auf dieses Werk übernehmen , wenn sich Freunde desselben in postfreien Briefen deshalb an mich wenden. Der He rau sg. *) Der den meisten Jcfcvti dieser Zeitschrift gewiß rühmlichst bekannte Herr W. Heidenhcim-r'sagt hierüber folgendes : Eine Sammlung ausgewühlter Stellen aus dem Talmud ins Deutsche übersetzt, von einem talentvollen Jüngling von 16 ^ahicn, der sich mehr den Sprachen, und Wissenschaften als dem Talmud gewidmet, erregt gewiß Bewunderung, und der hoffnungsvolle Unternehmer verdient unstreitig Aufmunterung, Unterstützung und Beförderung. D. Herausgeber.