Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Zweiter Jahrgang 1808-1809
- Issue
- 1 Bd. 5 H. (1808)
- Article
- Französische Literatur
- Date
- 1808-01-01
- Page
- Seite 324 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Z-4 könnte er auch mit Corregio: ,Much ich bin Redner", aus rufen. In der Vorrede sowohl als in der Zu- «ignung an jenen bcrühintc» Mann, der cs zum Geschäft und Wunsch seines Lebens macht, die Menschheit einst als einen reinen Geist entfernt von dem Schutte der Vorur. thcile zu sehen, alhnicc jene Anspruchlosigkeit und Hingebung, die uns bei dem jungen Eelchrtcn das sind, was eine ungetrübte Morgendämmerung für einen schönen Tag ist, und wohl sind diese lieblichen Hoffnungen in Erfüllung gegangen, da jetzt Hr. M. 25■, obgleich noch ein sehr junger Mann, Advokat und Mitglied von beinahe mehr als 1z gelehrten Gesellschaften in Frankreich ist. O, mochte doch jeder Staat reich an solchen Mannern jedes Glaubens scyn, die ihr eignes Heil in das jeder Nation setzen, deren Trust hoch aufwallt, wenn Menschenrechte gcwürdigct werden, und deren Herz das Gefühl der Unterdrückten eben so lebhaft als sie selbst cmpfindet: besier würde cs dann um jeden Staat, besser um die gcsammte Menschheit stehen; — Levy Rubrns. -Eo viel umfassend» so wichtig auch die Gegenstände scyn mögen, welche die erleuchteten Mikglieder der jetzigen Versammlung beschäftigen werden: so glaube ich doch nicht, sie mit etwas ihrer Aufmerksam-- feit Uawerthrn zu unterhalten, wenn ich meine schwache Stimme mit der so vieler berühmten Männer vereinige, die schon damals» als die Vorurthcile noch in ihrer fast mrbiegsamen Gewalt dastanden, es gewagt haben, das