Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Zweiter Jahrgang 1808-1809
- Issue
- 1 Bd. 4 H. (1808)
- Article
- Hymne
- Date
- 1808-01-01
- Page
- Seite 270 (sequence 2)
- Language
- German
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סד 2 Erste Stimmt. Wie? Können Gottes Große Sterbliche ermessen? Wo ist die Hohe, die der Seinen gleicht? Was rvare seiner Majestät wohl ähnlich? Gcbirg zerstiebt vor ihm wie Spreu; Das Meer zcrdampft wie Rauch; Jahrtausende sind nur ein fiücht'ger Augenblick. קול* אתר מי זרה יערב לבו לגשת אליו? ראו! רום שהק כסאו שנדם שליו שיפיס כנפיהם יסבכו מהדר גאונו שמש אין מספר בע*ר אוץ נגדו עולמים וכוכביהם באון פול הודו י. ומאורות ופיצו א1ךבם ממעונו Zweire Stimme. Wo ist der Crdcnsohn, der ihm zu nahen sich erkühnet? Dort, wo des Himmels Aechcr seinen Thron nmgiebt, Und Seraphim vor seinem Glanz ihr Antlitz bergen. Was sind zahllose Sonnen gegen seine Herrlichkeit, Was der Gestirne Pracht, des Himmels lichte Sphären? —> Ein dunkler Abglanz seiner hohen Majestät! — דה ft לן ö חסך׳ אל מכיר משאתו בל נבהי גדולה וענווה בו נצמדו והד ״1שברה מגביהי ליאורה משפילי •?