Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Zweiter Jahrgang 1808-1809
- Issue
- 1 Bd. 1 H. (1808)
- Article
- Neueste Schrift: Über die Juden [Rezension]
- Date
- 1808-01-01
- Page
- Seite 52 (sequence 5)
- Language
- German
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- Cicero 1× ep/1024888
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;» des Gc'des mehr, als die Tritten? und was für ein Volk i ist vicß reicher Volk der Christenheit und der ganzen Erde? ä Unsere Habsucht, unfern- Duchcrgeist klagt ihr an. - Alles, was wir verschuldeten, ist Kleinigkeit gegen das, ‘ was die Habsucht und der Wuchergcisi der Dritten allein \ in Bengalen verwüstete, schlagt nur Smiths unsterblj. \ ches Werk nach, und Ihr werdet finden, daß sch an seit : einem Mcnschcnaltcr die Engländer in Bengalen den Landpächrem Geld zu 40, 50, ja zu 60 vorn 100 liehen, und : die nächste Acrntc für die Zurückzahlung.des Darlehns mit j den Zinsen sich verpfänden ließen. Ein Wucher von eben der Art, wie ihn nach Cicero'ö Derfichcrung auch Brutus \ trieb, der Mann, vor dem Euere Philologen, Philosophen und schonen Geister sich nicht tief genug verbeugen können, dem sie auf ewige Zeiten den Namen des Tugendhaften verliehen haben: ein Wucher, der gerade so groß ist, als er nur möglicher Weise scyn kann; denn er nimmt von der Acrnte gerade so viel hinweg, daß für den Eigemhürncr des Bodens keine Landrente übrig bleibt; und daß den Arbeitern nur gerade so viel zu Thcil wird, als diese erhalten muffen, wenn sie nicht verhungern sollen *). 11. s. w. (Der Verfasser erwähnt hier mehrere unedle Handknngen der Engländer und fahrt fort:) Echt, das ist das Bild des rcichsicn, mithin nach;• euerm Maaßsiabe gemessen, auch des gebildetsten unter den j. christlichen Völkern. Nun sagt selbst, wenn es so steht! mir dem grünen Holze, wie wird es mir Euch, dem dür«! ren, ansschen? u. f. w. ") Smith l. »7** , . ' *