Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Erster Jahrgang 1806-1807
- Issue
- 2. Bd 5 H. (1807)
- Article
- Briefe an ein achtungswürdiges Frauenzimmer jüdischer Religion
- Date
- 1807-01-01
- Page
- Seite 342 (sequence 5)
- Language
- German
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HWskscherr Tugend rtnddes göttlicheElaubms ins kind- Vaters Me dÄ^ohn Md wandelte in ftinewFrrßtapftn : Kraft« rmd sirftvoü war der Bam», und so braclfte er «uch-kerO hafteFruchte. Eins nur wars, was die besorgten Vater fürchtettn, eins, was die Kinder vom Wege der Tugend abkeittn könnte'r die Gewalt der Liebe ju heidnischen, ab- GLttiWnWktbern, die noch nie die Sonne göttlicher Religion befthieam, und aus allen Kräften sorgten sie nun dafür, daß sie in der künftige» Schwiegertochter eine Got« teWrchtige, eine Verehrerin der Tugend begrüßen körm« tt». dkerlich sorgte Abraham, em wtcyes^KKinod aus« zuspahen, sÄ den,'dm er wie seine Seele liebte; er fand es mdüch in Eurer seiner Verwandtinnen, die zwischen dem Euphrat und Tigris gebildet ward, in der wohlchätrgcnMd fchöney Rtbe kka. .4: Doch MS müO» die Art und Werft erfahren, wie _ der fronrme Zsaak.- zu ftiner Lebensgrfghrtm gelangt ist-r Wnem trÄM Hausgmössm *) mtvamt sich der besorgte "Hater, dem-Knechte, dem Aelttsten feines Hauses; dem» -^«en Biedern, einen Redlichen/einenBrn- -H«r nmarmte man dama 1 sUnertPjTPl Menschen. «Bei dem Gotte, des große»Alis beschwör jchdnh, wähle meinem Sohne keim Frau won.KarraanS ^TMmü^Asßer de^Mgötterei fröhnen^fienochden ab* fttzerrlichsten Lasier«, die-sie von ihren BaterR und M8tttm geerbt. Die ^ndmchtdMMjchaffKp, ^M.GlüL . ' / " V ..' . . 5) Nach dem Talmud war es Eliefer; jedoch in der ' Heiligen Schrift ist gar kein Narrten 'eftvühttt^^eHennk -ihn bloß: Knecht, HMöverwattttz. ..."