Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Erster Jahrgang 1806-1807
- Issue
- 2. Bd 4 H. (1807)
- Article
- Versuch einer freien Übersetzung des 5. und 53. Kapitel des Jesaias
- Date
- 1807-01-01
- Page
- Seite 244 (sequence 3)
- Language
- German
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' »44 - „Die größten und schönsten unwohnbar, io. „Zehn Morgen Weinbergs tragen ein Bach, „Der Malter Aussaat gebe ein Epha nur? n. Wehe! die ihr am frühen Morgen schon Trinkgelagen nachjagt. Und bis in die state Nacht beim Weine sitzt. is. Die ihr Mahler begleitet Mit Harf' und Leier, Pauk' und Pfeif' und Wein; Die Werke Gottes hingegen nicht beachtet, . Seine Meisterhand nie bewundert! — iz. So rennt aus Unverstand mein Volk Seinem eignen Unglück entgegen. Schon rast Hungersnot!» den Vornehmen, ' DurstcSqual den ©'ringen weg. 14. Ungestämm öffnet sich der Hölle Schlund, Weitaus sperrt den Rachen sie, Und hinab fahrt der stolze Pöbel Und die jauchzende Menge sammt.— 15. In Demnth steht er nun da der Mensch, In seiner tiefen Niedrigkeit der Mann! Der Stolzen Blick tiefgefcnkt. - . 16. Gott Zebaoth allein bleibt erhaben im Gericht, Er, der Mächtigste,' Heiligste, in Tugend groß! 17. In Ruhe weiden die verscheuchten Schafe wieder. " ' An den Trümmern der Großen letzen Arme sich. — 18. Wehe jenen! die am Laster mit Banden des Unsinns Wie Strange am Wagen an der Seide hangen. ' 19. Die Hohn sprechen, „Wir wollen sehen . „Die schnellen Wunder, die er vermag. «Slr Merr^ucht, treffe rfn,sv. ' - ■-. . „Die