Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Erster Jahrgang 1806-1807
- Issue
- 2. Bd 4 H. (1807)
- Article
- Versuch einer freien Übersetzung des 5. und 53. Kapitel des Jesaias
- Date
- 1807-01-01
- Page
- Seite 243 (sequence 2)
- Language
- German
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1U m m. ti k:i Richtet mm zwischen mir und meinem Weingarten, 4. Was war noch für ihn z« thun, ' - D'ran ichs mangeln ließ? Warum brachte er Wildlinge mir, Da ich Trauben ermatten konnte! 5. So sey euch denn kund gethan,, . Was über ihn ich verhänge. Wegnchme ich die Zäunt, Daß wüst er fürder liege; Cinreiß' ich die Mauern, Zum Fußsteig dien' er dann. 6. Unwirthbar bleib' er, Nie behackt, beschnitten nie, Domen nur und Disteln wachsen wild auf ihm; Keine Wolke befeuchte je Mit lieblichem RLgen ihn! ■-- 7. . Das Haus Israel ist Dieser Gatten Gottes Zebaoth, Die herrliche Pflanze drin Der Bürger Juda, / ' Geharrt hat er auf Recht und Eerechtigkelt —> Druck und Gewaltthat allmthalben! — Auf Liebt und Eintracht — Zank und Hader überall! -—> ' 8. Weh euch» die ihr Haus an Haus reihet, Ein Feld ans andere ziehet, > ‘ . -- Kein Plätzchen dem Armen gönnt» ■' Euch einzig Des Landes mächtigt! 9. Geschworen hat der Hem Zebaoth, - , - - »Diese zahllosen Häuser werden öde, ' > L- ,; V" - >Die