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Sulamith · 1806-01-01 · 1. Bd 2 H. (8.1806) · p. Seite 136

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Journal
Sulamith
Volume
Erster Jahrgang 1806-1807
Issue
1. Bd 2 H. (8.1806)
Article
Worin lag die vorzügliche Kultur der Griechen?
Date
1806-01-01
Page
Seite 136 (sequence 12)
Language
German
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Sckmelzender erklang die Flöte In des HrrtengotteS (rr) Hand. Zicbcnswcrthcr malte sich die Jugend- Blühender in Eanymeda'S (2«) Bilde Hcldcnkühncr, göttlicher die Tugend Mit Tritonicns (-?) Mcduscnfchild. (28) Sanfter war, da Hymen (29) es noch knüpfte. Heiliger der Herzen cw'ges Band, Selbst des Lebens zarter Faden schlüpfte Weicher durch der Parzen (30) Hand. Damals trat kein gräßliches Gerippe Vor das Bett des Sterbenden. Ein Kuß Nahm das letzte Leben von der Lippe, StiL (25) Der Hirtengott war der ziegenfüßige Pan; er blies die Flöte oder Schalmeie. (26) Ganymed es, ein Sohn des Tros? Königs von Troja in Kleinasten. Wegen seiner Schönheit cnrfüdrre ihn Jupiter in den Himmel, wo er ibm als Mundschenk diente. Sein Name ward in der Folge Symbol des schönen jugendlichen Körpers. (27) Tri ton i a, ein Beiname der Minerva, der Göt-; Lin der Weisbeit. Sie führte auf ihrem Schilde das Haupt der Medusa, dessen schrecklicher Anblick jeden Feind zurückscheuchte. 3. "' / _ . , " . (ae) Medusa, ein weibliches Ungeheuer von schrecklicher Gestalt, stakt des Haares den Kopf mit Schlangen umwunden. Iyr Anblick versteinerte. (as) Hymen, der Gott der Che. 0°) Parzen, dreigeheimnißvolleGöttinnen,Dienerinnen des Schicksals. Sie spannen den Faden des Lebens und - wenn der Mensch sterbe« sollte, schnitt ihn die «ine mit der Schee»\ \

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