Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Erster Jahrgang 1806-1807
- Issue
- 1. Bd 1 H. (7.1806)
- Article
- Aus Briefen an H. N.., ehmals Mitarbeiter am philantropischen Institut
- Date
- 1806-01-01
- Page
- Seite 71 (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
- article
- OCR quality
- 95% known words query
- IRI
…/2304627-2304646-2304647-10856473-2314060--00091-2314281- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
ihr dm Weg j» bahnen. Nun, dazu ist doch wohl dlk Zeit sthon nahe genug, und dringend, treibend da, daß man fertig werde mit der Entscheidung der Frage: ״WaS denn eigentlich der ächte Pädagog im Sinne bade? — Das Ziel, was er erreichen will, muß gewiß so scyn, Laß es feinem Denker und Sinner der Nach« weit möglich werde, etwas noch Besseres zu erdenken und zu ersinnen. Ich antworte: — ״Daß sich das Kind an Nichts gewöhne alsandaSImmrr-Güktige, daß man keine andere Angewohnheit bei ihm entstehen lasse." Alle Kante der Nachwelt können Nichts ersinnen, was noch besser, was noch vernünftiger wäre: denn daS Immer - Gültige (als solches) hat feinen Com« xarariv. ■ .׳ ' (Der Beschluß im nächsten Hefte.)