Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Erster Jahrgang 1806-1807
- Issue
- 1. Bd 1 H. (7.1806)
- Article
- Einige Ideen über Erziehung und öffentlichen Unterricht
- Date
- 1806-01-01
- Page
- Seite 50 (sequence 11)
- Language
- German
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gen}, das Urbild alles Schonen rütd Euren, die f wirkende Ursache alles Vorhanden«:, in der Lncrkenittlilg unserer Abhängigkeit von derftlbm, in der innigen Ueberzcngnng, das; sie unser Glück durch Sittlichkeit gründen will. Religion ist da« her die festeste Stütze der Sittlichkeit, welche . ohne dieselbe bei dem schwachen Sterblichen, der . so vielen Anreizungen zmn Dosen ausgesetzt ist, nicht bestehen kann. Die religiöse Bildung muß , »Heils unsere Nebcrzeugung von dein Daftyn der Gottheit z» befestige», und unsere Vorstellungen j von ihrem Wesen und unsern Verhältnissenzu!' ihr gehörig zu entwickeln, tbeils über die Pfiich« teil zu belehren suchen, welche wir gegen dieselbe zu beobachten haben. Das elftere thut die n atürlich« Religion, das letztere die rkli« giöse Moral, oder derjenige Theil der allge« meinen Ethik, welcher sich vornehmlich mit den Pflichten in Beziehung ans die Gottheit beschäf. tigt. r>) snbsektive körperliche Bildung. Der Körper ist das Organ der Seele. Sein Amt ist, die von den äußern Dingen rmpfa!lgcncn Eindrücke derselben znzuführcn und ׳die Einwirkungen dcr In« relligenz auf die äußere Materie zn vermitteln. Zur Ilcbcrreagiing der von außen in die Seele eiirwir» kcnden Eindrücke dienen dem Körper dir Sinn- -rverkzenzc; zur Dollziehnng der Befehle des Geistcs in Beziehung ans die Außcndinge die Glied» maßen. Die Organe der erstem Arr chedärfm kei« ver