Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Achter Jahrgang (1834-1843)
- Issue
- Achter Jahrgang zweiter Band zweites Heft
- Article
- Literatur [Rezension]
- Date
- 1834-01-01
- Page
- Seite 101 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- spine
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101 über) die Wischen Sekten , Sitten u. st w. Was gleichwohl in dm gedachten Blättern über die Sekte: ״Chassiidim" gesagt wird, ist, besonders ln Deutschland, durchaus nichts mehr Neues und -auch ,selbst -schön Im ersten Jahrgänge der Sulamith ist darüber Ausführliches enthalten. Beer's Briefwechsel, herausgegeben von Eduard von Schenk-(Leipzig, -1837, bei Brockhaus), hält )sich von - allen Persönlichkeiten, von allem literarischen Geklatsch rein, -tauscht nur ästhetische Ansichten aus und der stätigt die gute Meinung, die man durchgängig von dem Verstorbenen hat. (Stuttgarter Literaturblatt, Nr. 115, von 1838.) - : Bei Gelegenheit der Bcurthcilung einer neuen Schrift des Herrn David Russa: Sonst und jetzt (2 Bnd. Schwerin» Kürschner) heißt cs in der ״Eleganten": ״Zu einer Nationalversammlung deutscher Literatur der Gegenwart würde Mecklenburg feinen David Russa (Mur) als Abgeordneten stellen, in ihm nimmt das alte abgcpferchte, hartgesottene Mecklenburg an der jünger!! Zeitentwickelung Thcil." Bei dem Herrn Buchhändler K. Klein in Brieg, in Schlesien, erscheint ehestens, mit einem der Sache würdigen Aeußern-ausgcstattct, (Subscriptionspreis: 16 — 20 Bogen gr. Octav 20 Gr.): 21׳»« das Buch Hiob, mit Beziehung auf -Psychologie und Philosophie der alten Hebräer, neu übersetzt und kritisch erläutert von Z. Wolfson, auf welches wir unsere Leser aufmerksam machen. Wir fügen zugleich folgeirde. Worte des Verlegers hier bei: ״Das Buch Hiob, dieses MeistcrOerk moxgenländischcrPocsie, das an Glanz, Erhabenheit und Schönheit unübertroffen dasteht, hat von jeher die scharfsinnigsten Interpreten veranlaßt, ihre Kräfte einer Auslegung dieses schwierigen Buches zu widmen; doch ist es bis jetzt