Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Achter Jahrgang (1834-1843)
- Issue
- Achter Jahrgang zweiter Band erstes Heft
- Article
- Literatur [Rezension]
- Date
- 1834-01-01
- Page
- Seite 24 (sequence 1)
- Language
- German
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24 V. Literat M t.*) (Die mit * bezeichnten Schriften haben Christen, zu Verfassern.) Wenn wir auch schon im 2. Hefte dieses Jahrganges der Sulamith äußerten, daß es nicht in imscrm Plane liegen kann, alle christlicher Seits gegen die Israeliten in manchcn Schriften und Zcitblättern vorkommendcn ״gehässigen, kränkenden und aus der Lust gegriffenen Behauptungen hier widerlegen zu wollen, vielmehr dem gesunden Sinne der besscrdcnkendcn Christen die bösen Ursachen solcher Anfeindüngen zur Beurthcilung allein überlassen bleiben müssen," so wollen wir doch ausnahmsweise auf folgende Stellen in der Zcnaischen Litcraturzeitung vom Dezbr. 1838. Nr. 225, hier aufmerksam machen mib sie kurz widerlegen. Der, E. v. H. Unterzeichnete, Rezensent einer anonym 1835 in Heidelberg bei Gross erschienenen Schrift: Ueber den Charakter unsercr Zeit u. s. w.," sagt nämlich darin: ״ der Werft bedauere es, daß selbst ein Krug sich für diese Art von Kosmopolitismus (die unbedingte Emanzipation der Juden) so eifrig ausgesprochen, wogegen er aber das Gleichgewicht hinläng-!ich (!!) in den Ansichten eines Klüber, Paulus, v. Rottcck u. A. gewahrt sieht." Namentlich führt er einen Aufsatz *) Mit Beziehung auf unsere Bemerkungen zu dieser Rubrik, im 1. Hefte, Seite 29, ferner im 8. Hefte, S. 76, und endlich im 6. Hefte, S. 388, dieses Jahrgangs der Sulamith, bemerken wir, daß wir diese Anzeigen immer fortsetzen und auch zugleich ferner Ansichten über, unser« israelitische Literatur, aus literarischen und ähnlichen Blättern christlicher Herausgeber, ohne gleichwohl gerade immer selbst diese Ansichten zu theilen, hier liefern werden. Bon Schriften, die uns nicht von den Herren Verfassern oder Verlegern derselben zur Beurtheilung zugesandt worden, können nur allenfalls die Bücher -Atel angezeigt, nicht aber — und nur mit seltenen Ausnahmen — Beurtheilungen und Bemerkungen denselben beigefügt werden. D. H.