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Sulamith · 1834-01-01 · Achter Jahrgang erster Band viertes Heft · p. Seite 235

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Journal
Sulamith
Volume
Achter Jahrgang (1834-1843)
Issue
Achter Jahrgang erster Band viertes Heft
Article
Ansichten des Rabbi Isr. Sangeri über die Bennungen Gottes, welche in der heiligen Schrift vorkommen, in einem Gespräche zwischen einem Rabbiner und einem afrikanischen Könige, der zur Israelitischen
Date
1834-01-01
Page
Seite 235 (sequence 11)
Language
German
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IRI
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den Waffen, oder mit der Feder dient, so HW er sie für ein untergebenes gehorchendes Wesen. Das dem Allerhöchsten Ähnlichkeit mit dem Menschen beigelegt wird, hat keine Schwierigkeit; denn in Beziehung auf die Intelligenz können wir ihn mit dem Lichte, dem vorzüglichsten, feinsten und ausgebreitetsten Stoffe, vergleichen; in Beziehung auf die Attributionen aber, die ihm entweder bloß im metaphorischm, oder auch im eigentlichen Sinne beigelegt werden müssen, als Kenntniß, Macht, Leben, Einsicht, Wille, Vorsehung, Sorgfalt und Gerechtigkeit, können wir keine schicklichere Vergleichung als mit der vernünftigen Seele, dem vollkommenen Menschen, finden, und zwar nicht in -sofern dieser einen Körper hat, denn dies hat er mit den Pflanzen gemein, auch nicht in sofern er lebt, denn diese Eigenschaft theilt er mit den Thieren , sondern einzig und allein in sofern er Mensch ist. Haben doch auch die Philosophen die Welt mit einem großen Menschen und den Menschen mit einer kleinen Welt verglichen! Gott ist aber der Athem der Welt, ihre Seele/ ihre Intelligenz und ihr Leben, wie ihn auch Daniel das Leben der Welt nennt; warum sollte man ihn also weniger mit dem Menschen vergleichen können? *) ״ Frankfurt a. M.!)>׳, Creizenach. (Wird fortgesetzt.) *) Das Buch Kofri wurde in arabischer Sprache verfaßt und vom Rabbi Jehuda Ben Tibbon aus Granada in's Hebräische übersetzt. Das Gespräch soll, wie im 12. Jahrhundert versichert worden, schon im 8. Jahrhundert Stakt gehabt haben. D. H.

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