Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 7 (1825-1833)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Das Israelitische Schulwesen und das von der Regierung kräftig unterstützte Israelitische Hospital zu Warschau
- Date
- 1825-01-01
- Page
- Seite 380 (sequence 5)
- Language
- German
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ggQ NsHksss des HsrKusg'׳sbsvs dieser Zeitschrift. Wohlan , verehrte Herren Rabbinen «nd Jsrae» litische rabbinischgelehrte Theologen, theilen Sie ge» Fälligst Ihre Ansichten, Meinungen und Gutachten Aber diese für die Menschheit wichtige und unseres Wissens noch nicht öffentlich besprochene Frage in un» serer Sulamith mit! Diese Mittheilungen werdeK gewiß allen Denkern und Menschenfreunden willkom» men sein, und müssen jedenfalls belehrend ausfallen. Daß diese Sache wichtig und höchst interessant ist, leuchtet wohl von selbst ein, und auch der obigwürdige Korrespondent wünscht diese Mittheilungen; denn durch die oben angegebene Art, den gordischen Knoten zu zerhauen, wäre doch auch in der That die Sache noch nicht im Allgemeinen, theologisch und wis» seuschaftlich erörtert, entschieden. Es dürfte dabei nicht unzweckmäßig sein, überhaupt erst -יam besten wohl durch Curt Sprengel zu ermitteln, zu welcher Zeit ärztliche Eröffnungen menschlicher Körper eingeführt wurden, wenn es auffällt, daß in den älteren Israelitischen Gesetzbüchern aus den früheren Jahrhunderten, darüber nichts vorkommt. Das wich» tigste Beispiel zur Begründung dev Erlaubniß, wäre allerdings die Einbalsamirung des Erzvaters Jakob, über welche gleichwohl Abarbanel, (mit ihm über» einstimmend der Verfasser des Ekeda), und das Buch Sohar, nämlich über die Art und Weise, wie sie geschehen sein soll, sich widersprechen. (!) Doch, wir wollen dem Urtheile unserer gelehrten Theologen