Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 7 (1825-1833)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Achtet auf die Zeit
- Date
- 1825-01-01
- Page
- Seite 324 (sequence 22)
- Language
- German
- Belongs to
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daß bei dieseiw Kampfe auch die heiligsten Bande nicht gehörig geachtet,.werden; vergeßt nur nicht, daß bei vielen der angestaunten Kämpfe, welche Wagnisse und Ausbrüche der wildesten , Leidenschaften sind, das Gesetz und die göttliche Ordnung verhöhnet werden; vergeßt nur nicht, daß viele sich nur darum von Tyr rannen befreien, um selbstLyrannen zu werden; Vers geßt nur nicht, daß die nicht frei sind und dev Freiheit Sinn nicht verstehen, und der Freiheit Glück nicht verdienen, die, selbstisch und engherzig, Andern die Fesseln anlegen, die sie vor Kurzem selbst, noch trugen, nicht bedenkend, daß der die Rechte der Menschheit mit Füßen tritt, der sie für sich erringt, den Bruder aber von dem Genüsse derselben Mens schenfeindlich auszuschließen sich nicht entblödet. Das Alles, m. B., vergesset nicht, und freut euch mit Fiktern. n-; Endlich, m. B., wenn ihr der Zeit Gewalt und Macht zuschreibt, so vergesset nicht, daß Gott der Gewaltigste und Mächtigste ist, und die Zeit in seiner Hand steht. M. Gel.! die Zeit ist reich an Räthseln,, die die Weisen der Erde nicht lösen können: wir müssen Gott die Lös sung überlassen! Die Feit trägt Unfälle, tiefe Uns fälle in ihrem Schooße; Menschen können sie nicht abwentzen und nicht aufpalten. Ich rede jetzt, nicht von dem Kummer und den Schmerzen, welche sie dem Einzelnen bereitst; nicht von den Trauer- und Todesfällen, die sie in einzelnen Häusern und Familien bereitet, wie sie nicht achtet das Ansehn des Alten